Anwalt Gewerblicher Rechtsschutz Nürnberg – Fachanwälte finden!


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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Themenbereich Gewerblicher Rechtsschutz beantwortet Rechtsanwalt Jürgen Veh (Fachanwalt für Gewerblicher Rechtsschutz) aus der Stadt Nürnberg.
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Fachanwalt Markus Christian Neuner mit Anwaltskanzlei in Nürnberg unterstützt Mandanten bei juristischen Problemen im Fachgebiet Gewerblicher Rechtsschutz.
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Fachanwalt Dr. Andreas Schröder mit Rechtsanwaltskanzlei in Nürnberg bietet Rechtsberatung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Rechtsgebiet Gewerblicher Rechtsschutz.
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Fachanwältin Nicola Scholz-Recht mit Fachkanzlei in Nürnberg betreut Mandanten gern bei rechtlichen Fragen zum Schwerpunkt Gewerblicher Rechtsschutz.
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Zum Themenbereich Gewerblicher Rechtsschutz unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Martin Glöckner (Fachanwalt für Gewerblicher Rechtsschutz) aus Nürnberg.
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Aktuelle Rechtsfälle zum Themengebiet Gewerblicher Rechtsschutz werden bearbeitet von Rechtsanwältin Heidrun Lindner (Fachanwältin für Gewerblicher Rechtsschutz) aus der Gegend von Nürnberg.
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Fachanwalt Dietmar Dorn mit Rechtsanwaltskanzlei in Nürnberg unterstützt Mandanten und vertritt Sie vor Gericht im Fachgebiet Gewerblicher Rechtsschutz.
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Zum Schwerpunkt Gewerblicher Rechtsschutz unterstützt Sie Rechtsanwalt Oliver Stigler (Fachanwalt für Gewerblicher Rechtsschutz) in dem Ort Nürnberg.
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Rechtsangelegenheiten rund um das Fachgebiet Gewerblicher Rechtsschutz werden betreut von Rechtsanwalt Dr. Enno Cöster (Fachanwalt für Gewerblicher Rechtsschutz) im Ort Nürnberg.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Gewerblicher Rechtsschutz Nürnberg


Gewerblicher Rechtsschutz Rechtlicher Websitecheck empfohlen: 47% abgemahnt
29.01.2021
Gemäß der aktuellen Abmahnumfrage von Trusted Shops, bei der 2.865 Händler teilgenommen haben, wurden 47 % der Online-Händler abgemahnt. Zeitraum 42 % der Befragten gaben an, im Zeitraum von Oktober 2018- Oktober 2019 abgemahnt worden zu sein, wobei sie im Durchschnitt 2,4 Abmahnungen erhielten. Abmahngründe  Die häufigsten Abmahngründe lagen in Verstößen in Bezug auf das Widerrufsrecht (15 %), Verstöße in Bezug auf die Produktkennzeichnung (14 %) und fehlerhaften Grundpreisangaben (12 %). Abmahngründe lagen auch im Datenschutzrecht (3 %) oder in Verstößen gegen das Verpackungsgesetz (3 %). Existenz bedroht  Mehr als jeder zweite Teilnehmer (51 %) gab an, dass durch Abmahnungen die eigene Existenz bedroht ... weiter lesen
Gewerblicher Rechtsschutz Onlineshop wegen Corona: rechtliche Fallstricke und teure Abmahnungen vermeiden
29.01.2021
In Zeiten des Coronavirus boomt zumindest noch das Shopping im Internet.   Nicht ohne Grund gründen nun viele einen Onlineshop: Für Sie als Unternehmen bzw. Selbstständiger hat der E-Commerce gegenüber stationären Geschäften zahlreiche Vorteile. So sind Online-Shops nicht an das Ladenschlussgesetz gebunden und haben eine nahezu unbegrenzte Kundenreichweite. Ein weiterer Vorteil ist, dass meist Personal- und Mietkosten wesentlich geringer sind. Vor allem: Auch in Corona-Zeiten kann der Onlineshop verkaufen. Derzeit kommen viele Mandanten auf uns zu, die einen Onlineshop gründen wollen. Sie fragen, was die rechtlichen Fallstricke sind und auf was geachtet werden muss. Das nehmen wir zum Anlass, um Ihnen die Fallstricke auszugsweise vorzustellen. Warum Sie sich keine Fehler bei ... weiter lesen
Gewerblicher Rechtsschutz Bank muss Kontoinhaber bei Markenfälschung trotz Bankgeheimnis benennen.
24.05.2016
Die Ermittlung des Namens und der Anschrift eines Markenverletzers bereitet in der Praxis oftmals Schwierigkeiten. Der Verletzte ist oftmals darauf angewiesen, dass der Verletzer selbst seine Daten preisgibt. Was aber, wenn dem Verletzten lediglich die Bankverbindung bekannt ist? Vorlagebeschluss Davidoff Hot Water In dem Verfahren Davidoff Hot Water (BGH, Beschl. 17.10.2013 – I ZR 51/12) begehrte der Produzent des Parfüms „Davidoff Hot Water“ erwarb im Rahmen eines Testkaufes eine offensichtlich rechtsverletzende Kopie dieses Parfüms über einen Internetauktionsplattform. Der angebliche Verkäufer bestritt die Ware verkauft zu haben und verweigerte jegliche Auskunft über den Inhaber der im Rahmen der Abwicklung genannten Kontoverbindung. Der Produzent wendete sich dann gegen die ... weiter lesen
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