Am Mühlentor 4, 17489 Greifswald
Im Februar 2003 ließ er sich als Rechtsanwalt in der Hansestadt Greifswald nieder; seit Mai 2004 gemeinsam mit Rechtsanwalt Alexander Blume in der Sozietät BLUME/KISCHKO RECHTSANWÄLTE. Seit dem 01.09.2021 wird die Kanzlei durch …
Bahnhofstr. 38, 17489 Greifswald
Willkommen! Herzlich Willkommen auf der Webseite von Rechtsanwalt Peter Warnke. Als Ihr Dienstleister im Rechtsbereich biete ich Ihnen: umfassende fachlich fundierte Beratung im Vorfeld von Streitigkeiten konsequente Durchsetzung von Ansprüchen vor Gericht …
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Schuhhagen 28/29, 17489 Greifswald
Zuverlässige Hilfe in unübersichtlichen Fällen finden Sie durch Rechtsanwalt Dennis Shea mit einem lösungsorientierten Ansatz in den Kanzleiräumen in Greifswald.
Lange Straße 5, 17489 Greifswald
Frau Rechtsanwältin Katharina Appelt führt Ihr rechtliches Mandat engagiert und zuverlässig aus und schützt Ihre Rechte konsequent, bei uns vor Ort in Ihrer Region.
Anklamer Straße 8/9, 17489 Greifswald
Rechtsanwalt Steffen Pasler unterstützt Sie mit langjähriger Erfahrung und gewährleistet eine bestmögliche Vertretung, direkt vor Ort in dieser Stadt.
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Mit Eilbeschluss vom 8. Januar 2026 hat das Verwaltungsgericht Gießen (Az. 8 L 6549/25.GI ) entschieden, dass die Untersagung eines mobilen sozialen Hilfsdienstes vorläufig keinen Bestand hat und dem Antragsteller Rechtsschutz gewährt. Gewerbeuntersagung wegen angeblicher Personenbeförderung Der Antragsteller aus dem Vogelsbergkreis ist seit geraumer Zeit gewerblich mit einem mobilen sozialen Hilfsangebot tätig. Sein Dienstleistungsangebot richtet sich an hilfsbedürftige Personen und umfasst insbesondere die Begleitung bei Einkäufen, Arztterminen sowie weitere alltagsnahe Unterstützungsleistungen. Im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten kommt es gelegentlich auch dazu, dass die betreuten Personen im Fahrzeug des Antragstellers mitgenommen und befördert werden. Ein gesondertes Entgelt allein für diese...
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Das Bundessozialgericht hat in seiner Entscheidung vom 11. Dezember 2025 ( Az. B 10/12 R 4/23 R ) erkannt, dass die Pflege von im EU-Ausland versicherten Angehörigen keine automatische Rentenversicherungspflicht für Pflegepersonen auslöst. Geklagt hatte ein Mann, der seine französischen Schwiegereltern in Deutschland nicht erwerbsmäßig pflegte. Da diese jedoch nicht Mitglied der deutschen Pflegeversicherung waren, lehnte das Gericht die Beitragszahlung durch die hiesige Pflegekasse ab. Rentenversicherungspflicht für Pflegepersonen: Die systemische Kopplung Die soziale Absicherung von Menschen, die Angehörige pflegen, ist im deutschen Recht an klare Bedingungen geknüpft. Gemäß § 3 Satz 1 Nummer 1a SGB VI entsteht eine Versicherungspflicht nur dann, wenn die gepflegte Person in der sozialen...
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Der Bundesgerichtshof hat in seiner Entscheidung vom 10. Dezember 2025 ( Az. IV ZR 34/25 ) erkannt, dass Versicherer den Rentenfaktor nicht einseitig absenken dürfen, wenn keine gleichzeitige Verpflichtung zur Erhöhung besteht. Diese Entscheidung zur Riester-Rente Kürzung schützt Hunderttausende Sparer vor unfairen Vertragsbedingungen. Das Gericht stärkt damit die Transparenz und Verlässlichkeit der privaten Altersvorsorge in Deutschland gegenüber asymmetrischen Klauseln in Versicherungsverträgen. Der Kern des Konflikts: Wenn der Rentenfaktor plötzlich sinkt Im Fokus des Verfahrens stand eine Klausel in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) einer fondsgebundenen Rentenversicherung . Der sogenannte Rentenfaktor ist eine maßgebliche Größe für die spätere Auszahlung: Er bestimmt, wie viel...
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