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Zum Rechtsgebiet Handelsrecht und Gesellschaftsrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Dr. Hermann Embacher (Fachanwalt für Handelsrecht und Gesellschaftsrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Saarbrücken.
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Zum Fachbereich Handelsrecht und Gesellschaftsrecht unterstützt Sie Rechtsanwalt Franz Josef Haßel (Fachanwalt für Handelsrecht und Gesellschaftsrecht) in Saarbrücken.
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Für Gründer junger Unternehmen stellt sich oft die Frage, wie sie schnell finanzielle Mittel zum Start ihres operativen Geschäfts generieren, ohne dabei den Aufwand einer Kapitalmaßnahme nach dem § 5 ff. GmbH‑Gesetz („GmbHG“) mit notarieller Beurkundung zu durchlaufen. Ein bewährtes Instrument hierfür ist das Wandeldarlehen (Convertible Loan) . Dieses Finanzierungsinstrument ermöglicht es, schnell Darlehensmittel aufzunehmen, die später in Geschäftsanteile umgewandelt werden. Damit können Gründer Liquidität erhalten, ohne sofort eine Kapitalerhöhung mit Notar, Handelsregistereintragung und abschliessender Bewertung durchführen zu müssen. Wie funktioniert eine solche flexible Start-up-Finanzierung ohne Kapitalmaßnahme nach dem GmbHG?...
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Streit zwischen Gesellschaftern ist die Ehescheidung des Gesellschaftsrechts. So wird es in Juristenkreisen kolportiert. Lassen sich die Interessen der Gesellschafter nicht mehr in Einklang bringen, ist die Trennung unausweichlich. Dabei ist von entscheidender Bedeutung, die Weichen richtig zu stellen. Sind die rechtlichen Mechanismen der weit verbreiteten Rechtsform der GmbH den Gesellschaftern oft hinlänglich bekannt, trifft das bei Personengesellschaften meist nicht zu. Bei Gesellschafterstreitigkeiten in einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts – GbR – sind immer wieder fatale Fehler zu beobachten. I. Die Instrumente für den Exit aus der GbR Das Gesellschaftsrecht der GbR ist durch das Gesetz zur Modernisierung des Personengesellschaftsrechts - MoPeG - zum 1. Januar 2024...
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Die Corona-Pandemie war ein Ausnahmezustand – nicht nur gesundheitlich, sondern auch wirtschaftlich. Binnen kürzester Zeit standen Selbstständige, Freiberufler*innen und kleine Unternehmen vor existenziellen Herausforderungen. Um diese unvorhersehbaren Schäden abzufedern, riefen Bund und Länder umfassende Förderprogramme ins Leben. Die Corona-Soforthilfe sollte schnell, unbürokratisch und wirksam helfen. Und sie hat das auch – zumindest kurzfristig. Doch mit dem Ende der akuten Krisenzeit begann ein juristisches und finanzielles Nachspiel, das viele Betroffene bis heute verunsichert: die Rückforderung der Coronahilfen. Immer mehr Unternehmen und Solo-Selbstständige erhalten nun Schreiben von Landesbehörden, die eine teilweise oder sogar vollständige Rückzahlung der erhaltenen Hilfen fordern. In vielen Fällen...
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