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Juristische Probleme rund um das Fachgebiet Insolvenzrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Friedemann Schulz (Fachanwalt für Insolvenzrecht) aus der Stadt Dresden.
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Fachanwalt Dr. Christoph Munz mit Kanzlei in Dresden unterstützt Mandanten und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Rechtsgebiet Insolvenzrecht.
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Juristische Angelegenheiten zum Fachgebiet Insolvenzrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt André Nickel (Fachanwalt für Insolvenzrecht) vor Ort in Dresden.
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Zum Rechtsgebiet Insolvenzrecht unterstützt Sie Rechtsanwalt Andrew Seidl (Fachanwalt für Insolvenzrecht) mit Kanzlei in Dresden.
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Fachanwalt Peter Buhmann mit Fachanwaltskanzlei in Dresden unterstützt Mandanten persönlich bei Rechtsangelegenheiten zum Schwerpunkt Insolvenzrecht.
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Fachanwältin Annett Kittner-Treublein mit Fachanwaltskanzlei in Dresden bietet anwaltliche Hilfe und vertritt Sie vor Gericht im Anwaltsschwerpunkt Insolvenzrecht.
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Fachanwalt Lars Birkigt mit Kanzlei in Dresden bietet Rechtsberatung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachbereich Insolvenzrecht.
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Fachanwalt Henry Girbig mit Fachanwaltskanzlei in Dresden bietet anwaltliche Vertretung und vertritt Sie vor Gericht im Fachbereich Insolvenzrecht.
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Zum Fachbereich Insolvenzrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Albert Wolff (Fachanwalt für Insolvenzrecht) in Dresden.
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Fachanwältin Anne Luise Kniesche mit Rechtsanwaltskanzlei in Dresden bietet anwaltliche Hilfe und erörtert Fragen im Rechtsgebiet Insolvenzrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Insolvenzrecht Dresden


Insolvenzrecht Insolvenzanfechtung von Lohnzahlungen im Wege des Bargeschäfts
Die Anfechtungstatbestände in §§ 129 ff. InsO ermöglichen es dem Insolvenzverwalter, vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens vorgenommene Schmälerungen der Insolvenzmasse rückgängig zu machen. Nach § 133 InsO können in den letzten 10 Jahren vor dem Insolvenzantrag erfolgte Entgeltzahlungen angefochten werden, wenn der Arbeitgeber mit dem Vorsatz, seine Gläubiger zu benachteiligen, gehandelt hat und der Arbeitnehmer im Zeitpunkt der Zahlung diesen Vorsatz kannte. Eine solche sog. Vorsatzanfechtung ist auch möglich, wenn das Entgelt als Gegenleistung für die in engem zeitlichen Zusammenhang erbrachte gleichwertige Arbeitsleistung gezahlt wird und damit ein Bargeschäft iSd. § 142 InsO vorliegt. Ob der Arbeitgeber mit Benachteiligungsvorsatz gehandelt ... weiter lesen
Insolvenzrecht Insolvenzverwalter – Haftung bei der Insolvenzverwaltung
Der Ratgeber erläutert anschaulich die Pflichten des Insolvenzverwalters und die Haftung für Pflichtverletzungen bzw. Nichtbefriedigung von Masseverbindlichkeiten (§ 60 InsO und § 61 InsO). Rechtsprechung und weiterführende Literatur werden umfangreich zitiert. I. Haftung des Insolvenzverwalters für insolvenzspezifische Pflichten (§ 60 InsO) Der Insolvenzverwalter ist allen Beteiligten zum Schadensersatz verpflichtet, wenn er schuldhaft die ihm nach der Insolvenzordnung obliegenden, so genannten insolvenzspezifischen Pflichten, verletzt. Unter insolvenzspezifischen Pflichten sind alle Pflichten zu verstehen, die den Insolvenzverwalter bei der Ausführung seines Amtes nach den Vorschriften der Insolvenzordnung treffen. Dazu gehören insbesondere die Pflicht zur ... weiter lesen
Insolvenzrecht Freiberufliche Arbeit bei Überschuldung gestärkt
Münster (jur). Wer während einer Privatinsolvenz einer selbstständigen Tätigkeit nachgeht, kann bis zu den Pfändungsgrenzen nicht nur den laufenden Gewinn sondern auch eine aus dieser Tätigkeit resultierende Steuererstattung für sich behalten. Bestehen noch Schulden beim Finanzamt, darf dies allerdings aufrechnen, wie das Finanzgericht (FG) Münster in einem am Montag, 4. November 2013, veröffentlichten Urteil vom 27. September 2013 entschied (Az.: 14 K 1917/12 AO). Schuldner dürfen in der Insolvenz ihr Einkommen bis zur individuellen Pfändungsgrenze behalten, der darüber hinausgehende Verdienst geht an den Insolvenzverwalter und damit indirekt an die Gläubiger. Bei einer selbstständigen Tätigkeit besteht das Problem, dass unstete Einkünfte ... weiter lesen
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