Anwalt Insolvenzrecht Frankfurt – Fachanwälte finden!


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Fachanwalt Dr. Eike Edo Happe mit Kanzlei in Frankfurt betreut Mandanten engagiert bei juristischen Auseinandersetzungen zum Schwerpunkt Insolvenzrecht.
Raimundstr. 98
60320 Frankfurt

Zum Rechtsgebiet Insolvenzrecht berät Sie gern Rechtsanwältin Hildegard A. Hövel (Fachanwältin für Insolvenzrecht) aus der Stadt Frankfurt.
Zeilweg 42
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Zum Rechtsgebiet Insolvenzrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwalt Steffen Schneider (Fachanwalt für Insolvenzrecht) aus dem Ort Frankfurt.
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Fachanwalt Dr. Matthias Hartard mit Rechtsanwaltskanzlei in Frankfurt bietet anwaltliche Beratung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachbereich Insolvenzrecht.
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Fachanwalt Dr. Andreas Kleinschmidt mit Kanzlei in Frankfurt bietet Rechtsberatung und erörtert Fragen im Fachbereich Insolvenzrecht.
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Juristische Angelegenheiten aus dem Schwerpunkt Insolvenzrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Peter Jost (Fachanwalt für Insolvenzrecht) aus der Stadt Frankfurt.
Colmarer Str. 5
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Rechtsangelegenheiten zum Themengebiet Insolvenzrecht löst Rechtsanwältin Fatma Kreft (Fachanwältin für Insolvenzrecht) in Frankfurt.
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Fachanwältin Petra Heidenfelder mit Kanzlei in Frankfurt hilft als Rechtsanwalt Mandanten kompetent bei Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Insolvenzrecht.
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Zum Schwerpunkt Insolvenzrecht berät Sie kompetent Rechtsanwältin Kerstin Becker (Fachanwältin für Insolvenzrecht) aus der Stadt Frankfurt.
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Rechtsprobleme aus dem Fachbereich Insolvenzrecht bearbeitet Rechtsanwalt Christian Feketija (Fachanwalt für Insolvenzrecht) aus der Gegend von Frankfurt.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Insolvenzrecht Frankfurt


Insolvenzrecht Insolvenz - auf was muss man achten?
Wer völlig überschuldet ist und keine Aussicht mehr sieht, wird in den meisten Fällen das Insolvenzverfahren beantragen. Das Verfahren kann eine Person (Privatinsolvenz) nach dessen Durchlauf schuldenfrei machen. Doch nicht für jede Person ist das Insolvenzverfahren der richtige Weg. Wird sich allerdings für ein solches Verfahren entschieden, stellt sich zunächst die Frage, welches Verfahren eigentlich das richtige ist. Welches Verfahren ist für wen das richtige? Das Insolvenzverfahren beschäftigt sich sowohl mit der Zahlungsunfähigkeit von Privatpersonen, als auch mit der Zahlungsunfähigkeit von Unternehmen und Selbstständigen. Dabei ist Insolvenzverfahren nicht gleich Insolvenzverfahren. Auch hier gibt es Unterschiede, je nachdem wer das Verfahren beantragt. In ... weiter lesen
Insolvenzrecht Unwiderrufliches Bezugsrecht ist insolvenzfest
Karlsruhe (jur). Ein unwiderrufliches Bezugsrecht auf eine Lebensversicherung ist nach vier Jahren insolvenzfest. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Montag, 26. November 2012, veröffentlichten Urteil entschieden (Az.: IX ZR 15/12). Danach muss im Streitfall die bezugsberechtigte Ehefrau 126.750 Euro nicht an den Insolvenzverwalter herausgeben. Nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 2009 hatte die Frau knapp 415.000 Euro aus vier Lebensversicherungen ausbezahlt bekommen. Über das Erbe wurde allerdings wegen Überschuldung ein Insolvenzverfahren eröffnet. Auf Anforderung gab die Frau daher den Großteil des Geldes an den Insolvenzverwalter weiter; die Auszahlung einer der Versicherungen in Höhe von 126.750 Euro behielt sie aber für sich. Ihr Mann habe ihr hier ein ... weiter lesen
Insolvenzrecht Das grenzüberschreitende Insolvenzverfahren
Bei grenzüberschreitenden Insolvenzen innerhalb der Europäischen Union kann nach der Verordnung (EG) Nr. 1346/2000 des Rates vom 29. Mai 2000 (EuInsVO) in dem Mitgliedstaat, in dem der Schuldner den Mittelpunkt seiner hauptsächlichen Interessen hat (center of main interests/COMI), das Hauptinsolvenzverfahren eröffnet werden. In diesem Fall gilt bis zur Eröffnung eines Sekundärinsolvenzverfahrens für das Insolvenzverfahren und seine Wirkungen in allen anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union mit Ausnahme Dänemarks grundsätzlich das Recht des Staates, in dem das Hauptinsolvenzverfahren eröffnet worden ist. Art. 10 EuInsVO macht davon für Arbeitsverhältnisse eine Ausnahme. Danach gilt für diese „ausschließlich“ das Recht des ... weiter lesen
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