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76135 Karlsruhe

Juristische Probleme aus dem Fachbereich Insolvenzrecht bearbeitet Rechtsanwalt Robert Harald Gebhard (Fachanwalt für Insolvenzrecht) aus der Stadt Karlsruhe.
Sophienstraße 54
76133 Karlsruhe

Telefax: 07 21 / 4 99 19 08
Fachanwältin Christine Wesche mit Kanzlei in Karlsruhe hilft Mandanten jederzeit gern bei juristischen Fällen im Fachgebiet Insolvenzrecht.
Ludwig-Erhard-Allee 6
76131 Karlsruhe

Fachanwalt Frank Bassermann mit Kanzleiniederlassung in Karlsruhe unterstützt Mandanten kompetent bei Rechtsfragen aus dem Fachgebiet Insolvenzrecht.
Steinhäuserstraße 13
76135 Karlsruhe

Telefon: 0721/20 39 60
Telefax: 0721/20 39 6-11
Rechtsangelegenheiten aus dem Themenbereich Insolvenzrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Harald Brennecke (Fachanwalt für Insolvenzrecht) im Ort Karlsruhe.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Insolvenzrecht Karlsruhe


Insolvenzrecht Verkürzung der Resrschuldbefreiung - EU-Richtlinie
1. Vorbemerkung Künftig sollen unternehmerisch tätige Personen und Verbraucher, wenn sie in die Insolvenz gefallen sind, schneller die Möglichkeit einer Restschuldbefreiung erlangen. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht stellte im Februar den Referentenentwurf für ein Gesetz zur weiteren Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens vor. Dieser Aufsatz soll einen kurzen Überblick über die derzeitige rechtliche Lage zur Restschuldbefreiung, den geplanten Änderungen sowie deren Zweckmäßigkeit geben. 2. Grundsätzliches zur Restschuldbefreiung Aktuell steigt die Anzahl der überschuldeten Haushalte in Deutschland. Oftmals haben diese die Überschuldung aber gar nicht zu verantworten, sondern sind auf Krankheit, Scheidung oder Arbeitslosigkeit ... weiter lesen
Insolvenzrecht Insolvenzanfechtung von Lohnzahlungen im Wege des Bargeschäfts
Die Anfechtungstatbestände in §§ 129 ff. InsO ermöglichen es dem Insolvenzverwalter, vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens vorgenommene Schmälerungen der Insolvenzmasse rückgängig zu machen. Nach § 133 InsO können in den letzten 10 Jahren vor dem Insolvenzantrag erfolgte Entgeltzahlungen angefochten werden, wenn der Arbeitgeber mit dem Vorsatz, seine Gläubiger zu benachteiligen, gehandelt hat und der Arbeitnehmer im Zeitpunkt der Zahlung diesen Vorsatz kannte. Eine solche sog. Vorsatzanfechtung ist auch möglich, wenn das Entgelt als Gegenleistung für die in engem zeitlichen Zusammenhang erbrachte gleichwertige Arbeitsleistung gezahlt wird und damit ein Bargeschäft iSd. § 142 InsO vorliegt. Ob der Arbeitgeber mit Benachteiligungsvorsatz gehandelt ... weiter lesen
Insolvenzrecht Insolvenantragspflicht ausgesetzt
InsO-Antragspflicht ausgesetzt – Anleitung zum Suizid?    Am 27.03.2020 hat der Bundestag neue gesetzliche Regelungen zur Insolvenzantragspflicht und Haftung der Geschäftsführer beschlossen. Bisher galt, dass Geschäftsführer einer GmbH oder aber Vorstände einer AG gemäß § 15 a InsO verpflichtet waren, unverzüglich, aber innerhalb von 3 Wochen bei Vorliegen eines Insolvenzgrundes, mithin Zahlungsunfähigkeit (§ 17 InsO) oder aber Überschuldung (§ 19 InsO), einen Insolvenzantrag für das Unternehmen stellen mussten. Diese Insolvenzantragspflicht war zudem strafbewehrt (§§ 283 ff. StGB).    Mit der gesetzlichen Neuregelung soll die Pflicht zur Stellung eines Insolvenzantrages nach § 15 a InsO oder nach § 42 Abs. ... weiter lesen
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