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Zum Rechtsgebiet Insolvenzrecht berät Sie kompetent Rechtsanwältin Jutta Hafner (Fachanwältin für Insolvenzrecht) mit Fachanwaltsbüro in Tauberbischofsheim.
Pestalozziallee 13/15 , 97941 Tauberbischofsheim
Zum Fachbereich Insolvenzrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Dr. Sebastian Braun (Fachanwalt für Insolvenzrecht) in Tauberbischofsheim.
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Zum Rechtsgebiet Insolvenzrecht berät Sie engagiert Rechtsanwältin Diana Aurich (Fachanwältin für Insolvenzrecht) in dem Ort Tauberbischofsheim.

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1. Das trügerische Schutzschild des Trennungsprinzips Im deutschen Gesellschaftsrecht gilt der Grundsatz der strikten Trennung zwischen der juristischen Person (GmbH) und ihren Gesellschaftern. Im wirtschaftlichen Alltag verleitet dies viele Unternehmer zu der Annahme: „Meine privaten Schulden haben mit meiner solventen GmbH nichts zu tun.“ Muss ein ehemals Selbstständiger oder Unternehmer jedoch die Privatinsolvenz (bzw. Regelinsolvenz für ehemals Selbstständige) anmelden, bricht diese Schutzmauer an einer entscheidenden Schnittstelle ein: Der Geschäftsanteil an der GmbH ist ein vermögenswerter Bestandteil des Privatvermögens und fällt grundsätzlich in die Insolvenzmasse (§ 35 InsO). Mit Eröffnung des Verfahrens verliert der Schuldner die...
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Insolvenz und Personalabbau stellen Unternehmen, Betriebsräte und Arbeitnehmer vor besondere Herausforderungen. Eine zentrale Frage lautet dabei häufig: Was passiert mit einem Sozialplan, wenn ein Unternehmen insolvent wird? Die Antwort ist komplex, denn hier treffen Arbeitsrecht und Insolvenzrecht unmittelbar aufeinander . Gerade deshalb kommt es auf den richtigen Zeitpunkt und eine sorgfältige rechtliche Gestaltung an. Was ist ein Sozialplan? Ein Sozialplan soll die wirtschaftlichen Nachteile ausgleichen oder abmildern, die Arbeitnehmer infolge einer Betriebsänderung erleiden. Typischerweise geht es dabei um Maßnahmen wie eine Betriebsstilllegung oder einen größeren Personalabbau. In der Praxis enthält ein Sozialplan häufig Regelungen zu Abfindungen...
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Es handelt sich um eine typische Problematik, von der Geschäftsführer/Arbeitgeber regelmäßig in einer Krisensituation des Unternehmens betroffen sind. Wenn sie die Nettolöhne der Arbeitnehmer nicht zahlen, werden die Arbeitnehmer wahrscheinlich ihre Arbeit mit der Folge einstellen, dass das Unternehmen quasi sicher in Insolvenz gerät. Es ist daher zumindest menschlich nachvollziehbar, wenn auch rechtlich unzulässig, trotzdem nur die Nettolöhne in der Hoffnung zu zahlen, dass die Krise kurzfristig überwunden und der Sozialversicherungsträger - die Krankenkasse - befriedigt werden kann. Die Nichtabführung von Sozialversicherungsbeiträgen begründet bereits vor Stellung eines Insolvenzantrags erhebliche strafrechtliche und persönliche zivilrechtliche Risiken für den Geschäftsführer. Maßgebliche Strafnorm...
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