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Anwalt Insolvenzrecht Wiesbaden – Fachanwälte finden!

6 Fachanwälte für Insolvenzrecht in Wiesbaden
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Rechtsanwalt • Fachanwalt für Insolvenzrecht
Martin Sarris
Adresse Icon Willy-Brandt-Allee 18 , 65197 Wiesbaden

Aktuelle Rechtsfälle aus dem Fachbereich Insolvenzrecht werden betreut von Rechtsanwalt Martin Sarris (Fachanwalt für Insolvenzrecht) aus der Stadt Wiesbaden.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Insolvenzrecht
Ralf Schmitt
Adresse Icon Leberberg 11 , 65193 Wiesbaden

Fachanwalt Ralf Schmitt mit Kanzlei in Wiesbaden bietet anwaltliche Vertretung und erörtert Fragen im Themenbereich Insolvenzrecht.

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Rechtsanwalt • Fachanwalt für Insolvenzrecht
Stephan Fluck
Adresse Icon Aarstr. 1 , 65195 Wiesbaden

Rechtsanwalt Stephan Fluck mit Kanzleiniederlassung in Wiesbaden betreut Mandanten fachmännisch bei Rechtsfragen aus dem Bereich Insolvenzrecht.

Rechtsanwältin • Fachanwältin für Insolvenzrecht
Britt Gutmann
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Fachanwältin Britt Gutmann mit Fachanwaltskanzlei in Wiesbaden bietet anwaltliche Vertretung bei juristischen Problemen im Rechtsgebiet Insolvenzrecht.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Insolvenzrecht
Michael Hirner
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Zum Fachbereich Insolvenzrecht unterstützt Sie Rechtsanwalt Michael Hirner (Fachanwalt für Insolvenzrecht) in dem Ort Wiesbaden.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Insolvenzrecht
Peter Klein
Adresse Icon Willy-Brandt-Allee 18 , 65197 Wiesbaden

Rechtsanwalt Peter Klein mit Fachanwaltsbüro in Wiesbaden unterstützt Mandanten kompetent bei juristischen Auseinandersetzungen aus dem Bereich Insolvenzrecht.

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Insolvenzrecht Wiesbaden


Geschäftsführerhaftung wegen nicht abgeführter Sozialversicherungsbeiträge vor Stellung eines Insolvenzantrags
20.08.2026Hendrik A. KönemannInsolvenzrecht
Herr  Hendrik A.  Könemann

Es handelt sich um eine typische Problematik, von der Geschäftsführer/Arbeitgeber regelmäßig in einer Krisensituation des Unternehmens betroffen sind. Wenn sie die Nettolöhne der Arbeitnehmer nicht zahlen, werden die Arbeitnehmer wahrscheinlich ihre Arbeit mit der Folge einstellen, dass das Unternehmen quasi sicher in Insolvenz gerät. Es ist daher zumindest menschlich nachvollziehbar, wenn auch rechtlich unzulässig, trotzdem nur die Nettolöhne in der Hoffnung zu zahlen, dass die Krise kurzfristig überwunden und der Sozialversicherungsträger - die Krankenkasse - befriedigt werden kann.   Die Nichtabführung von Sozialversicherungsbeiträgen begründet bereits vor Stellung eines Insolvenzantrags erhebliche strafrechtliche und persönliche zivilrechtliche Risiken für den Geschäftsführer. Maßgebliche Strafnorm...

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Insolvenzrechtliche Überschuldung, Überschuldungsbilanz und bilanzielle Überschuldung – ein Unterschied!
03.06.2026Hendrik A. KönemannInsolvenzrecht
Herr  Hendrik A.  Könemann

Die insolvenzrechtliche Überschuldung ist bei der GmbH ein eigenständiger Insolvenzgrund neben der Zahlungsunfähigkeit. Nach § 19 InsO liegt Überschuldung vor, wenn das Vermögen der Gesellschaft die bestehenden Verbindlichkeiten nicht mehr deckt, es sei denn, die Fortführung des Unternehmens in den nächsten zwölf Monaten ist nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich. Bei wirksam qualifiziert nachrangigen Gesellschafterdarlehen sind die Rückzahlungsforderungen unter den Voraussetzungen des § 19 Abs. 2 Satz 2 InsO bei den Verbindlichkeiten nicht zu berücksichtigen.   Die Prüfung erfolgt zweistufig. Zunächst ist eine Fortbestehens- bzw. Fortführungsprognose zu erstellen. Eine positive Fortführungsprognose liegt vor, wenn die...

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Anhörungsrüge nach Eilverfahren: Wiederholte Einwände reichen nicht
28.05.2026Redaktion fachanwalt.deInsolvenzrecht
Anhörungsrüge nach Eilverfahren: Wiederholte Einwände reichen nicht

Wer in einem Eilverfahren scheitert, kann nicht schon deshalb eine neue Prüfung erzwingen, weil er die Entscheidung weiterhin für falsch hält. Eine Anhörungsrüge hilft nur, wenn das Gericht entscheidungserhebliches Vorbringen übergangen und damit den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt hat. Für Beteiligte in zivilrechtlichen und insolvenzrechtlich geprägten Streitigkeiten ist die Entscheidung wichtig, weil sie zeigt: Nach einer erfolglosen Beschwerde sind die Korrekturmöglichkeiten eng begrenzt. Das Oberlandesgericht Hamm hat deshalb die Anhörungsrüge und die Gegenvorstellung eines Antragstellers zurückgewiesen. Das Wichtigste in Kürze Das Oberlandesgericht Hamm hat die Anhörungsrüge und die Gegenvorstellung des Antragstellers zurückgewiesen. Nach § 321a ZPO reicht es nicht, eine...

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