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Dr. Frank-André Mönkemöller
Adresse Icon Niederwall 43 , 33602 Bielefeld

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Rechtstipps zum Thema Anwalt IT Recht Bielefeld


Jameda Bewertungen löschen März 2026: Negative Arztbewertungen aus dem Internet entfernen lassen – Ihre Möglichkeiten, um Ihren guten Ruf zu schützen
SternSternSternSternStern
(4 Bewertungen)26.03.2026Dr. Danjel-Philippe NewerlaIT Recht
Herr Dr. Danjel-Philippe Newerla

Negative oder falsche Bewertungen auf Jameda können für Ärzte und Praxen erhebliche Folgen haben. Auch im April  2026 ist es in vielen Fällen möglich, unberechtigte Jameda-Bewertungen löschen zu lassen – insbesondere bei Fake-Bewertungen, fehlendem Patientenkontakt oder rechtswidrigen Inhalten. Hier erfahren Sie, wie Sie richtig vorgehen.   1. Warum Jameda-Bewertungen für Ärzte 2026 so entscheidend sind Das Portal Jameda gehört weiterhin zu den wichtigsten Plattformen für die Arztsuche in Deutschland. Patienten nutzen Bewertungen gezielt, um: Ärzte zu vergleichen Behandlungserfahrungen einzuschätzen Vertrauen aufzubauen Problem: Bereits eine einzige negative Bewertung kann den Gesamteindruck einer Praxis...

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Arzneimittelwerbung durch Influencer: Wenn Reichweite zur Haftungsfalle wird
23.03.2026Redaktion fachanwalt.deIT Recht
Arzneimittelwerbung durch Influencer: Wenn Reichweite zur Haftungsfalle wird

Das Oberlandesgericht Köln hat in seiner Entscheidung vom 11. September 2025 ( Az. 6 U 118/24 ) erkannt, dass die Bewerbung eines nicht verschreibungspflichtigen Arzneimittels in einem Instagram-Reel durch eine reichweitenstarke Influencerin gegen das Heilmittelwerbegesetz verstößt. Das Urteil setzt für Influencer Arzneimittelwerbung nach HWG-Maßstäben klare Grenzen und verpflichtet Pharmaunternehmen zu erhöhter Sorgfalt bei der Gestaltung digitaler Kampagnen. Was das Heilmittelwerbegesetz im digitalen Raum regelt Das Heilmittelwerbegesetz (HWG) schützt Verbraucher vor irreführender oder unsachlicher Werbung für Arzneimittel. Sein Schutzbereich gilt unabhängig vom Werbekanal. Auf Social Media stellte sich bislang eine offene Frage: Unterliegen Kurzvideos denselben strengen Vorgaben wie klassische...

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Nicht tragfähige Einwilligung: LG Berlin stoppt WhatsApp-Datenweitergabe an Facebook
20.03.2026Redaktion fachanwalt.deIT Recht
Nicht tragfähige Einwilligung: LG Berlin stoppt WhatsApp-Datenweitergabe an Facebook

Das Landgericht Berlin II hat in seiner Entscheidung vom 24. Februar 2026 ( Az. 52 O 22/17 ) erkannt, dass WhatsApp personenbezogene Daten deutscher Nutzer nicht rechtmäßig an Facebook weitergeben darf, solange die Einwilligung in der angegriffenen Form eingeholt wird. Die WhatsApp Datenweitergabe DSGVO-konform zu gestalten, ist damit keine Empfehlung mehr — sondern gerichtlich durchgesetzte Pflicht. Das Urteil schützt auch Personen, die WhatsApp nie verwendet haben. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels ist das Urteil noch nicht rechtskräftig; beide Seiten können Berufung einlegen. WhatsApp-Datenweitergabe: Was das Gericht entschieden hat Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) klagte gegen WhatsApp auf Grundlage des Unterlassungsklagengesetzes (UKlaG) und errang einen wesentlichen Erfolg. Die...

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