Anwalt IT Recht Hamburg – Fachanwälte finden!


IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Am Sandtorkai 68
20457 Hamburg

Telefon: (040) 3808980
Rechtsangelegenheiten zum Themengebiet IT Recht löst Rechtsanwalt Oliver J. Süme (Fachanwalt für IT Recht) vor Ort in Hamburg.
Am Sandtorkai 41
20457 Hamburg

Telefon: (040) 36803-0
Juristische Probleme aus dem Fachgebiet IT Recht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Dr. Carsten Schulz (Fachanwalt für IT Recht) aus der Gegend von Hamburg.
Dienerreihe 2 Block W 5. Boden
20457 Hamburg

Nicht einfache Rechtsangelegenheiten rund um das Fachgebiet IT Recht bearbeitet Rechtsanwalt Florian König (Fachanwalt für IT Recht) in Hamburg.
Am Sandtorkai 68
20457 Hamburg

Zum Themenbereich IT Recht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Dr. Felix Wittern (Fachanwalt für IT Recht) mit Fachanwaltskanzlei in Hamburg.
Oldesloer Straße 62
22457 Hamburg

Zum juristischen Thema IT Recht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Oliver Lührs (Fachanwalt für IT Recht) in dem Ort Hamburg.
Haynstraße 11
20249 Hamburg

Zum Schwerpunkt IT Recht berät Sie engagiert Rechtsanwalt Christian-Ulrich Frenzel (Fachanwalt für IT Recht) aus der Stadt Hamburg.
Neuer Wall 35
20354 Hamburg

Juristische Probleme aus dem Rechtsgebiet IT Recht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Matthias Niebuhr (Fachanwalt für IT Recht) aus der Gegend von Hamburg.
Ida-Ehre-Platz 12
20095 Hamburg

Telefon: 040-3095497-0
Telefax: 040-3095497-11
Fachanwalt Christian Oberwetter mit Anwaltskanzlei in Hamburg berät Mandanten als Rechtsbeistand im Fachbereich IT Recht.
Caffamacherreihe 5
20355 Hamburg

Fachanwalt Dr. Oliver Gießler mit Rechtsanwaltskanzlei in Hamburg bietet anwaltliche Vertretung und vertritt Sie vor Gericht im Fachbereich IT Recht.
Caffamacherreihe 8
20355 Hamburg

Telefon: (040) 18067-0
Fachanwalt Dr. André Schmidt mit Kanzlei in Hamburg bietet anwaltliche Beratung bei juristischen Problemen im Themenbereich IT Recht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt IT Recht Hamburg


IT Recht Was man gegen schlechte Online-Bewertungen tun kann
09.03.2020
Wer heutzutage eine Dienstleistung in Anspruch nehmen oder aber etwas kaufen möchte, informiert sich meistens erst einmal online über den Anbieter. Inzwischen tragen Online-Bewertungen daher wesentlich zum Unternehmenserfolg bei. Was ist aber, wenn ungerechtfertigte negative Rezensionen potenzielle Kunden verjagen? Muss man solche Bewertungen als Unternehmer einfach hinnehmen? Ob Bewertungen auf Facebook, Google, Kununu, Jameda oder anderen Portalen: Schlechte Rezensionen wirken sich negativ auf das Vertrauen in das Unternehmen und vor allem auf die Kaufbereitschaft der Kunden aus. Selbst kommentarlose 1-Sterne-Bewertungen können eine Entscheidung gegen das jeweilige Unternehmen bewirken. Als Unternehmer muss man negative Online-Bewertungen jedoch nicht immmer einfach hinnehmen - insbesondere, wenn sie ... weiter lesen
IT Recht Fake-Bewertungen: Strafbarkeit und rechtliche Folgen
Wer Fake-Bewertungen abgibt, muss unter Umständen mit juristischen Konsequenzen rechnen.   Im Internet abgegebene Bewertungen z.B. auf amazon.de sind nicht immer echt. Manche Nutzer geben Fake-Bewertungen ab. Dies ist für Verbraucher wie das betroffene Unternehmen ärgerlich. Allerdings ist die Abgabe einer unzutreffenden Bewertung nicht zwangsläufig illegal. Das gilt gerade dann, wenn es sich bei dem Verfasser um eine Privatperson handelt.     Fake-Bewertungen können strafbar sein Eine Fake-Bewertung ist nur dann strafbar, wenn sie einen bestimmten Straftatbestand erfüllt. Wenn der Verfasser etwas Unzutreffendes schreibt, kann hierin etwa eine Verleumdung gem. § 187 StGB oder Beleidigung gem. § 185 StGB liegen. Eine Verleumdung kommt dann in ... weiter lesen
IT Recht DS-GVO: SCHON 5.000 EURO BUSSGELD OHNE VERTRAG
22.02.2019
Von Roger Gabor fachanwalt-it.de   Die Schonfrist ist vorbei. Nun trifft es auch kleine Unternehmen.  Mangels Vertrags zur Auftragsverarbeitung hat eine Datenschutzbehörde  gegen einen kleinen  Betrieb 5.000 Euro Bußgeld verhängt.  Was war passiert? Der Fall:   Die Datenschutzbehörde Hamburg hat einen Bußgeldbescheid an das kleine Versandunternehmen Kolibri Image versandt und dieses aufgefordert, einen Betrag von 5.000 Euro zuzüglich 250 Euro Gebühren zu zahlen. Begründet wird dieser Bescheid nach Art. 83 Abs. 3 DS-GVO mit dem Fehlen eines Auftragsverarbeitungsvertrags. Kolibri Image hatte im Mai 2018 beim Hessischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit in eigener Initiative um ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (7)

Direkte Links