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Fachanwalt Guido Aßhoff mit Fachanwaltskanzlei in Köln bietet anwaltliche Hilfe und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Themenbereich IT Recht.
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Fachanwalt Dr. Hans-Jürgen Jaeger mit Anwaltskanzlei in Köln bietet anwaltliche Vertretung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Anwaltsschwerpunkt IT Recht.
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Rechtsprobleme zum Themengebiet IT Recht beantwortet Rechtsanwalt Dr. Marcus Werner (Fachanwalt für IT Recht) aus der Gegend von Köln.
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Fachanwalt Dr. Michael Rath mit Fachkanzlei in Köln hilft Mandanten fachkundig bei Rechtsangelegenheiten im Fachgebiet IT Recht.
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Fachanwalt Dr. Thomas Engels mit Rechtsanwaltskanzlei in Köln bietet anwaltliche Vertretung und vertritt Sie vor Gericht im Fachgebiet IT Recht.
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Fachanwalt Klaus M. Brisch mit Anwaltskanzlei in Köln bietet Rechtsberatung bei juristischen Streitigkeiten im Anwaltsschwerpunkt IT Recht.
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Rechtsprobleme zum Fachgebiet IT Recht betreut Rechtsanwalt Marco Müller-ter Jung (Fachanwalt für IT Recht) aus der Stadt Köln.
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Juristische Angelegenheiten aus dem Themengebiet IT Recht werden gelöst von Rechtsanwalt Ernst Dieter Naber (Fachanwalt für IT Recht) aus der Gegend von Köln.
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Aktuelle Rechtsfragen aus dem Fachbereich IT Recht werden gelöst von Rechtsanwalt Jens Reininghaus (Fachanwalt für IT Recht) vor Ort in Köln.

Rechtstipps zum Thema Anwalt IT Recht Köln


IT Recht Haftung von Access-Providern (Internetanbietern) für Urheberrechtsverletzungen Dritter:
Einleitung zum Thema: Bekanntermaßen kennt Deutschland im Gegensatz zu anderen europäischen Staaten, jedenfalls so wie es in der Presse oft dargestellt wird, eine recht weitgehende Haftung des Providers oder des Zugangsnetzwerks für das Internet. Diese soll angeblich öffentliche und kostenfreie WLAN- Einwahlknoten ins Internet, wie sie im europäischen Ausland weitgehend vorhanden sind, verhindert haben. Das BGH- Urteil vom 26.11.2015 (I ZR 3/14 und I ZR 174/14) kann da durchaus als interessante Weiterentwicklung gesehen werden, obgleich es sich nicht mit W-Lan- Zugängen zum Internet befasst, sondern mit der Providerhaftung. Klägerin ist die weithin bekannte GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) gewesen, die als ... weiter lesen
IT Recht Der Auskunftsanspruch gegen Internet-Provider
Der u.a. für das Urheberrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass ein Internet-Provider dem Rechtsinhaber in aller Regel den Namen und die Anschrift derjenigen Nutzer einer IP-Adresse mitteilen muss, die ein urheberrechtlich geschütztes Musikstück offensichtlich unberechtigt in eine Online-Tauschbörse eingestellt haben. Die Antragstellerin ist ein Musikvertriebsunternehmen. Die Naidoo Records GmbH hat ihr das ausschließliche Recht eingeräumt, die Tonaufnahmen des Musikalbums von Xavier Naidoo "Alles kann besser werden" über Online-Tauschbörsen auszuwerten. Ein von der Antragstellerin beauftragtes Unternehmen ermittelte IP-Adressen, die Personen zugewiesen waren, die den Titel "Bitte hör nicht auf zu träumen" des Albums "Alles kann besser ... weiter lesen
IT Recht Fake-Bewertungen: Strafbarkeit und rechtliche Folgen
Wer Fake-Bewertungen abgibt, muss unter Umständen mit juristischen Konsequenzen rechnen.   Im Internet abgegebene Bewertungen z.B. auf amazon.de sind nicht immer echt. Manche Nutzer geben Fake-Bewertungen ab. Dies ist für Verbraucher wie das betroffene Unternehmen ärgerlich. Allerdings ist die Abgabe einer unzutreffenden Bewertung nicht zwangsläufig illegal. Das gilt gerade dann, wenn es sich bei dem Verfasser um eine Privatperson handelt.     Fake-Bewertungen können strafbar sein Eine Fake-Bewertung ist nur dann strafbar, wenn sie einen bestimmten Straftatbestand erfüllt. Wenn der Verfasser etwas Unzutreffendes schreibt, kann hierin etwa eine Verleumdung gem. § 187 StGB oder Beleidigung gem. § 185 StGB liegen. Eine Verleumdung kommt dann in ... weiter lesen
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