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Rechtsanwalt Marc Hausmann setzt sich engagiert für Ihre Interessen ein und verhilft Ihnen zu Ihrem guten Recht, hier vor Ort und in der Umgebung.
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Verlässliche Unterstützung bei komplexen Anliegen stellt Ihnen Rechtsanwältin Nicola Viebahn-Naß unter Einsatz modernster Kanzleimethoden vor Ort in Kleve.
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Nassauer Allee 57, 47533 Kleve
Sorgfältige Begleitung bei schwierigen Entscheidungen finden Sie durch Rechtsanwalt Jan Theo Baumann durch eine direkte Betreuung in den Kanzleiräumen in Kleve.
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Zuverlässige Hilfe in unübersichtlichen Fällen erhalten Sie von Rechtsanwalt Reinhard Graetsch unter Einsatz modernster Kanzleimethoden in den Kanzleiräumen in Kleve.
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Kompetente Betreuung in anspruchsvollen Situationen bietet Ihnen Rechtsanwalt Jürgen Voss unter Einsatz modernster Kanzleimethoden am Standort Kleve.
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Verlässliche Unterstützung bei komplexen Anliegen erhalten Sie von Rechtsanwalt Konstantin Arden durch eine direkte Betreuung in der Sozietät von Kleve.
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Vielseitige juristische Fragestellungen analysiert und betreut Rechtsanwalt Volker Gellert mit seinem Büro in Kleve.
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Verlässliche Unterstützung bei komplexen Anliegen sichert Ihnen Rechtsanwalt Dietmar Gorißen mit persönlicher Beratung aus seiner Kanzlei in Kleve.
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Rechtsanwalt Franz-Egon Scholten unterstützt Sie mit langjähriger Erfahrung und verhilft Ihnen zu Ihrem guten Recht, an diesem Standort.
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Individuelle Mandantenwünsche prüft und behandelt Rechtsanwalt Heribert A. Oberem mit seinem Büro in Kleve.
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Mit Urteil vom 9. September 2025 ( Az. 4 U 464/25 ) hat das Oberlandesgericht (OLG) Dresden entschieden, dass die Nutzung einer Falschparker-App DSGVO-Konformität erfordert, sobald unbeteiligte Dritte auf den Aufnahmen erkennbar sind. Das Gericht sprach einem Beifahrer Schadensersatz zu, weil sein Gesicht ohne Anonymisierung über eine Melde-Plattform hochgeladen wurde. Diese Entscheidung verdeutlicht, dass privates Engagement bei der Anzeige von Ordnungswidrigkeiten schnell zu kostspieligen Rechtsverletzungen führen kann. Falschparker-App: Die DSGVO als Maßstab für private Anzeigen Das OLG Dresden hat entschieden: Wer im öffentlichen Raum Verstöße fotografiert und diese Bilder nicht für journalistische Zwecke nutzt, muss die DSGVO beachten. Fotos mit erkennbaren Personen gelten als Verarbeitung...
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Das Gericht der Europäischen Union hat in seiner Entscheidung vom 19. November 2025 ( Az. T-367/23 ) erkannt, dass die Benennung des Amazon Store als sehr große Online-Plattform ( VLOP) rechtmäßig bleibt. Damit unterliegt das Unternehmen weiterhin den umfassenden Digital Services Act Pflichten. Für die Wirtschaft verdeutlicht dieses Urteil die Entschlossenheit der EU, große Marktplätze konsequent zu regulieren und gesellschaftlich stärker in die Pflicht zu nehmen. Der rechtliche Hintergrund der Einstufung als sehr große Online-Plattform (VLOP) Die EU-Kommission stuft Plattformen mit über 45 Millionen monatlichen Nutzern als VLOPs ein. Amazon klagte dagegen und sah seine unternehmerische Freiheit und sein Eigentum beeinträchtigt. Das Gericht lehnte dies ab und erklärte, große Plattformen seien allein...
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Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg hat in seiner Entscheidung vom 6. November 2025 ( Az. L 3 U 42/24 ) erkannt, dass Unfälle im häuslichen Treppenhaus während einer Rufbereitschaft nicht versichert sind. Werden Personen zu einem Noteinsatz gerufen und verletzen sich auf dem Weg zur Haustür, besteht kein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz in der Rufbereitschaft. Die Grenze zwischen privatem Lebensbereich und versichertem Arbeitsweg wird hierbei sehr streng gezogen. Unfallversicherungsschutz und Rufbereitschaft: Nächtlicher Einsatz mit tragischen Folgen Im Fokus des Verfahrens stand ein über 70-jähriger Fahrer eines Abschleppdienstes. Während seiner nächtlichen Rufbereitschaft in der eigenen Wohnung erhielt er gegen 2 Uhr morgens die Aufforderung zu einem Einsatz. Als er etwa eine halbe Stunde...
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