Koblenz liegt im Norden von Rheinland-Pfalz und zählt als drittgrößte Stadt des Bundeslandes.
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Wir sind Ihr verlässlicher Partner Wenn Sie nach fachlicher Kompetenz, unternehmerischem Denken und Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge suchen, dann sind Sie bei unserem Team an der richtigen Stelle. Wir bieten Ihnen eine umfassende …
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Ich bin Fachanwalt für Strafrecht in Koblenz und befasse mich seit vielen Jahren ausschließlich mit Strafrecht und Strafverfahren. Jurastudium an der Freien Universität Berlin und an der Universität zu Köln Rechtsreferendariat im Bezirk des …
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Ferdinand-Sauerbruch-Str. 36, 56073 Koblenz
geboren 1966 in Kreuzau-Winden 1986 – 1991 Studium der Rechtswissenschaft in Bonn 1991 – 1994 Rechtsreferendariat in Bonn und Köln 1994 – 1996 Rechtsanwalt in Siegburg seit 1996 Rechtsanwalt in Koblenz seit 1998 …
Rizzastraße 49, 56068 Koblenz
Kompetenz durch Spezialisierung Ich bin ausschließlich auf das Strafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht spezialisiert. Dadurch kann ich Sie in diesen Bereichen individuell, zielgerichtet und mit hoher fachlicher Kompetenz beraten und verteidigen. Aufgrund meiner besonderen theoretischen …
Poststraße 8, 56068 Koblenz
Studium der Rechtswissenschaften in Gießen und Bonn. Referendariat am Oberlandesgericht Koblenz. Seit 2001 Rechtsanwältin in Koblenz. 2002 Gründung der Rechtsanwaltskanzlei 2008 Fachanwältin für Familienrecht Dozentin …
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Rechtsanwalt Elmar Pung setzt sich engagiert für Ihre Interessen ein und gewährleistet eine bestmögliche Vertretung, an diesem Ort hier.
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Rechtsanwältin Beate Wachendorf bietet eine verlässliche Mandatsführung und sorgt für Klarheit in komplexen Situationen, direkt hier in der Nähe.
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Rechtsanwalt Dr. Thomas Schmitt steht Ihnen kompetent zur Seite und bringt Ruhe in schwierige Verhandlungen, hier vor Ort.
Kurfürstenstraße 101, 56068 Koblenz
Sorgfältige Begleitung bei schwierigen Entscheidungen stellt Ihnen Rechtsanwältin Nicolette Thönnes durch eine direkte Betreuung vor Ort in Koblenz.
Im Acker 14-16 , 56072 Koblenz
Beratungsintensive Themen aus dem rechtlichen Bereich übernimmt Rechtsanwalt Dirk Wachendorf aus der Sozietät in Koblenz.
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Ein Zwangsgeldbescheid kann Betroffene kalt erwischen, besonders wenn sie den ursprünglichen Behördenbescheid weiterhin für falsch oder unverständlich halten. Viele glauben dann, sie könnten im Vollstreckungsverfahren noch einmal alles gegen die ursprüngliche Anordnung vorbringen. Genau das ist rechtlich riskant. Das Oberverwaltungsgericht NRW hat klargestellt: Ist die Ordnungsverfügung bestandskräftig , können Einwände gegen deren Rechtmäßigkeit die spätere Zwangsgeldfestsetzung regelmäßig nicht mehr zu Fall bringen. Betroffen sind vor allem Personen, die eine behördliche Anordnung erhalten haben und später mit einem Zwangsgeld zur Befolgung dieser Anordnung angehalten werden. Praktisch geht es um die Frage, wann man gegen einen Bescheid vorgehen muss und wann es dafür zu spät sein kann. Das Wichtigste...
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Wer nach einer schweren Straftat aus der Haft entlassen wird und Bewährung erhält, kann trotzdem ausländerrechtlich vor dem Ende seines Aufenthalts stehen. Viele Betroffene nehmen an, eine günstige Strafprognose oder eine laufende Klage schütze zunächst vor der Ausweisung. Die Entscheidung zeigt: Bei schweren Gewalttaten gegen Vollstreckungsbeamte kann die Ausländerbehörde die Ausweisung sofort vollziehen lassen. Betroffen sind vor allem Ausländer, die wegen schwerer Straftaten verurteilt wurden und sich gegen eine Ausweisungsverfügung im Eilverfahren wehren. Das Wichtigste in Kürze Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat den Eilantrag eines Ausländers gegen seine Ausweisung abgelehnt. Die Verurteilung wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte , Widerstands und gefährlicher Körperverletzung...
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Wenn ein Krankenhaus nach einem neuen Krankenhausplan bestimmte Operationen nicht mehr anbieten darf, betrifft das nicht nur Klinikleitungen. Auch Patienten, Ärzte und Einweiser müssen wissen, ob ein bisheriger Standort seine Leistungen vorerst fortführen kann. Besonders deutlich wird das bei Pankreaseingriffen , also komplexen Operationen an der Bauchspeicheldrüse. In Nordrhein-Westfalen musste nun geklärt werden, ob ein Krankenhaus trotz Nichtzuweisung der entsprechenden Leistungsgruppe vorläufig weiter behandeln darf. Das Oberverwaltungsgericht NRW hat die Beschwerde des Landes gegen eine für das Krankenhaus günstige Eilentscheidung zurückgewiesen. Praktisch bedeutet das: Die aufschiebende Wirkung der Klage bleibt bestehen, soweit es um die Nichtzuweisung der Leistungsgruppe 16.4 Pankreaseingriffe geht. Das...
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