Fachanwalt Löhne – Rechtsanwälte in Löhne finden

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Hochstr. 14
32584 Löhne

Bahnhofstr. 4
32584 Löhne

Zur Allee 10
32584 Löhne

Bahnhofstr. 4
32555 Löhne

Bahnhofstr. 4
32584 Löhne

Bahnhofstr. 11
32584 Löhne

Steinsieker Weg 38 a
32584 Löhne

Steinsieker Weg 38 a
32584 Löhne

Hochstr. 14
32584 Löhne

Kantstr. 22
32584 Löhne


Wann ist der Zeitpunkt zum Rechtsanwalt in Löhne zu gehen?

Sie sind viel zu schnell gefahren und sollen den Führerschein abgegeben? Sie haben Ärger mit Ihrem Vorgesetzten? Eine Autowerkstatt stellt eine zu hohe Rechnung? Im täglichen Leben kommt sicherlich jeder irgendwann in eine Situation, in der die Hilfe einer Rechtsanwältin in Löhne nötig wird. Ein aufklärendes Gespräch ist in vielen Fällen oftmals nicht zielführend. Dann hilft es nur noch, sich einen Rechtsrat zu holen und schlimmsten Falls den Klageweg zu beschreiten, um zu seinem Recht zu gelangen.

Woran erkennt man einen sehr guten Anwalt?

Sinnvoll ist es bei der Wahl eines Anwalts ein Augenmerk auf seine Schwerpunkte zu richten. Gemeint sind hier Rechtsgebiete wie Arbeitsrecht, Zivilrecht, Handelsrecht oder zum Beispiel Familienrecht. Auf eine Spezialisierung zu achten bringt den Vorteil, dass man so die Sicherheit hat, dass der Anwalt in Löhne über besonderes theoretisches und praktisches Wissen verfügt.

Was ist bei der Anwaltssuche noch wichtig?

Die Zusammenarbeit mit einem Anwalt ist oftmals von längerer Dauer. Es ist dabei auch nicht zu umgehen, dass sensible Daten und persönliche Umstände dem Juristen mitgeteilt werden müssen. Aus diesem Grund sollte die Chemie zwischen Mandant und Rechtsanwalt stimmen. Die sogenannten Soft-Skills sind ebenso wichtig, wie die jeweilige fachliche Expertise. Gemeint sind damit Aspekte wie beispielsweise: Konfliktfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Teamgeist. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist bloß möglich, wenn Sie sich bei dem Anwalt aus Löhne gut aufgehoben, verstanden und ernstgenommen fühlen.

Was für Vorteile hat es, einen Fachanwalt in Löhne aufzusuchen?

Was grundsätzlich zu beachten ist: Je diffiziler und komplexer ein Rechtsproblem ist, desto eher sollte man von Anfang an auf die Unterstützung eines Fachanwalts setzen. Handelt es sich bloß um Rechtsfragen, die grundsätzlicher Natur sind, dann ist man bei einem Rechtsanwalt aus Löhne ohne Fachspezialisierung bestens aufgehoben. Wobei auch diese meist Tätigkeits- und Interessensschwerpunkte angeben. Die Tätigkeitsschwerpunkte sind es, die Aufschluss darüber geben, ob ein Rechtsanwalt aus Löhne auf dem erforderlichen Rechtsgebiet über praktische Erfahrung verfügt.

Ein Fachanwalt ist ein Spezialist - was macht ihn dazu?

Ein Fachanwalt ist zweifellos ein Experte auf seinem Rechtsgebiet. Dabei ist der Fachanwalt in Löhne ein Spezialist sowohl, was die Praxis angeht, als auch in sämtlichen theoretischen Punkten. Er kann ein fachliches Wissen vorweisen, das zweifellos als überdurchschnittlich zu bewerten ist. Außerdem muss er sich ständig weiterbilden. Erworben hat er das außerordentliche Fachwissen in einem Fachanwaltskurs. Dieser muss, um den Fachanwaltstitel zu bekommen, unbedingt besucht werden. Der theoretische Kurs, um Fachanwalt zu werden, bewegt sich im Rahmen von 120 – 180 Theoriestunden, je nach Rechtsbereich.

Was kostet ein erstes Beratungsgespräch?

Immer noch ist die Meinung verbreitet, dass ein erstes Beratungsgespräch bei einem Anwalt aus Löhne generell kostenlos ist. Das trifft nicht zu. Die Kostenhöhe einer Beratung sollte immer vorher zwischen Rechtsanwalt und Mandant abgesprochen werden. Jedoch dürfen die Kosten für ein Erstberatungsgespräch nicht höher liegen als 190,00 Euro plus Auslagen, falls diese angefallen sind. Kommt es zu einer Mandatierung, die eine Vertretung nach außen hin zum Inhalt hat, werden die Kosten der Erstberatung in der Gänze auf die weiter zu veranschlagenden Kosten angerechnet. Das gilt, wenn nichts anderes vereinbart wird. Fragen Sie Ihren Anwalt aus Löhne im Vorfeld nach den Kosten für eine Erstberatung, gegebenenfalls ist er auch dazu bereit, über den Preis zu verhandeln

Warum ist es empfehlenswert, dass Sie eine Erstberatung beim Anwalt in Löhne wahrnehmen?

Sowohl für den Mandanten als auch für den Anwalt ist eine Erstberatung sinnvoll. Für den Klienten ist es von Bedeutung, in einem Erstgespräch eine Einschätzung der rechtlichen Situation zu bekommen. Der Mandant kann nach der Beleuchtung des Falls eine Einschätzung vornehmen, ob es sinnvoll ist, die Sache weiter zu verfolgen und erfahren, wie die Wahrscheinlichkeit ist, zu seinem Recht zu gelangen. Der Anwalt in Löhne kann sich, nachdem er die Fallkonstellation genauer unter die Lupe genommen hat, ein Bild machen, ob er die Sache übernehmen möchte. Anwälte sind natürlich interessiert, einen neuen Mandanten zu gewinnen. Nicht selten zeigen sie deshalb die Bereitschaft mit sich, was die Kosten für die erste Beratung anbelangt, verhandeln zu lassen. Mit ein wenig Verhandlungsgeschick kann der Preis also gesenkt werden.

Das Mandant wurde erteilt - und nun?

War das erste Beratungsgespräch positiv, dann folgt in einem nächsten Schritt die Erteilung des Mandats. Danach wird der Rechtsanwalt aus Löhne tätig werden und die Fallbearbeitung beginnen. In diesem Fall wird der Jurist z.B. einen ersten Brief an die gegnerische Partei verfassen, Klage einreichen, ein Gutachten erstellen lassen etc.

Was erhöht die Erfolgsaussichten in einer rechtlichen Streitigkeit?

Das Folgende sollten Sie immer beherzigen: Dem Rechtsanwalt aus Löhne ist es nur möglich, so gut zu arbeiten, wie Sie ihm zuarbeiten und nötige Dokumente zur Verfügung stellen. Das bedeutet im Klartext gesprochen: Alle Dokumente, Fakten und Umstände müssen dem Anwalt rechtzeitig vorgelegt werden. Ändern sich Gegebenheiten oder liegen andere Tatsachen vor, muss der Rechtsanwalt darüber umgehend informiert werden. Wenn Sie beispielsweise einen wichtigen Brief bekommen, dann gilt es, diesen dem Anwalt umgehend vorzulegen. Sie sollten ferner eine Dokumentenmappe erstellen. So wird sichergestellt, dass Sie alle Dokumente immer zur Verfügung haben.

Mit was für Kosten muss man rechnen, wenn man einen Anwalt mandatiert?

Ein Rechtsanwalt lebt von seiner Arbeit, wie jeder andere auch. Jedoch müssen die Kosten für den Rechtsanwalt keine böse Überraschung sein. Denn für die Kosten für den Rechtsanwalt bzw. Fachanwalt maßgebend ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Ein Rechtsbeistand wird ergo seinem Mandanten nicht irgendwelche Kosten berechnen. Vielmehr zieht er stets zum Errechnen das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz heran. Wissen sollte man aber, dass das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz durchaus komplex ist. Da es kompliziert ist, verstehen es Laien oft nicht, und das müssen sie auch nicht zwangsläufig. Empfehlenswert ist es, mit dem Anwalt bereits im Vorfeld ein offenes Gespräch über die Kostenfrage zu führen. So ist man am Ende nicht fassungslos.

Ein Anwalt ist zu kostenintensiv, aber Sie wollen trotzdem zu Ihrem Recht kommen - was können Sie machen?

Viele Rechtssuchende vermeiden es, einen Anwalt in Löhne aufzusuchen. Viele fürchten sich, dass Anwaltskosten auf sie einprasseln, die sie sich absolut nicht leisten können. Das betrifft vorrangig Personen, die nur über ein geringes Einkommen verfügen und keine Rücklagen haben. Allerdings ist dies kein Handicap, wenn man zu seinem Recht gelangen will und einen Anwalt beauftragen möchte. Eine Lösung ist eine bestehende Rechtsschutzversicherung. Mit einer Rechtschutzversicherung ist man in den allermeisten Fällen rechtlich komplett abgesichert oder es fällt nur eine geringe Selbstbeteiligung an. Ob diese im gegebenen Fall greift, das sollte überprüft werden.Eine weitere Möglichkeit, Unterstützung bei der Kostentragung zu bekommen, ist die Prozesskostenhilfe / Beratungshilfe. Wer als bedürftig gilt, kann sich an das Gericht wenden und um Beratungs- und Prozesskostenhilfe bitten. Nichtsdestoweniger kann es sein, dass Sie die erteilten Hilfen in Raten zurückzahlen müssen. Dies gilt aber nur, wenn dies für Sie finanziell möglich ist. Andernfalls werden die Kosten vollständig übernommen.

Unsere Fachanwalt.de-Rechtstipps
Steuerrecht Keine rechtliche Vertretung durch Steuerberater vor Sozialbehörden
Kassel (jur). Steuerberater dürfen ihre Mandanten nicht in Verfahren zur Klärung der Sozialversicherungspflicht vertreten. Schon die Vertretung im Verwaltungsverfahren vor den Rentenbehörden ist eine Rechtsdienstleistung, die Rechtsanwälten vorbehalten bleibt, wie am 5. März 2014 das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entschied (Az.: B 12 R 4/12 R und B 12 R 7/12 R).   Häufig ist es schwierig zu entscheiden, ob ein Erwerbstätiger für die Sozialkassen als Selbstständiger oder als sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer gilt. Gegebenenfalls bestehen hierüber auch unterschiedliche Auffassungen zwischen dem Erwerbstätigen und seinem Haupt-Auftraggeber. Das Gesetz eröffnet den Beteiligten die Möglichkeit, dies in einem sogenannten ... weiter lesen
Urheberrecht und Medienrecht Beschränkung von Weiterverkauf beschränkter Software durch Hersteller
Hersteller untersagen oder beschränken gerne den Weiterverkauf ihrer Software. Doch ob sie das dürfen, erscheint nach einem aktuellen Urteil des Landgerichtes Hamburg fragwürdig. Vorliegend nahm ein Vermarkter von gebrauchter Software Anstoß an den allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von SAP. Nach dem Inhalt einer Klausel darf die von SAP aufgekaufte Software nur dann an Dritte weiterverkauft werden, wenn SAP als der Hersteller dies gestattet. Mit diesem Zustimmungsvorbehalt wollte sich Susensoftware als Vermarkter nicht abfinden und mahnte SAP ab. Dann verklagte es das Unternehmen auf Unterlassung. Das Landgericht Hamburg schloss sich dieser Sichtweise an. Es entschied mit Urteil vom 25.10.2013 (Az. 315 O 449/12), dass diese AGB-Bestimmung unwirksam ist. Die Hamburger Richter beriefen sich ... weiter lesen
Arbeitsrecht Erleichterung von Kündigungen in katholischen Sozialeinrichtungen
Düsseldorf (jur). Das Landesarbeitsgericht (LAG) hat Kündigungen in katholischen sozialen Einrichtungen erleichtert. Zwar können nach den kirchlichen Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) der Caritas eigentlich unkündbare Mitarbeiter nur mit der „Auflösung“ der Einrichtung gekündigt werden – an den Begriff der „Einrichtung“ seien aber „keine strengen Anforderungen“ zu stellen, entschied das LAG in einem aktuell veröffentlichten Urteil vom 14. Januar 2015 (Az.: 12 Sa 684/14). Es reiche aus, dass die Einrichtung aus ihrer fachlichen Organisation heraus selbstständig ist. Konkret ging es um eine heute 49-jährige Frau, die zuletzt als Küchenleiterin in einem Familienzentrum des Sozialdienstes Katholischer Frauen e. V. beschäftigt war. ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (3)

DSGVO Vorlagen / Muster – Ihr Datenschutzkonzept von A bis Z zum Download
Jetzt Rechtsfrage stellen
Neu auf fachanwalt.de
Neu
Anja Gorwa
Fachanwältin in Löhne
Neu
Gisela Eschenbach
Fachanwältin in Löhne
Neu
Dr. Martina Kütemann
Fachanwältin in Löhne

Mehr große Städte