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Verlässliche Unterstützung bei komplexen Anliegen bietet Ihnen Rechtsanwalt Uwe Lichte unter Einsatz modernster Kanzleimethoden vor Ort in Löhne.
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Herr Rechtsanwalt Dr. Gero Brünger unterstützt Sie rechtlich fachkundig und sorgt für Orientierung in schwierigen Situationen, vor Ort, direkt erreichbar.
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Vielseitige juristische Fragestellungen bearbeitet Rechtsanwältin Gisela Eschenbach aus der Sozietät in Löhne.
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Herr Rechtsanwalt Dr. Thomas Schwarz ist Ihr zuverlässiger Rechtsberater und sorgt für Orientierung in schwierigen Situationen, hier vor Ort und in der Umgebung.
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Sorgfältige Begleitung bei schwierigen Entscheidungen finden Sie durch Rechtsanwalt Marco Kohlmeier unter Einsatz modernster Kanzleimethoden vor Ort in Löhne.
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Individuelle Mandantenwünsche prüft und behandelt Rechtsanwältin Dr. Martina Kütemann in der Niederlassung in Löhne.
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Vertrauensvolle rechtliche Beratung erhalten Sie bei Rechtsanwalt Dietrich Goldstein durch eine moderne Kanzleistruktur am Standort, direkt in Ihrer Nähe.
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Individuelle Lösungen für vielschichtige Fragestellungen bietet Ihnen Rechtsanwalt Dennis Bönecke mit einem lösungsorientierten Ansatz in den Kanzleiräumen in Löhne.
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Verantwortungsvolle Rechtsfragen begutachtet Rechtsanwalt Kai Oelgeklaus aus der Sozietät in Löhne.
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Beratungsintensive Themen aus dem rechtlichen Bereich analysiert und betreut Rechtsanwältin Anja Gorwa in der Niederlassung in Löhne.
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Die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) eines Rettungssanitäters kann als Berufskrankheit im Sinne einer „Wie-BK“ anerkannt werden. Das hat das Landessozialgericht Baden-Württemberg entschieden (Urteil vom 14.11.2025 – L 8 U 3211/23 ZVW ). Jahrelange Einsätze mit extremen Belastungen Der Kläger arbeitete nahezu drei Jahrzehnte als Rettungssanitäter im Raum Stuttgart. Während dieser langen Tätigkeit war er immer wieder mit besonders schweren Einsatzlagen konfrontiert. Dazu gehörten unter anderem die medizinische Versorgung von Opfern nach dem Amoklauf von Winnenden, Einsätze im Zusammenhang mit gewaltsamen Auseinandersetzungen im Bandenmilieu der „Black Jackets“ in Esslingen sowie wiederholt Suizidfälle, teilweise auch innerhalb des Kollegenkreises.Darüber hinaus wurde er bei...
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Das Oberlandesgericht Köln hat mit Beschluss vom 25.09.2025 (Az. III-1 ORbs 139/25 ) klargestellt, dass auch die Bedienung einer E-Zigarette mit Touchdisplay während der Fahrt gegen § 23 Abs. 1a StVO verstößt und bußgeldbewehrt ist. Bußgeld bestätigt: E-Zigarette bedienen am Steuer verboten Der zum Tatzeitpunkt 46 Jahre alte Mann aus Köln befuhr am Nachmittag des 22. März 2024 mit seinem Audi A6 die Autobahn A 59 bei Sankt Augustin. Zwei Polizeibeamte beobachteten, dass der Fahrer während der Fahrt wiederholt Tippbewegungen an einem Gerät im vorderen Fahrzeuginnenraum ausführte. Aufgrund dieses Verhaltens gingen die Einsatzkräfte davon aus, dass ein Mobiltelefon benutzt wurde. In der Folge setzte die Stadt Siegburg gegen den Betroffenen ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro fest. Gegen diesen...
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Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main entschied am 5. Januar 2026 (Az. 7 UF 88/25 ), dass der Wunsch eines Kindes gegenüber einem Elternteil vorrangig ist und eine pauschale Unterstellung von Beeinflussung durch den anderen Elternteil nicht ausreicht. Sohn verweigert Umgang – PAS-Annahme vom Gericht abgelehnt Im zugrundeliegenden Verfahren wandte sich ein elfjähriger Junge nach der Trennung seiner Eltern zunehmend vom Vater ab und verweigerte den Umgang. Die fünfjährige Schwester besuchte den Vater hingegen regelmäßig. Die eingesetzte Sachverständige im Sorgerechtsverfahren empfahl, beide Kinder in den Haushalt des Vaters zu geben, obwohl der Sohn klar äußerte, bei der Mutter bleiben zu wollen. Grundlage ihrer Empfehlung war die Annahme eines sogenannten Parental Alienation Syndrome (PAS) bzw. einer...
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