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Erstmals im Jahre 956 wurde Lüneburg urkundlich erwähnt. Die Saline, die Burg und auch das Kloster St. Michaelis, welches sich auf dem Kalkberg befindet, waren da bereits vorhanden. Bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts entwickelte sich um diesen Kern die Stadt und das Dorf Modestorp wurde mit einbezogen sowie die Stadt Lüneburg mit der St. Johanniskirche. Diese lag erst unter der Herrschaft der Billinger und im Anschluss der Welfen. 1247 wurde durch Herzog Otto das Kind, dem Enkel Heinrichs des Löwen Lüneburg das eigene Recht verliehen. Zunehmend unter städtischen Einfluss geraten Münze und Saline. Lüneburg erhält Gewicht in der Hanse als Produktionsstätte des raren Gutes Salz. Außerdem wurde sie auch sehr wichtig aufgrund der Beziehung zum Hafen des „Hauptes der Hanse“ Lübeck und auch als Mittlerin zwischen dem wendischen und dem sächsischen Quartier der Hanse. Das Speditionswesen nahm mit einigem wirtschaftlichen Erfolg die Stelle der Saline ein und allmählich kam eine ökonomische und politische Modernisierung in Gang. Durch die Landdrostei von 1823 wächst Lüneburgs Bedeutung als Verwaltungszentrum. Lüneburg ist heute eine blühende Stadt am Rande der Lüneburger Heide. In Lüneburg gibt es eine Universität mit einer Fachhochschule.

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Steuerrecht Zu hohe Anwaltskosten gelten nicht als außergewöhnliche Belastung
Münster (jur). Anwaltskosten eines Zivilprozesses können nur innerhalb des üblichen Gebührenrahmens steuerlich als außergewöhnliche Belastung anrechenbar sein. Das hat das Finanzgericht (FG) Münster in einem am Montag, 15. Juni 2015, bekanntgegebenen Urteil vom 19. Februar 2015 entschieden (Az.: 12 K 3703/13). Gesetzlich ist die Abzugsmöglichkeit inzwischen auf existenziell wichtige Verfahren beschränkt. Nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) in München vom 12. Mai 2011 (Az.: VI R 42/10) konnten die Kosten eines Gerichtsprozesses steuerlich als außergewöhnliche Belastungen geltend gemacht werden, wenn „hinreichende Aussicht auf Erfolg“ besteht. Nach einer Gesetzesänderung aus 2013 gilt dies allerdings nur noch, wenn der Steuerpflichtige ohne...weiter lesen
Sozialrecht Nur „zusätzliche“ Nachtzuschläge sind von Sozialbeiträgen befreit
Kassel (jur). Zuschläge für Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeit sind nur dann von Sozialbeiträgen befreit, wenn sie klar auf den Grundlohn bezogen berechnet sind. Das hat am Mittwoch, 7. Mai 2014, das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel klargestellt (Az.: B 12 R 18/11 R). Danach werden Sozialbeiträge fällig, wenn der Arbeitnehmer durch Verrechnung mit einem variablen Grundlohn in der Summe immer Anspruch auf denselben Stundensatz hat. Eine entsprechende Buchhaltungs-Software wird nach Angaben ihres Herstellers bundesweit von weit über 300 Arbeitgebern genutzt, insbesondere in der Gastronomie. Der gleichbleibende Gesamtlohn soll vermeiden, dass Arbeitnehmer wegen der besseren Bezahlung in die Sonntags- und Nachtstunden drängen. Konkret verdiente ein Koch in München 2003 einen...weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Ernsthafte Bemühungen bei der Suche nach Mietern erforderlich
München (jur). Vermieter müssen sich ernsthaft und sichtbar bemühen, eine leerstehende Wohnung zu vermieten. Andernfalls können sie die Kosten einer unvermieteten Wohnung nicht dauerhaft steuerlich als Werbungskosten geltend machen, wie der Bundesfinanzhof (BFH) in einem Urteil entschied, das er am Dienstag, 5. Februar 2013, bekanntgegeben und bei seiner Jahrespressekonferenz in München erläutert hat (Az.: IX R 14/12). Nach dem Grundsatzurteil müssen Vermieter gegebenenfalls auch Zugeständnisse beim Mietpreis machen. Zudem kann der Werbungskostenabzug nach mehreren Jahren auch verloren gehen, wenn sich eine Wohnung als dauerhaft unvermietbar erweist. Im Streitfall hatte der Kläger ein zweistöckiges Haus in München gebaut. 1983 zog er im Erdgeschoss ein. Das Obergeschoss war...weiter lesen
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