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Herzlich willkommen auf der Internetseite der Anwaltskanzlei Maritta Runde – Ihrer Rechtsanwaltskanzlei in der Lutherstadt Wittenberg, in der VERTRAUEN im Mittelpunkt steht. Unsere Kanzlei ist auf verschiedene Rechtsgebiete spezialisiert und legt großen Wert …
Johann-Friedrich-Böttger-Str. 4 , 06886 Lutherstadt Wittenberg
Rechtsanwalt Konstantin Speck bietet eine lösungsorientierte Arbeitsweise und behält dabei stets Ihre Ziele im Fokus, in diesem Standort.
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Herr Rechtsanwalt Sven Kurt Schneider führt Ihr rechtliches Mandat engagiert und zuverlässig aus und unterstützt Sie, Ihr Recht zu bekommen, bei uns vor Ort in Ihrer Region.
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Verlässliche Unterstützung bei komplexen Anliegen erhalten Sie von Rechtsanwalt Nils Niendorf auf Basis langjähriger Praxiserfahrung vor Ort in Lutherstadt Wittenberg.
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Vertrauensvolle rechtliche Beratung erhalten Sie bei Rechtsanwältin Ira Goldmann mit ausgereiften Strategien hier vor Ort und in der Umgebung.
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Individuelle Mandatsbetreuung erhalten Sie bei Rechtsanwalt Jörg Ellermann durch eine moderne Kanzleistruktur an diesem Ort hier.
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Rechtsanwältin Alexandra Koziolek bietet eine lösungsorientierte Arbeitsweise und sorgt für Klarheit in komplexen Situationen, hier vor Ort und in der Umgebung.
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Individuelle Lösungen für vielschichtige Fragestellungen garantiert Ihnen Rechtsanwalt Christoph Strässer unter Einsatz modernster Kanzleimethoden in den Kanzleiräumen in Lutherstadt Wittenberg.
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Herr Rechtsanwalt Holger Scheibner berät Sie mit absolut professioneller Expertise und verschafft Ihnen rechtliches Gehör, hier unmittelbar vor Ort.
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Das Oberlandesgericht Köln hat mit Beschluss vom 25.09.2025 (Az. III-1 ORbs 139/25 ) klargestellt, dass auch die Bedienung einer E-Zigarette mit Touchdisplay während der Fahrt gegen § 23 Abs. 1a StVO verstößt und bußgeldbewehrt ist. Bußgeld bestätigt: E-Zigarette bedienen am Steuer verboten Der zum Tatzeitpunkt 46 Jahre alte Mann aus Köln befuhr am Nachmittag des 22. März 2024 mit seinem Audi A6 die Autobahn A 59 bei Sankt Augustin. Zwei Polizeibeamte beobachteten, dass der Fahrer während der Fahrt wiederholt Tippbewegungen an einem Gerät im vorderen Fahrzeuginnenraum ausführte. Aufgrund dieses Verhaltens gingen die Einsatzkräfte davon aus, dass ein Mobiltelefon benutzt wurde. In der Folge setzte die Stadt Siegburg gegen den Betroffenen ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro fest. Gegen diesen...
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Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main entschied am 5. Januar 2026 (Az. 7 UF 88/25 ), dass der Wunsch eines Kindes gegenüber einem Elternteil vorrangig ist und eine pauschale Unterstellung von Beeinflussung durch den anderen Elternteil nicht ausreicht. Sohn verweigert Umgang – PAS-Annahme vom Gericht abgelehnt Im zugrundeliegenden Verfahren wandte sich ein elfjähriger Junge nach der Trennung seiner Eltern zunehmend vom Vater ab und verweigerte den Umgang. Die fünfjährige Schwester besuchte den Vater hingegen regelmäßig. Die eingesetzte Sachverständige im Sorgerechtsverfahren empfahl, beide Kinder in den Haushalt des Vaters zu geben, obwohl der Sohn klar äußerte, bei der Mutter bleiben zu wollen. Grundlage ihrer Empfehlung war die Annahme eines sogenannten Parental Alienation Syndrome (PAS) bzw. einer...
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Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat mit Beschluss vom 28. November 2025 (Az. 2 WF 115/25 ) entschieden, dass eine Tochter den Nachnamen ihrer Mutter und neuen Ehefamilie annehmen darf, auch wenn der Antrag vor Inkrafttreten der aktuellen Regelungen gestellt wurde. Tochter erhält Nachnamen der neuen Familie – Gericht entscheidet Die Eltern des Kindes hatten sich bereits vor der Geburt ihrer Tochter getrennt. Das Mädchen erhielt die Geburtsnamen der Mutter und des portugiesischen Vaters, lebte jedoch von Anfang an ausschließlich bei der Mutter, die das alleinige Sorgerecht innehatte. Der Vater unterlag mehrfachen Gewaltschutzanordnungen, und der Kontakt zwischen ihm und der Tochter war äußerst selten. Inzwischen heiratete die Mutter erneut und nahm den Nachnamen ihres neuen Ehemanns an, den auch ihr...
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