Konrad-Zuse-Ring 32, 68163 Mannheim
Jahrgang 1967, Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Berufsakademie Mannheim in Zusammenarbeit mit der Firma ABB Kabel und Draht GmbH, und der Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg. Promotion an der Universität Rostock über ein …
Schulstrasse 41, 68199 Mannheim
Fachanwalt für Familienrecht, Rechtsanwalt Timo Stapf Leider gehen Ehen und andere feste Bindungen ab und an doch in die Brüche und es entstehen Fragen und Probleme an die man in einer funktionierenden Beziehung …
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Spinnereistr. 3-7, 68307 Mannheim
geboren in Mannheim – deutsch-amerikanische Staatsbürgerschaft Studium an der Universität Mannheim Auslandsaufenthalt im Rahmen des Referendariats in Toronto/Canada 2. Juristisches Staatsexamen Dezember 1991 Rechtsanwältin seit März 1992 und seit 1998 auch Fachanwältin für …
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Wenn ein Kind im Schulalltag auf feste Hilfe angewiesen ist, kann der Wechsel von einer individuellen 1:1-Schulbegleitung zu einem Pool-System für Familien als Risiko erscheinen. Der Fall zeigt: Entscheidend kann auch sein, ob der bisherige Bedarf künftig durch ein anderes schulisches Unterstützungssystem gedeckt wird. Betroffen ist die Organisation von Schulassistenz im Rahmen der Eingliederungshilfe. Das Sozialgericht Gelsenkirchen hat im Eilverfahren den Antrag abgelehnt, die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs gegen die Aufhebung der bisherigen Einzelbegleitung anzuordnen. Die Bewilligung der 1:1-Schulbegleitung wurde ab dem 01.08.2026 aufgehoben; der Träger ging davon aus, dass der Bedarf ab diesem Zeitpunkt durch eine systemische Schulassistenz gedeckt wird. Das Wichtigste in Kürze Ein Schüler...
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Wer schwer krank ist, kann im Asylverfahren nicht allein darauf verwiesen werden, dass es im Herkunftsland grundsätzlich Ärzte oder Medikamente gibt. Entscheidend kann sein, ob die Behandlung nach einer Rückkehr tatsächlich erreichbar ist. Das kann besonders dann eine Rolle spielen, wenn eine Person ohne familiäre Unterstützung, ohne gesicherte Arbeit und mit laufendem Medikamentenbedarf zurückkehren müsste. Das Verwaltungsgericht Köln hat in einem Fall aus Aserbaidschan entschieden: Eine theoretisch vorhandene Versorgung reicht nicht immer aus. Das Wichtigste in Kürze Das Verwaltungsgericht Köln verpflichtete das Bundesamt, für den Kläger zu 2 aus Aserbaidschan Abschiebungsverbote festzustellen. Der Betroffene leidet an Epilepsie und ist dauerhaft auf regelmäßige Medikamente angewiesen. Nach...
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Wenn Eltern bei der Anmeldung zur weiterführenden Schule auf eine schwere Behinderung ihres Kindes hinweisen, kann das rechtlich mehr sein als nur eine Information. Viele Familien könnten annehmen, ohne angekreuztes Formularfeld oder förmlichen Antrag sei ein Härtefall ausgeschlossen. Das Oberverwaltungsgericht NRW stellt nun klar: Auch eine verbindliche mündliche oder laienhafte Erklärung kann genügen, wenn der Wille zur vorrangigen Aufnahme als Härtefall erkennbar ist. Wichtig ist die Entscheidung vor allem für Eltern, deren Kind aus gesundheitlichen oder anderen außergewöhnlichen Gründen auf eine bestimmte Schule angewiesen ist. Das Wichtigste in Kürze Kein strenger Formzwang: Ein Härtefallantrag zur Schulaufnahme muss nicht zwingend schriftlich gestellt werden. Erkennbarer Wille zählt: Es...
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