Anwalt Medizinrecht Bayreuth – Fachanwälte finden!


IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Friedrichstr. 17
95444 Bayreuth

Aktuelle Rechtsfragen aus dem Rechtsgebiet Medizinrecht löst Rechtsanwalt Gerhard Lowack (Fachanwalt für Medizinrecht) aus der Gegend von Bayreuth.
Ludwigstr. 26
95444 Bayreuth

Zum Themenbereich Medizinrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwältin Kristina Brückner (Fachanwältin für Medizinrecht) in dem Ort Bayreuth.
Rathenaustr. 7
95444 Bayreuth

Zum Fachgebiet Medizinrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwältin Jutta Spengler (Fachanwältin für Medizinrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Bayreuth.
Friedrichstr. 17
95444 Bayreuth

Zum Schwerpunkt Medizinrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwalt Andreas Angerer (Fachanwalt für Medizinrecht) aus dem Ort Bayreuth.
Löhestr. 11
95444 Bayreuth

Juristische Angelegenheiten aus dem Themengebiet Medizinrecht betreut Rechtsanwalt Horst Steier (Fachanwalt für Medizinrecht) aus der Gegend von Bayreuth.
Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Bayreuth
Medizinrecht BGH: Krankenkaus darf Adresse des behandelnden Arztes nicht herausgeben
Karlsruhe/Berlin (DAV). Verklagt ein Patient eine Klinik und dort behandelnde Ärzte auf Schadensersatz, darf er von der Klinik nicht verlangen, die Privatanschrift des Arztes mitgeteilt zu bekommen. Er kann seine Klage auch dann erfolgreich gegen den Arzt erheben, wenn er die Klinikanschrift nutzt. Die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 20. Januar 2014 (AZ: VI ZR 137/14). Der frühere Patient einer Klinik wollte zwei dort angestellte Ärzte auf Schadensersatz verklagen. Einem Arzt konnte die Klage in der Klinik nicht korrekt zugestellt werden. Der Name es Arztes war auf der Klageschrift falsch angegeben. Trotz späterer erfolgreicher Zustellung in der Klinik verlangte der Mann die Bekanntgabe der...weiter lesen
Medizinrecht Kein Behandlungsfehler bei Nichtanmeldung eines Leberkrebspatienten auf Transplantationsliste
Hamm/Berlin (DAV). Es stellt keinen ärztlichen Behandlungsfehler dar, einen an Leberkrebs erkrankten Patienten nicht bei Eurotransplant anzumelden. Voraussetzung ist allerdings, dass der Patient keine realistische Chance auf Zuteilung einer Leber hat. Die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm vom 25. März 2014 (AZ: 26 U 135/13). Der im Alter von 60 Jahren verstorbene Patient litt an einer Leberzirrhose. Seit April 2008 prüfte die Transplantationsambulanz der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) in regelmäßigen Abständen den Krankheitsverlauf. Im September 2009 wurde Leberkrebs diagnostiziert. Eine Anmeldung des Patienten zur Vermittlung eines Spenderorgans bei Eurotransplant unterblieb, da der Mann...weiter lesen
Medizinrecht Krankenkasse muss bei Krebs eventuell für alternative Therapie aufkommen
Krankenkassen müssen bei lebensbedrohenden Erkrankungen wie Krebs oder Aids womöglich auch die Kosten für alternative Therapien übernehmen. Dies ergibt sich aus einer aktuellen Entscheidung des Landessozialgerichtes (LSG) Bayern. Vorliegend ging es um einen Patienten, der an einem bösartigen Hirntumor erkrankt war. Von diesem Tumor konnte lediglich ein Teil durch eine Operation entfernt werden. Nachdem das Leben des Patienten auch nach Durchführung von herkömmlichen Maßnahmen wie einer Chemotherapie weiterhin akut gefährdet war, empfahlen ihm die Ärzte einer Universitätsklinik die Durchführung einer Therapie mit Avastin in Kombination mit dem Zytostatikum Irinotecan. Doch die Krankenkasse lehnte die Übernahme der Kosten für diese Therapie ab. Sie...weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (0)

Jetzt Rechtsfrage stellen
Direkte Links