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Rechtsangelegenheiten zum Themengebiet Medizinrecht beantwortet Rechtsanwältin Anne Habermann (Fachanwältin für Medizinrecht) aus Darmstadt.
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Fachanwalt Dr. Dieter Vogt mit Anwaltskanzlei in Darmstadt bietet anwaltliche Hilfe bei juristischen Problemen im Themenbereich Medizinrecht.
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Aktuelle Rechtsfragen aus dem Themengebiet Medizinrecht betreut Rechtsanwalt Oliver Klaus (Fachanwalt für Medizinrecht) in Darmstadt.
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Fachanwalt Thomas Löw mit Kanzleisitz in Darmstadt berät Ratsuchende gern bei aktuellen Rechtsproblemen zum Rechtsgebiet Medizinrecht.
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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Schwerpunkt Medizinrecht bearbeitet Rechtsanwältin Pelin Meyer (Fachanwältin für Medizinrecht) im Ort Darmstadt.
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Zum Themenbereich Medizinrecht unterstützt Sie Rechtsanwalt Oliver Ostheim (Fachanwalt für Medizinrecht) aus der Stadt Darmstadt.
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Fachanwalt Sven Golüke mit Rechtsanwaltskanzlei in Darmstadt berät Mandanten und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachgebiet Medizinrecht.
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Juristische Probleme aus dem Fachgebiet Medizinrecht werden betreut von Rechtsanwalt Oliver Klaus-Weidenbach (Fachanwalt für Medizinrecht) in Darmstadt.
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Fachanwältin Erna Häfner mit Kanzlei in Darmstadt unterstützt Mandanten kompetent bei Rechtsangelegenheiten zum Rechtsbereich Medizinrecht.
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Fachanwältin Gudrun Damm mit Anwaltskanzlei in Darmstadt unterstützt Mandanten bei juristischen Problemen im Fachbereich Medizinrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Darmstadt


Medizinrecht Unzureichende Aufklärung im Rahmen einer Darmspiegelung – Arzt haftet
Hamm/Berlin (DAV). Klärt der Arzt einen Patienten über die Risiken einer Darmspiegelung nicht ausreichend auf, darf dieser bei schweren Komplikationen Schmerzensgeld verlangen. Das Oberlandesgericht Hamm verurteilte am 3. September 2013 (AZ: 26 U 85/12) einen Facharzt für Chirurgie zur Zahlung von 220.000 Euro Schmerzensgeld. Bei dem Patienten war es infolge der Darmspiegelung zu einer Darmperforation mit schwerwiegenden Komplikationen gekommen, wie die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) ausführt. Als der 48-jährige Mann Blut im Stuhl bemerkte, wandte er sich an einen Facharzt für Chirurgie. Dieser führte im November 2007 eine Koloskopie (Darmspiegelung) mit Polypenabtragung durch. Infolge dieses Eingriffs kam es zu einer Darmperforation, die wenige Tage ... weiter lesen
Medizinrecht Zahnarzt muss über Nachbesserungsbedürftigkeit hinweisen
Ein Zahnarzt handelt grob behandlungsfehlerhaft, wenn er einen Patienten ohne ausdrücklichen Hinweis darauf entlässt, dass eine von ihm eingegliederte Brücke nachbesserungsbedürftig ist. Das hat der 26. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm am 12.09.2014 entschieden und insoweit das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Bielefeld bestätigt. Der heute 53 Jahre alte Kläger aus Bielefeld ließ sich vom beklagten Zahnarzt aus Bielefeld im Dezember 2007 im Oberkiefer eine Brücke eingliedern. Am Kronenrand wies diese eine Stufe zu den natürlichen Zähnen auf, so dass die Kronenränder abstanden. Diese Situation beseitigte der Beklagte bei der letzten Behandlung des Klägers im Januar 2008 nicht. Unter Hinweis auf Beschwerden wegen der Brückenkonstruktion suchte der ... weiter lesen
Medizinrecht Trotz mangelhafter Patientenaufklärung kein Schmerzensgeld
Hamm (jur). Eine unzureichende Patientenaufklärung über mögliche Operationsrisiken muss bei einem erlittenen Gesundheitsschaden nicht immer zu einem Schadenersatzanspruch führen. Dies gilt zumindest dann, wenn der Patient auch nach einer hinreichenden Aufklärung über mögliche Wundinfektionsrisiken in den Eingriff eingewilligt hätte, entschied das Oberlandesgericht (OLG) Hamm in einem am Freitag, 6. März 2015 bekanntgegebenen Urteil (Az.: 26 U 88/13). Im entschiedenen Rechtsstreit hatte ein Mann sich in einem Krankenhaus im sauerländischen Brilon wegen eines Nabelbruchs ambulant operieren lassen. Doch nach dem Eingriff kam es zu einer Wundinfektion. Damit die Wunde heilen konnte, musste sie zweimal geöffnet werden. Der Patient verlangte ein Schmerzensgeld in Höhe ... weiter lesen
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