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Fachanwältin Dr. Heike Schütze-Bennemann mit Kanzleiniederlassung in Dortmund hilft Ratsuchenden jederzeit gern bei Rechtsangelegenheiten zum Rechtsgebiet Medizinrecht.
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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Fachbereich Medizinrecht werden gelöst von Rechtsanwältin Claudia Mareck (Fachanwältin für Medizinrecht) im Ort Dortmund.
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Fachanwalt Andreas Pigorsch mit Fachanwaltskanzlei in Dortmund bietet anwaltliche Beratung bei juristischen Streitigkeiten im Fachgebiet Medizinrecht.
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Fachanwalt Dr. Hendrik Zeiß mit Anwaltskanzlei in Dortmund unterstützt Mandanten als Rechtsbeistand im Anwaltsschwerpunkt Medizinrecht.
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Zum Rechtsgebiet Medizinrecht berät Sie gern Rechtsanwältin Anke Vierling (Fachanwältin für Medizinrecht) in Dortmund.
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Fachanwalt Dirk Hinne mit Anwaltskanzlei in Dortmund unterstützt Mandanten und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Themenbereich Medizinrecht.
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Zum juristischen Thema Medizinrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Michael Kluge (Fachanwalt für Medizinrecht) in Dortmund.
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Zum Fachgebiet Medizinrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Dr. Rainer Ulrich Schütze (Fachanwalt für Medizinrecht) in dem Ort Dortmund.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Dortmund


Medizinrecht OLG Hamm untersagt einseitiges Linderungsverspechen für Kinesiologie
Kinesiologische Behandlungsverfahren dürfen nicht mit fachlich umstrittenen Wirkungsangaben beworben werden, wenn in der Werbung die Gegenmeinung nicht erwähnt wird. Das hat der 4. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm am 20.05.2014 entschieden und damit das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Münster bestätigt. Die Beklagte aus dem westlichen Münsterland bietet sog. "begleitende Kinesiologie" und "Edu-Kinestetik-BrainGym®" an. Ihre Angebote bewarb sie im Internet in Bezug auf das Behandlungsverfahren "Kinesiologie" u.a. mit den Äußerungen: "Auf sanfte Art werden die Selbstheilungskräfte aktiviert; ? Unterstützung oder Beschleunigung des Genesungsprozesses; ? Linderung bei körperlichen Beschwerden; ? Hilfe bei Allergien, ... weiter lesen
Medizinrecht Trotz mangelhafter Patientenaufklärung kein Schmerzensgeld
Hamm (jur). Eine unzureichende Patientenaufklärung über mögliche Operationsrisiken muss bei einem erlittenen Gesundheitsschaden nicht immer zu einem Schadenersatzanspruch führen. Dies gilt zumindest dann, wenn der Patient auch nach einer hinreichenden Aufklärung über mögliche Wundinfektionsrisiken in den Eingriff eingewilligt hätte, entschied das Oberlandesgericht (OLG) Hamm in einem am Freitag, 6. März 2015 bekanntgegebenen Urteil (Az.: 26 U 88/13). Im entschiedenen Rechtsstreit hatte ein Mann sich in einem Krankenhaus im sauerländischen Brilon wegen eines Nabelbruchs ambulant operieren lassen. Doch nach dem Eingriff kam es zu einer Wundinfektion. Damit die Wunde heilen konnte, musste sie zweimal geöffnet werden. Der Patient verlangte ein Schmerzensgeld in Höhe ... weiter lesen
Medizinrecht Kein Behandlungsfehler bei Nichtanmeldung eines Leberkrebspatienten auf Transplantationsliste
Hamm/Berlin (DAV). Es stellt keinen ärztlichen Behandlungsfehler dar, einen an Leberkrebs erkrankten Patienten nicht bei Eurotransplant anzumelden. Voraussetzung ist allerdings, dass der Patient keine realistische Chance auf Zuteilung einer Leber hat. Die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm vom 25. März 2014 (AZ: 26 U 135/13). Der im Alter von 60 Jahren verstorbene Patient litt an einer Leberzirrhose. Seit April 2008 prüfte die Transplantationsambulanz der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) in regelmäßigen Abständen den Krankheitsverlauf. Im September 2009 wurde Leberkrebs diagnostiziert. Eine Anmeldung des Patienten zur Vermittlung eines Spenderorgans bei Eurotransplant unterblieb, da der Mann ... weiter lesen
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