Anwalt Medizinrecht Karlsruhe – Fachanwälte finden!


IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Ludwig-Erhard-Allee 10
76131 Karlsruhe

Nachricht senden
225 Bewertungen
5.0 von 5.0
Fiduciastr. 2
76227 Karlsruhe

Fachanwalt Dr. Wolfgang Bruns mit Kanzlei in Karlsruhe bietet anwaltliche Beratung und bietet juristischen Beistand im Anwaltsschwerpunkt Medizinrecht.
Amalienstr. 31
76133 Karlsruhe

Fachanwalt Marcus Abler mit Fachanwaltsbüro in Karlsruhe hilft Ratsuchenden jederzeit gern bei juristischen Fällen aus dem Fachgebiet Medizinrecht.
Reutlinger Straße 36
76228 Karlsruhe

Zum Themenbereich Medizinrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Matthias Klein (Fachanwalt für Medizinrecht) mit Kanzlei in Karlsruhe.
An der Raumfabrik 29
76227 Karlsruhe

Fachanwalt Stefan Kühn mit Anwaltskanzlei in Karlsruhe berät Mandanten und vertritt Sie vor Gericht im Fachgebiet Medizinrecht.
Wendtstr. 17
76185 Karlsruhe

Zum Fachbereich Medizinrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwalt Dr. Stefan Jäger (Fachanwalt für Medizinrecht) mit Fachanwaltssitz in Karlsruhe.
Schwarzwaldstr. 39
76137 Karlsruhe

Zum Fachbereich Medizinrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Marco Gerstner (Fachanwalt für Medizinrecht) aus der Stadt Karlsruhe.
An der Raumfabrik 29
76227 Karlsruhe

Zum Fachbereich Medizinrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Wolfgang Wiefelspütz (Fachanwalt für Medizinrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Karlsruhe.
Fiduciastr. 2
76227 Karlsruhe

Juristische Angelegenheiten aus dem Fachbereich Medizinrecht bearbeitet Rechtsanwalt Martin Ruhkamp (Fachanwalt für Medizinrecht) aus der Gegend von Karlsruhe.
Akademiestr. 63
76133 Karlsruhe

Fachanwalt Michael Kopp mit Anwaltskanzlei in Karlsruhe berät Mandanten und bietet juristischen Beistand im Themenbereich Medizinrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Karlsruhe


Medizinrecht Gesetzlich Versicherte können sich Arznei-Hersteller nicht aussuchen
Kassel (jur). Gesetzlich Krankenversicherte und ihre Ärzte können sich nicht aussuchen, von welchem Hersteller sie einen bestimmten Arzneiwirkstoff haben wollen. Denn die Apotheken müssen sich zwingend an die sogenannten Rabattverträge halten, die die Krankenkassen mit einzelnen Herstellern geschlossen haben, wie das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel in zwei am Mittwoch, 3. Juli 2013, bekanntgegebenen Urteilen vom Vortag entschied (Az.: B 1 KR 49/12 R und B 1 KR 5/13 R). Beachtet die Apotheke den Rabattvertrag nicht, muss die Krankenkasse danach für das abgegebene Medikament keinen einzigen Cent bezahlen. Die Rabattverträge wurden seit 2007 für verschiedenste Arzneiwirkstoffe und inzwischen auch für Wirkstoffgruppen mit gleichem Therapieziel eingeführt. Danach gewähren die ... weiter lesen
Medizinrecht 4.000 Euro Schmerzensgeld für behandlungsfehlerhafte zahnprothetische Versorgung
Ist eine zahnprothetische Behandlung fehlerhaft, weil sie nicht dem fachärztlichen Standard für eine langfristige Versorgung entspricht, muss kein grober Behandlungsfehler vorliegen, der ein Schmerzensgeld von mehr als 4.000 Euro rechtfertigt. Das hat der 26. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm am 16.12.2014 entschieden und damit das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Bielefeld bestätigt. Die 1937 geborene Klägerin aus Bielefeld begab sich zwecks prothetischer Versorgung ihres Oberkiefers im Jahre 2002 in zahnärztliche Behandlung. Nachdem für 6 Zähne Implantate eingesetzt und zwei weitere Zähne überkront worden waren, suchte die Klägerin die seinerzeit in der Praxis des beklagten Zahnarztes in Nijmwegen tätige, mitverklagte Zahnärztin auf. Die Beklagte ... weiter lesen
Medizinrecht Keine Entschädigung trotz fehlender Arztaufklärung
Hamm (jur). Wenn Patienten über mögliche Nebenwirkungen eines Arzneimittels nicht aufgeklärt wurden, haben sie nicht immer Anspruch auf eine Entschädigung. Stattdessen ist in der Regel von einer „hypothetischen Einwilligung“ auszugehen, wenn eine Ablehnung der Behandlung medizinisch unvernünftig gewesen wäre, wie das Oberlandesgericht (OLG) Hamm in einem am Montag, 28. Oktober 2013, bekanntgegebenen Urteil zu einer Behandlung mit dem Blutverdünner Heparin entschied (Az.: 3 U 54/12). Es wies damit eine 57-jährige Frau aus dem Münsterland ab. Sie litt an einer Entzündung des peripheren Nervensystems. Im Krankenhaus wurde diese mit Cortisonspritzen behandelt. Weil dies das Risiko von Thrombosen und Embolien (Verstopfung der Blutgefäße) erhöht, erhielt ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (1)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (5)

DSGVO Vorlagen / Muster – Ihr Datenschutzkonzept von A bis Z zum Download
Jetzt Rechtsfrage stellen
Direkte Links