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Rechtsanwalt Hermann Comtesse mit Fachanwaltskanzlei in Saarbrücken hilft Mandanten jederzeit gern bei rechtlichen Fragen zum Fachbereich Medizinrecht.
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Zum Fachbereich Medizinrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Dr. Florian Wölk (Fachanwalt für Medizinrecht) in Saarbrücken.
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Trierer Straße 8 - 10 , 66111 Saarbrücken
Aktuelle Rechtsfragen aus dem Rechtsgebiet Medizinrecht betreut Rechtsanwalt Dr. Bernd-Josef Luxenburger (Fachanwalt für Medizinrecht) vor Ort in Saarbrücken.
Trierer Straße 8-10 , 66111 Saarbrücken
Zum Rechtsgebiet Medizinrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Sven Lichtschlag-Traut (Fachanwalt für Medizinrecht) in Saarbrücken.
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Zum Fachbereich Medizinrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Martin Wendt (Fachanwalt für Medizinrecht) mit Sitz in Saarbrücken.
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Zum juristischen Thema Medizinrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Stephan Krempel (Fachanwalt für Medizinrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Saarbrücken.
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Juristische Probleme aus dem Fachgebiet Medizinrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Frank Schmidt (Fachanwalt für Medizinrecht) im Ort Saarbrücken.
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Zum Fachbereich Medizinrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Gerhard Fritz (Fachanwalt für Medizinrecht) mit Fachanwaltssitz in Saarbrücken.
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Rechtsanwältin Elisabeth Honecker mit Kanzlei in Saarbrücken unterstützt Mandanten engagiert bei juristischen Fällen aus dem Bereich Medizinrecht.
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Rechtsanwältin Elvira Bier mit Kanzleiniederlassung in Saarbrücken hilft Ratsuchenden fachmännisch bei Rechtsangelegenheiten aus dem Bereich Medizinrecht.

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Wer eine Eigenblutbehandlung in einer Heilpraktikerpraxis anbietet, bewegt sich nicht automatisch außerhalb strenger medizinrechtlicher Vorgaben. Die Entscheidung betrifft die Frage, wann die Blutentnahme für Eigenblutverfahren unter einen Arztvorbehalt fallen kann. Betroffen sind vor allem Heilpraktiker, die nichthomöopathische Eigenbluttherapien anbieten, sowie Personen, die solche Behandlungen in Anspruch nehmen wollen. Das Wichtigste in Kürze Das Bundesverfassungsgericht hat die Verfassungsbeschwerde einer selbstständigen Heilpraktikerin nicht zur Entscheidung angenommen. Die Beschwerdeführerin wandte sich gegen Entscheidungen, mit denen ihr die Entnahme von Blut zur Herstellung nichthomöopathischer Eigenblutprodukte untersagt wurde. Nach den angegriffenen Entscheidungen fallen solche...
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Bei einem Bewertungsportal kann neben Rezensionen ein Hinweis erscheinen, dass Bewertungen nach Beschwerden entfernt wurden. Ein solcher Hinweis kann für Nutzer bei der Einordnung des Gesamtbildes aus Bewertungen und Durchschnittsnote von Interesse sein. Das Oberlandesgericht Köln stellt in einem Eilverfahren klar: Ein sachlicher Hinweis kann zulässig sein, wenn er richtig ist und der Transparenz des Bewertungssystems dient. Die Entscheidung betrifft einen Arzt , dessen Praxis auf einem Bewertungsportal aufgeführt war. Im konkreten Fall ging es um den Hinweis, dass innerhalb eines Jahres sechs bis zehn Bewertungen nach Beschwerden wegen Diffamierung nach deutschem Recht entfernt worden waren. Das Wichtigste in Kürze Das Oberlandesgericht Köln wies die sofortige Beschwerde eines Arztes zurück. Der Arzt...
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Der Bundesgerichtshof hat in seiner Entscheidung vom 9. März 2026 ( Az. VI ZR 335/24 ) erkannt, dass Betroffene bei einem Corona-Impfschaden leichter Auskunft vom Hersteller verlangen können. Der BGH senkte die Anforderungen des Auskunftsanspruchs nach § 84a AMG und verwies die Sache zur erneuten Verhandlung zurück. Damit ist erstmals eine höchstrichterliche Klärung dieser Fragen erfolgt — mit Leitbildwirkung für zahlreiche Parallelverfahren. Haftung nach dem Arzneimittelgesetz Nach § 84 Abs. 1 AMG (Arzneimittelgesetz) haftet ein Pharmahersteller verschuldensunabhängig , wenn ein Arzneimittel bei bestimmungsgemäßem Gebrauch Schäden verursacht, die über ein medizinisch vertretbares Maß hinausgehen. Gleiches gilt, wenn die Produktinformation nicht dem damaligen Stand der Wissenschaft entsprach....
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