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Zum Rechtsgebiet Medizinrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwalt Prof. Dr. Thomas Ratajczak (Fachanwalt für Medizinrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Sindelfingen.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Schwerpunkt Medizinrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Dr. Helge Hölzer (Fachanwalt für Medizinrecht) aus Sindelfingen.
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Zum juristischen Thema Medizinrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwältin Dr. Berit Jaeger (Fachanwältin für Medizinrecht) aus der Stadt Sindelfingen.
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Zum juristischen Thema Medizinrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwältin Martina Winkhart-Martis (Fachanwältin für Medizinrecht) in dem Ort Sindelfingen.
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Rechtsprobleme rund um das Fachgebiet Medizinrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Felix Kellermann (Fachanwalt für Medizinrecht) in Sindelfingen.
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Zum Fachbereich Medizinrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Dr. Clemens Winter (Fachanwalt für Medizinrecht) aus dem Ort Sindelfingen.

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Das Oberlandesgericht spricht 400.000 € Schmerzensgeld zu nach einem groben Behandlungsfehler bei einer Halswirbelsäulenoperation ohne ausreichende Diagnostik. Diagnoseunterlassung kann grober Behandlungsfehler sein Wenn ein schwerer operativer Eingriff vorgenommen wird ohne zuvor hierfür eine gesicherte Diagnose gestellt zu haben, so kann es sich um einen groben Behandlungsfehler handeln. Vorliegend erfolgte eine Operation an der Halswirbelsäule. Vor einer solchen Operation ist grundsätzlich eine neurologische Untersuchung geboten, aber hier unterblieben. Somit war diese Operation aus Sicht des Gerichts nicht indiziert. So hat das Oberlandesgericht Hamm im Urteil vom 11.11.2016 zum Aktenzeichen I 26 U 111/15 entschieden. Schwere körperliche Schäden infolge der Operation...
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Das Landgericht Göttingen ( Az. nicht genannt ) sprach am 14. August 2025 einer Patientin ein Schmerzensgeld von einer Million Euro zu. Es handelt sich um die bislang höchste Summe, die dieses Gericht jemals zugesprochen hat. Schwere Fehler während der Entbindung Die Arzthaftungskammer kam nach eingehender Prüfung zu dem Ergebnis, dass auf der Geburtsstation der beklagten Klinik im Jahr 2016 gravierende Versäumnisse geschahen. Weder die zuständige Hebamme noch der behandelnde Gynäkologe hätten in der kritischen Phase einen dringend notwendigen Kaiserschnitt eingeleitet, obwohl eindeutige Hinweise auf eine Gefährdung des ungeborenen Kindes vorlagen. Nach der Geburt unterblieb zudem die angemessene Kontrolle sowie die ausreichende Versorgung mit Sauerstoff. Auch der erforderliche Einsatz des neonatologischen...
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In einem Grundsatzurteil hat das Oberlandesgericht Frankfurt am Main entschieden, dass die Herstellung und der Vertrieb eines nicht zugelassenen Krebsmedikaments unter bestimmten Umständen zulässig sein können. Das Gericht stellte fest, dass das Interesse individuell betroffener Krebspatienten an dem vorübergehenden Inverkehrbringen eines solchen Medikaments das allgemeine Verbraucherinteresse an der Einhaltung der Zulassungsvorschriften überwiegen kann. Der Streitfall um ein nicht zugelassenes aber lebenswichtiges Medikament Das Urteil betrifft einen Apotheker aus dem Taunus, der ein nicht zugelassenes Krebsmedikament herstellt und vertreibt. Ein Wirtschaftsverband hatte eine Unterlassungsklage eingereicht, um die Herstellung und den Vertrieb zu unterbinden. Das Medikament richtet sich gegen eine seltene,...
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