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Constance Mahn Rechtsanwälte Brüning Mahn & Partner GbR
Adresse Icon Badstraße 13, 83714 Miesbach
Telefon08025-702660 Fax 08025-702666

Rechtsanwältin Mahn begann 2003 ihre Tätigkeit als Rechtsanwältin in Berlin und ist seit April 2006 Partnerin unserer Kanzlei. Sie ist Fachanwältin für Familienrecht und bearbeitet außerdem Fälle aus dem Arzthaftungsrecht. Rechtsanwältin Mahn ist …

Rechtsanwalt in Miesbach • Fachanwalt für Strafrecht • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Max-Josef Hösl
Adresse Icon Rosenheimer Str. 13 , 83714 Miesbach

Unübersichtliche Rechtsfälle prüft und behandelt Rechtsanwalt Max-Josef Hösl aus der Sozietät in Miesbach.

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Rechtsanwältin in Miesbach • Fachanwältin für Familienrecht
Christiane Brüning
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Rechtsanwalt in Miesbach • Fachanwalt für Familienrecht • Fachanwalt für Erbrecht
Dr. Friedrich E. Hösl
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Unsere Fachanwalt.de-Rechtstipps

Warum der Auskunftsanspruch bei Fake-Profilen oft scheitert
24.11.2025Redaktion fachanwalt.deIT Recht
Warum der Auskunftsanspruch bei Fake-Profilen oft scheitert

Das Landgericht Koblenz hat in seiner Entscheidung vom 25. August 2025 (Az. 2 O 1/25 ) erkannt, dass Betroffene beim Versuch, die Identität eines Täters zu klären, vor großen Hürden stehen. Das Urteil offenbart eine gravierende Gesetzeslücke: Der gesetzliche Auskunftsanspruch in Bezug auf Fake-Profile gegen Plattformbetreiber greift bei reinen Fotos und Texten oft nicht. Diese Entwicklung zwingt Unternehmen und Selbstständige, ihre Schutzstrategien zu überdenken. Fake-Profile und der Auskunftsanspruch im TDDDG Der Auskunftsanspruch nach § 21 Abs. 3 Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz (TDDDG) soll Opfern digitaler Angriffe helfen, die Bestandsdaten (Name, Adresse) von Tätern zu erhalten. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, um zivilrechtliche Ansprüche auf Unterlassung und Schadensersatz...

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Wann Unternehmen negative Online-Bewertungen hinnehmen müssen
21.11.2025Redaktion fachanwalt.deIT Recht
Wann Unternehmen negative Online-Bewertungen hinnehmen müssen

Das Oberlandesgericht Stuttgart hat mit seiner Entscheidung vom 29. September 2025 ( Az. 4 U 191/25 ) die Grenzen der Meinungsfreiheit bei Dienstleistungsbewertungen neu abgesteckt. Eine Kanzlei scheiterte vor Gericht mit dem Versuch, eine scharfe negative Online-Bewertung eines Ex-Mandanten löschen zu lassen. Das Urteil verdeutlicht, dass selbst überspitzte Kritik an der gewerblichen Tätigkeit durch das Grundrecht auf Meinungsfreiheit geschützt wird. Diese Abgrenzung hat für alle Unternehmer hohe rechtliche Bedeutung. Negative Online-Bewertungen: Werturteil oder Tatsachenbehauptung? Der juristische Kern liegt in der Unterscheidung zwischen Werturteil und Tatsachenbehauptung . Letztere kann objektiv auf ihre Wahrheit überprüft werden, wohingegen ein Werturteil subjektiv ist und eine Meinung ausdrückt....

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Bezahlte Pausen sind geschützt: BAG bekräftigt betriebliche Übung
20.11.2025Redaktion fachanwalt.deArbeitsrecht
Bezahlte Pausen sind geschützt: BAG bekräftigt betriebliche Übung

Durch die Grundsatzentscheidung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) vom 20. Mai 2025 ( Az. 1 AZR 120/24 ) wird die Schutzwürdigkeit individuell erworbener Ansprüche aus betrieblicher Übung bekräftigt . Demzufolge können derartige vertragliche Ansprüche, die aus der Gewährung einer bezahlten Frühstückspause resultieren, nicht mittels einer Betriebsvereinbarung einseitig eliminiert werden. Die Jurisprudenz hebt den Primat der Individualvereinbarung hervor, insbesondere bei der gleichzeitigen Geltung der tariflichen Regelungssperre gemäß § 77 Abs. 3 BetrVG. Bezahlte Pausen vs. Konkretisierung der betrieblichen Regelungsgrenzen Obwohl die Betriebsvereinbarung die Absicht hatte, die über viele Jahre gewährte bezahlte Frühstückspause zu streichen, hat die richterliche Feststellung des Bundesarbeitsgerichts...

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