Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Augsburg – Fachanwälte finden!

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Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Augsburg (© Uwe Albert-Thiele - Fotolia.com)

Die meisten Aspekte des Mietrechts finden sich im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt. Dabei ist das deutsche Mietrecht nicht nur komplex, sondern auch sehr umfangreich. Aufgrund der großen Anzahl an Gesetzen bietet das Mietrecht ein großes Potential für Konflikte zwischen Mieter und Vermieter. Gerade für den Mieter haben rechtliche Differenzen, die das Mietrecht betreffen, eine große Bedeutung. Denn kommt es zu einer Auseinandersetzung mit dem Vermieter, dann geht es um den Mittelpunkt des Lebens des Mieters, seine Wohnung. Mehr als jeder zweite wohnt in der BRD in gemietetem Wohnraum. Rechnerisch heißt das, dass über 35 Mio. Deutsche einen Mietvertrag haben.

Gibt es unterschiedliche Typen von Mietverträgen?

Jedem Mietverhältnis liegt ein Mietvertrag zugrunde. Doch nicht jeder Mietvertrag ist gleich. Die Arten der Mietverträge differieren hierbei entweder im Zeitraum der Vermietung oder der Dauer bzw. der Höhe und Erhöhung der Miete. So gibt es den befristeten ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Augsburg


Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietrecht: Untervermietung und Untermieterlaubnis
16.02.2020
Der Mieter darf Dritten die Mieträume ganz oder zum Teil zur selbstständigen Nutzung nur mit Erlaubnis des Vermieters überlassen (§ 540 Abs. 1 BGB). 1. Gebrauchsüberlassung ohne Erlaubnis des Vermieters Der Mieter ist ohne Erlaubnis des Vermieters berechtigt, seinen Ehegatten, minderjährige Kinder und Angehörige, soweit sie Familienmitglieder sind, aufzunehmen. Er hat allerdings nicht das Recht, ohne Erlaubnis des Vermieters den Bruder, Schwager oder Lebensgefährten von Kindern aufzunehmen. 2. Erlaubnis des Vermieters zur Gebrauchsüberlassung Der Mieter hat einen Anspruch auf die Erlaubnis des Vermieters zur Gebrauchsüberlassung, wenn dieser ein berechtigtes Interesse an der Untervermietung hat. a) Form und Inhalt der Untermieterlaubnis Die ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Vermieter muss Nebenkosten nicht gesondert einklagen
Karlsruhe (jur). Ein Rückstand des Mieters bei den Nebenkosten-Vorauszahlungen kann eine Räumungsschutzklage rechtfertigen. Der Vermieter muss die Nebenkosten nicht zunächst gesondert einklagen, urteilte am Mittwoch, 18. Juli 2012, der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe (Az.: VIII ZR 1/11). Damit unterlag eine Mieterin aus Schönefeld bei Berlin. Ihre Vermieter hatten die Vorauszahlungen für Heiz- und Betriebskosten mehrfach erhöht. Die Mieterin hatte die Nebenkosten und wegen angeblicher Mängel auch die Grundmiete zuletzt nicht mehr voll gezahlt. Über ein Jahr liefen so Rückstände in Höhe von mehr als zwei Monatsmieten auf. Ab dieser Schwelle erlaubt das Gesetz eine fristlose Kündigung des Mietvertrags. Auch hier kündigte die Vermieter und reichte eine ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Kinderlärm vom Bolzplatz rechtfertigt keine Mietminderung
Karlsruhe (jur). Kinderlärm von einem benachbarten Bolzplatz ist kein Grund für eine Mietminderung. Selbst wenn der Bolzplatz erst nach Abschluss des Mietvertrages in der Nachbarschaft errichtet wurde, hat das gesetzliche Toleranzgebot gegenüber Kindern Vorrang, urteilte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Mittwoch, 29. April. 2015 (Az.: VIII ZR 197/14). Geht die Lärmbelästigung dagegen von Jugendlichen oder älteren Personen aus, kann – je nach Intensität der Geräuschkulisse und je nach Ortsüblichkeit – ein Mietmangel ausnahmsweise bestehen. Geklagt hatten Mieter aus Hamburg-Harburg. Seit vielen Jahren wohnen sie in einer Erdgeschosswohnung mitsamt Terrasse. Als 2010 nur zwanzig Meter von der Terrasse entfernt ein zu einer Schule gehörender Bolzplatz ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Augsburg

Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Augsburg
Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Augsburg (© Uwe Albert-Thiele - Fotolia.com)
... Mietvertrag, den unbefristeten Mietvertrag, den Untermietvertrag, den Dauermietvertrag, den Zwischenmietvertrag, den Staffelmietvertrag, den Erweiterungsmietvertrag, den Indexmietvertrag, den Kettenmietvertrag oder auch das Wohnrecht auf Lebenszeit oder den Mietkauf. Will man Wohnraum anmieten, dann sollte der Mietvertrag auf jeden Fall intensiv geprüft werden. Denn diverse Fallstricke können schnell zu einem Konflikt mit dem Vermieter führen.

Worauf sollte man beim Mietvertrag immer achten?

Einer der wichtigsten Punkte bei einem Mietvertrag ist nicht nur die Mietvertragsart, sondern auch die Miethöhe. Es ist wohl niemandem entgangen, dass der Wohnungsmarkt in Deutschland außerordentlich problematisch ist. Daher kommt auch in mehr und mehr dt. Städten die sogenannte Mietpreisbremse zum Einsatz. In Städten, in denen die Mietpreisbremse gilt, müssen sich Vermieter bei einer neuen Vermietung an die für den Ort übliche vergleichbare Miete halten. In den meisten Städten gibt ein Mietspiegel Auskunft über die Höhe der für den Ort üblichen Vergleichsmiete. Jedoch bestehen hier auch Ausnahmen von der Regel. So stellt z.B. eine Erhöhung der Miete nach einer Modernisierung einen Ausnahmefall dar. Ebenfalls ausgenommen ist der Mietpreis von neu gebauten Wohnungen. Handelt es sich bei der Wohnung um eine Sozialwohnung, dann gilt wiederum eine andere Regelung. Bei Sozialwohnungen spielt die ortsübliche Miete keine Rolle. Die Miete darf hier nur in zulässiger Höhe veranschlagt werden. Sozialer Wohnraum ist preisgebunden. Eine Mieterhöhung ist nur bis zur Höhe der Kostenmiete zulässig. Dies ist z.B. der Fall, wenn sich die Betriebskosten erhöht haben. Ein weiterer Punkt, der dringend beachtet werden muss, ist die Mietkaution. Die Mietkaution darf sich max. auf drei Nettomieten belaufen. Der Mieter hat das Recht, die Mietkaution in drei Monatsraten zu zahlen (§ 551 Abs. 2 BGB). Ferner sollte beim Mietvertrag darauf geachtet werden, wie Reparaturen und Schönheitsreparaturen gehandhabt und definiert werden. Was sind dem Mietvertrag entsprechend Schönheitsreparaturen und wer muss diese durchführen? Müssen Handwerkerkosten vom Mieter getragen werden? Falls dies der Fall ist, bis zu welchem Betrag? Was steht im Mietvertrag über Haustierhaltung? Ist es Mietern grundsätzlich verboten Tiere zu halten? Was für Haustiere sind erlaubt? Ist eine Hausordnung Teil des Mietvertrages, in der die grundsätzlichen Fragen des Zusammenlebens der Mieter untereinander normiert sind?

Wann sollten Sie bei Problemen im Mietrecht einen Anwalt kontaktieren?

Dass es zu einem rechtlichen Konflikt zwischen Vermieter und Mieter kommt, das ist keine Seltenheit. Zum Streit kommt es dabei längst nicht erst, wenn eine Kündigung erfolgt und ein Auszug geplant ist. Die Gründe sind facettenreich. Ein Wasserschaden oder Probleme mit der Heizung können ebenso zu einem Streit mit dem Vermieter führen wie zum Beispiel Baulärm oder Ungeziefer. Jedoch sollte man in jedem Fall davon Abstand nehmen, ohne ein Gespräch mit einem Anwalt im Mietrecht die Miete zu mindern. Denn wie hoch eine Kürzung der Miete ausfallen darf, das darf nicht nach Belieben eigenmächtig bestimmt werden. Hier bedarf es der rechtlichen Beratung durch einen Fachmann. Nachdem mietrechtliche Streitigkeiten keine Ausnahme darstellen, findet sich in so gut wie jeder dt. Stadt eine Anwaltskanzlei zum Mietrecht. Auch wenn man einen Fachanwalt für Mietrecht sucht, wird man zumeist schnell fündig werden. Es ist somit nicht verwunderlich, dass auch in Augsburg etliche Anwälte für Mietrecht mit einer Anwaltskanzlei ansässig sind. Dabei ist ein Rechtsanwalt zum Mietrecht in Augsburg nicht nur die beste Anlaufstelle, wenn man allgemeine Mietrechtsfragen hat. Hier kann es sich beispielsweise um Fragestellungen handeln, die Schönheitsreparaturen betreffen oder den Umstand, dass der Vermieter einen Wohnungsschlüssel behalten hat. Oder man hat ganz einfach Fragen rund um die Kündigung einer Mietwohnung. Hat man Probleme mit der Nebenkostenabrechnung, dann ist auch das ein guter Grund, Hilfe bei einem Rechtsanwalt in Augsburg für Mietrecht zu suchen. Der Rechtsanwalt wird zum Beispiel klären, ob die Höhe der Hausmeisterkosten oder der Schornsteinreinigung et cetera in der Nebenkostenabrechnung richtig berechnet wurden. Der Rechtsanwalt im Mietrecht aus Augsburg kann natürlich auch Vermietern beratend und helfend zur Seite stehen. Als Beispiel anzuführen sind hierbei Fragen und Probleme mit Versicherungen wie mit der Gebäudeversicherung, der Hausratversicherung oder der Sachversicherung. Ebenfalls ist man als Vermieter bei einem Anwalt bestens aufgehoben, wenn z.B. ein Mieter keine Miete zahlt oder die Wohnung wegen Eigenbedarf gekündigt werden soll. Zwar verfügen die allermeisten Anwälte über Kenntnisse im Mietrecht, doch gestaltet sich ein Fall schwieriger, dann sollte man sich an einen Fachanwalt im Mietrecht aus Augsburg wenden. Ein Fachanwalt für Mietrecht hat eine spezielle zusätzliche Ausbildung absolviert. In seiner Ausbildung zum Fachanwalt hat er neben praktischen Kenntnissen umfassende theoretische Kenntnisse im Bereich Mietrecht erworben. Damit ist er in der Lage, Mandanten bei mietrechtlichen Problemen mit hoher Fachkompetenz zu beraten und zu vertreten.

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