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Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Bonn (© Jörg Hackemann / Fotolia.com)

Das Mietrecht ist in Deutschland ein Teil des Zivilrechts und soll Mieter und Vermieter schützen. Das Mietrecht gehört mit zu den umfangreichsten Rechtsbereichen in Deutschland. Im Mietrecht gibt es eine große Zahl an Punkten, die zu einem Rechtskonflikt zwischen Vermieter und Mieter führen können. Vor allem für den Mieter haben rechtliche Probleme, die das Mietrecht betreffen, eine außerordentliche Bedeutung. Denn schließlich ist es der Lebensmittelpunkt des Mieters, der von dem Konflikt mit dem Vermieter betroffen ist. Rund 57% aller Menschen in der BRD leben zur Miete. D.h. ca. 35,78 Mio. verfügen über einen Mietvertrag.

Sind Mietverträge immer gleich?

Jedem Mietverhältnis liegt ein Mietvertrag zugrunde. Doch Mietvertrag ist nicht gleich Mietvertrag. Die unterschiedlichen Arten von Mietverträgen differieren dabei in der Höhe der Mieterhöhung, wann eine Mieterhöhung erfolgt und im Zeitraum der Vermietung. Typische Formen eines Mietvertrages sind der unbefristete Mietvertrag, ...

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Fachanwalt Dr. Christof Kiesgen mit Kanzlei in Bonn bietet Rechtsberatung bei juristischen Problemen im Themenbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
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Fachanwalt Dr. Wolfgang Werber mit Anwaltskanzlei in Bonn unterstützt Mandanten bei rechtlichen Fragen im Fachbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
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Aktuelle Rechtsfragen aus dem Themenbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht löst Rechtsanwalt Ralf Schweigerer (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) aus Bonn.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Bonn


Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Darf ich als Mieter meinen Partner in die Wohnung aufnehmen?
Worauf müssen Mieter achten, die ihren Partner in ihre Mietwohnung aufnehmen möchten? Das erfahren sie in diesem Ratgeber.   Wenn zwei Singles eine Beziehung führen und zusammenziehen möchten, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Manchmal suchen sie sich eine neue gemeinsame Wohnung. Oder sie greifen zu der vermeintlich einfachen Lösung, dass der eine in die bereits vorhandene Wohnung des anderen zieht. Mieter müssen hierbei allerdings aufpassen, dass sie den Vermieter nicht außen vorlassen. Denn aus juristischer Sicht handelt es sich bei der Aufnahme seines Partners in die Mietwohnung um eine Untervermietung. Ein Mieter darf normalerweise nur dann seine Wohnung oder einen Teil seiner Wohnung untervermieten, wenn er sich vorab an seinen Vermieter wendet und von ihm die Erlaubnis eingeholt hat. Dies ergibt sich ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietrecht: Benutzung von Gemeinschaftseinrichtungen
26.04.2020
Bei Gemeinschaftsflächen im Mietrecht handelt es sich z. B. um den Garten, Trockenboden, Waschküche, Hof, Kinderspielplatz und Treppenhaus. Sind diese Flächen nicht im Mietvertrag mit vermietet, dann hat der Mieter lediglich ein Recht zur Mitbenutzung. Es handelt sich dann nur um eine Gefälligkeit des Vermieters, die jederzeit widerrufen werden kann. Duldet jedoch der Vermieter die jahrelange Nutzung der Gemeinschaftsflächen zum Abstellen von Gegenständen, dann tritt hierfür eine Bindungswirkung ein. So kann z. B. eine Gartennutzung zum mietvertraglichen Gebrauch gehören, wenn der Mieter jahrelang den Garten durch Aufstellen einer Schaukel und eines Sandkasten nutzt, was dem Vermieter nicht verborgen geblieben ist. 1. Abstellen von Gegenständen im Treppenhaus Das ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietrecht: Beschränkung der Kündigung wegen Zahlungsverzuges auf Grund der Corona-Pandemie
12.04.2020
Der Vermieter hat im Mietrecht die Möglichkeit dem Mieter die Wohnung bei Zahlungsverzug zu kündigen. Die Kündigungsmöglichkeit wegen Zahlungsverzug wird ab dem 01.04.2020 wegen der Corona-Krise eingeschränkt. Die Kündigung von Wohnraum muss durch den Vermieter schriftlich (§ 568 I BGB) und mit einer Begründung (§ 573 III BGB) erfolgen. a) Ordentliche Kündigung wegen Zahlungsverzug Die Voraussetzungen für eine ordentliche Kündigung des Mietvertrages richten sich nach § 573 BGB. Der Vermieter muss ein berechtigtes Interesse an der Kündigung des Mieters haben. Solche Kündigungsgründe ergeben sich aus § 573 II BGB. Unter anderem liegt ein Kündigungsgrund vor, wenn der Mieter vertragliche Pflichten schuldhaft verletzt hat. ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Bonn

Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Bonn
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... der Dauermietvertrag, der befristete Mietvertrag, der Indexmietvertrag, der Staffelmietvertrag, der Kettenmietvertrag, der Zwischenmietvertrag, der Untermietvertrag und der Erweiterungsmietvertrag. Überdies gibt es den Mietkauf oder auch ein Wohnrecht auf Lebenszeit. Will man eine Wohnung mieten, dann sollte der Mietvertrag unbedingt intensiv geprüft werden. Denn zahlreiche Fallstricke können schnell zu einem Konflikt mit dem Vermieter führen.

Worauf sollte man beim Mietvertrag achten?

Besonderes Augenmerk sollte bei jedem Mietvertrag auf die Höhe der Miete gelegt werden. Der Mietmarkt ist in der BRD außerordentlich problematisch. Deshalb findet die Mietpreisbremse in immer mehr Städten Anwendung. Vermieter müssen sich bei einer neuen Vermietung in Städten, in denen die Mietpreisbremse zum Tragen kommt, beim Mietpreis an die für den Ort übliche vergleichbare Miete halten. In den meisten Städten gibt ein Mietspiegel Auskunft über die Höhe der ortsüblichen Vergleichsmiete. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen. So stellt z.B. eine Mieterhöhung nach einer Modernisierung eine Ausnahme dar. Ebenso ausgenommen ist der Mietpreis von neu gebauten Wohnungen. Bei sozialen Wohnungen für einkommensschwache Bürger gilt wiederum eine andere Regelung. Im Falle von sozialem Wohnraum hat die örtliche Vergleichsmiete keinerlei Einfluss auf die Miethöhe. Bei Sozialwohnungen darf nur eine Miete veranschlagt werden, die zur Deckung der laufenden Kosten für die Immobilie erforderlich ist. Steigen z.B. die Betriebskosten, dann kann auch eine Mieterhöhung bei sozialem Wohnraum geltend gemacht werden. Neben der Miethöhe ist bei einer Anmietung auch im Voraus auf die Höhe der veranschlagten Mietkaution zu achten. Die Mietkaution darf nicht höher sein als drei Monatsnettokaltmieten. Der Mieter hat das Recht, die Kaution in 3 monatlichen Raten zu zahlen (§ 551 Abs. 2 BGB). Ebenfalls sollte man im Mietvertrag überprüfen, wie hier Reparaturen im Allgemeinen oder auch Schönheitsreparaturen definiert sind. Welche Schönheitsreparaturen sind vom Mieter wann und in was für einem Umfang durchzuführen? Müssen die Kosten für einen Handwerker vom Mieter getragen werden? Falls ja, bis zu welchem Betrag? Wie ist das Thema Haustierhaltung im Mietvertrag geregelt? Ist es laut Mietvertrag generell verboten, Haustiere zu halten? Was für Tiere sind erlaubt? Ist eine Hausordnung Bestandteil des Mietvertrages, in der die grundlegenden Fragen des Zusammenlebens der Mieter untereinander normiert sind?

Sollte man sofort einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin konsultieren, wenn man Probleme im Mietrecht hat?

Dass es zu einem Rechtsstreit zwischen Mieter und Vermieter kommt, das ist keine Ausnahme. Zum Disput kommt es dabei längst nicht erst, wenn eine Kündigung erfolgt und ein Umzug geplant ist. Die Gründe sind vielseitig. Schimmel oder Probleme mit der Heizung können ebenso zu einem Disput mit dem Vermieter führen wie zum Beispiel Baulärm oder Ungeziefer. Allerdings sollte man in jedem Fall davon Abstand nehmen, ohne ein Gespräch mit einem Anwalt im Mietrecht die Miete zu kürzen. Denn wie hoch eine Kürzung der Miete ausfallen darf, das darf nicht nach Gutdünken selbst bestimmt werden. Hier bedarf es der rechtlichen Beratung durch einen Fachmann. Da Mietstreitigkeiten keine Ausnahme sind, haben sich in fast jeder Stadt Anwaltskanzleien für Mietrecht angesiedelt. Auch wenn man einen Fachanwalt zum Mietrecht sucht, wird man in der Regel schnell fündig werden. Auch in Bonn haben sich einige Rechtsanwälte im Mietrecht mit einer Rechtsanwaltskanzlei niedergelassen. Dabei ist ein Anwalt zum Mietrecht in Bonn nicht nur die richtige Anlaufstelle, wenn man allgemeine Fragen im Mietrecht hat. Hier kann es sich z.B. um Fragen handeln, die Schönheitsreparaturen betreffen oder den Umstand, dass der Vermieter einen Wohnungsschlüssel behalten hat. Oder man hat Fragen bezüglich der Tierhaltung. Ein weiterer Grund, warum man einen Rechtsanwalt in Bonn zum Mietrecht aufsuchen sollte, ist, wenn es Probleme mit der Nebenkostenabrechnung gibt. Er wird diesbezüglich z.B. klären, ob es tatsächlich rechtens ist, in die kalten Betriebskosten die Hausmeisterkosten, die Gemeinschaftsantenne oder die Schornsteinreinigung miteinfließen zu lassen. Ein Anwalt zum Mietrecht in Bonn ist übrigens nicht nur für Mieter, sondern auch für Vermieter die richtige Anlaufstelle bei mietrechtlichen Problemen. Als Beispiel zu nennen sind hier Fragen und Probleme mit Versicherungen wie mit der Hausratversicherung, der Gebäudeversicherung oder der Sachversicherung. Ebenfalls ist man als Vermieter bei einem Anwalt perfekt aufgehoben, wenn z.B. ein Mieter keine Miete bezahlt oder die Wohnung aufgrund von Eigenbedarf gekündigt werden soll. Zwar haben alle Anwälte während ihres Studiums mietrechtliche Fachkenntnisse erworben. Doch ist es vorwiegend bei komplexeren Problemen und Fragen sinnvoll, einen Fachanwalt für Mietrecht in Bonn zu kontaktieren. Ein Fachanwalt für Mietrecht hat eine besondere Zusatzausbildung absolviert. In seiner Ausbildung zum Fachanwalt hat er neben praktischer Erfahrung umfassende theoretische Kenntnisse im Bereich Mietrecht erworben. Somit ist er in der Lage, Mandanten bei Mietrechtsproblemen mit höchster Fachkompetenz zu beraten und zu vertreten.

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