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Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Dortmund (© pixs:sell / Fotolia.com)

Viele Aspekte des Mietrechts finden sich im BGB normiert. Dabei ist das dt. Mietrecht nicht nur diffizil, sondern auch sehr umfassend. Damit bietet es ein großes Konfliktpotential für rechtliche Auseinandersetzungen zwischen Vermieter und Mieter. Kommt es zu einem Streit mit dem Vermieter, dann hat dies vor allem für Mieter eine außerordentliche Bedeutung. Denn schließlich ist es der Lebensmittelpunkt des Mieters, der von der Streitigkeit mit dem Vermieter betroffen ist. Rund 57% aller Menschen in der BRD leben zur Miete. D.h. ca. 35,78 Mio. besitzen einen Mietvertrag.

Mietvertrag ist nicht gleich Mietvertrag - stimmt das?

Grundlage eines jeden Mietverhältnisses ist der Mietvertrag. Dabei gibt es etliche verschiedene Arten, einen Mietvertrag abzuschließen. Die unterschiedlichen Typen von Mietverträgen unterscheiden sich hierbei im Mietzeitraum und den Fragen nach der Höhe der Mieterhöhung bzw. der Dauer bis eine Erhöhung erfolgt. Typische Arten eines ...

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Zum Rechtsgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Teja Guntermann (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) mit Fachanwaltssitz in Dortmund.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Dortmund


Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Darf ich als Mieter meinen Partner in die Wohnung aufnehmen?
Worauf müssen Mieter achten, die ihren Partner in ihre Mietwohnung aufnehmen möchten? Das erfahren sie in diesem Ratgeber.   Wenn zwei Singles eine Beziehung führen und zusammenziehen möchten, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Manchmal suchen sie sich eine neue gemeinsame Wohnung. Oder sie greifen zu der vermeintlich einfachen Lösung, dass der eine in die bereits vorhandene Wohnung des anderen zieht. Mieter müssen hierbei allerdings aufpassen, dass sie den Vermieter nicht außen vorlassen. Denn aus juristischer Sicht handelt es sich bei der Aufnahme seines Partners in die Mietwohnung um eine Untervermietung. Ein Mieter darf normalerweise nur dann seine Wohnung oder einen Teil seiner Wohnung untervermieten, wenn er sich vorab an seinen Vermieter wendet und von ihm die Erlaubnis eingeholt hat. Dies ergibt sich ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietrecht: Benutzung von Gemeinschaftseinrichtungen
26.04.2020
Bei Gemeinschaftsflächen im Mietrecht handelt es sich z. B. um den Garten, Trockenboden, Waschküche, Hof, Kinderspielplatz und Treppenhaus. Sind diese Flächen nicht im Mietvertrag mit vermietet, dann hat der Mieter lediglich ein Recht zur Mitbenutzung. Es handelt sich dann nur um eine Gefälligkeit des Vermieters, die jederzeit widerrufen werden kann. Duldet jedoch der Vermieter die jahrelange Nutzung der Gemeinschaftsflächen zum Abstellen von Gegenständen, dann tritt hierfür eine Bindungswirkung ein. So kann z. B. eine Gartennutzung zum mietvertraglichen Gebrauch gehören, wenn der Mieter jahrelang den Garten durch Aufstellen einer Schaukel und eines Sandkasten nutzt, was dem Vermieter nicht verborgen geblieben ist. 1. Abstellen von Gegenständen im Treppenhaus Das ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietrecht: Beschränkung der Kündigung wegen Zahlungsverzuges auf Grund der Corona-Pandemie
12.04.2020
Der Vermieter hat im Mietrecht die Möglichkeit dem Mieter die Wohnung bei Zahlungsverzug zu kündigen. Die Kündigungsmöglichkeit wegen Zahlungsverzug wird ab dem 01.04.2020 wegen der Corona-Krise eingeschränkt. Die Kündigung von Wohnraum muss durch den Vermieter schriftlich (§ 568 I BGB) und mit einer Begründung (§ 573 III BGB) erfolgen. a) Ordentliche Kündigung wegen Zahlungsverzug Die Voraussetzungen für eine ordentliche Kündigung des Mietvertrages richten sich nach § 573 BGB. Der Vermieter muss ein berechtigtes Interesse an der Kündigung des Mieters haben. Solche Kündigungsgründe ergeben sich aus § 573 II BGB. Unter anderem liegt ein Kündigungsgrund vor, wenn der Mieter vertragliche Pflichten schuldhaft verletzt hat. ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Dortmund

Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Dortmund
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... Mietvertrages sind der Dauermietvertrag, der unbefristete Mietvertrag, der befristete Mietvertrag, der Indexmietvertrag, der Staffelmietvertrag, der Kettenmietvertrag, der Zwischenmietvertrag, der Untermietvertrag und der Erweiterungsmietvertrag. Überdies gibt es den Mietkauf oder auch ein Wohnrecht auf Lebenszeit. Möchte man eine Wohnung mieten, dann sollte der Mietvertrag auf jeden Fall sorgfältig geprüft werden. Denn diverse Fallstricke können schnell zu einem Disput mit dem Vermieter führen.

Warum sollte jeder Mietvertrag intensiv geprüft werden?

Neben der Klärung, um welchen Typ von Mietvertrag es sich handelt, sollte unter allen Umständen genauestens auf die Höhe der Miete geachtet werden. Es ist wohl niemandem entgangen, dass der Wohnungsmarkt in Deutschland außerordentlich problematisch ist. Daher kommt auch in immer mehr dt. Städten die sogenannte Mietpreisbremse zum Einsatz. In Städten, in denen die Mietpreisbremse gilt, müssen sich Vermieter bei einer Neuvermietung an die ortsübliche vergleichbare Miete halten. In den meisten Gemeinden und Städten gibt ein Mietspiegel Auskunft über die Höhe der für den Ort üblichen Miete. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen. Eine höhere Miete ist beispielsweise bei einer modernisierten Wohnung ebenso zulässig wie bei Neubauwohnungen. Anders bei Sozialwohnungen für bedürftige Menschen. Im Falle einer Sozialwohnung hat die örtliche Vergleichsmiete keinerlei Einfluss auf die Höhe der Miete. Sozialer Wohnraum ist preisgebunden. Eine Erhöhung der Miete ist nur bis zur Höhe der Kostenmiete erlaubt. Dies ist z.B. der Fall, wenn sich die Betriebskosten erhöht haben. Neben der Miethöhe ist bei einer Anmietung auch im Voraus auf die Höhe der geforderten Mietkaution zu achten. Wissen sollte man hier, dass die Mietkaution für eine Mietwohnung nicht höher sein darf als drei Monatsnettokaltmieten. Generell darf die Mietkaution in 3 Monatsraten bezahlt werden. Ebenfalls sollte man im Mietvertrag überprüfen, wie hier Reparaturen im Allgemeinen oder auch Schönheitsreparaturen definiert sind. Was sind dem Mietvertrag entsprechend Schönheitsreparaturen und wer ist dafür zuständig? Bis zu welchem Betrag muss man als Mieter für Handwerkerkosten aufkommen? Welche Regelungen sind im Mietvertrag in Bezug auf Haustierhaltung zu finden? Ist es laut Mietvertrag generell verboten, jedwedes Tier zu halten? Welche Tiere sind erlaubt? Ist eine Hausordnung Bestandteil des Mietvertrages, in der die grundsätzlichen Fragen des Zusammenlebens der Mieter untereinander geregelt sind?

Bei welchen Problemen ist ein Anwalt für Mietrecht der optimale Ansprechpartner?

Dass es zu einem Rechtsstreit zwischen Vermieter und Mieter kommt, das ist keine Seltenheit. Und das oft nicht erst, wenn es zu einer Kündigung der Mietwohnung gekommen ist. Gründe für den Konflikt sind oftmals Wohnungsmängel wie zum Beispiel Schimmel. Doch bevor man eigenmächtig eine Minderung der Miete durchführt, sollte in jedem Fall ein Anwalt im Mietrecht konsultiert werden. Denn bei der Mietkürzung ist Vorsicht geboten, denn, wie hoch die Kürzung der Miete ausfallen darf, das darf nicht eigenmächtig festgelegt werden, sondern sollte von einem Rechtsanwalt berechnet werden. Nachdem Mietstreitigkeiten keine Seltenheit darstellen, findet sich in fast jeder dt. Stadt eine Rechtsanwaltskanzlei zum Mietrecht. Auch Fachanwälte im Mietrecht sind nicht schwierig zu finden. So sind auch in Dortmund etliche Fachanwaltskanzleien im Mietrecht zu finden. Ein Anwalt zum Mietrecht aus Dortmund ist nicht nur bei allgemeinen mietrechtlichen Fragen die richtige Anlaufstelle. Hier kann es sich z.B. um Fragen handeln, die die Hausordnung betreffen oder den Umstand, dass der Vermieter einen Wohnungsschlüssel behalten hat. Oder man hat ganz einfach Fragen rund um die Mietkündigung. Ein Anwalt in Dortmund im Mietrecht ist auch der ideale Ansprechpartner, wenn man Probleme mit geforderten Nebenkosten hat. Der Rechtsanwalt wird die Nebenkostenabrechnung prüfen und zum Beispiel klären, ob bei den kalten Betriebskosten Posten wie Hausmeisterkosten oder Schornsteinreinigung in richtiger Höhe abgerechnet wurden. Darauf hingewiesen werden muss, dass auch Vermieter bei Mietstreitigkeiten bei einem Rechtsanwalt zum Mietrecht aus Dortmund in den optimalen Händen sind. Zum Beispiel wenn es Fragen oder Probleme rund um Versicherungen gibt wie die Hausratversicherung, Gebäudeversicherung oder Sachversicherung. Und auch falls man als Vermieter Konflikte mit einem Mieter hat, zum Beispiel weil dieser die Miete gar nicht oder nur sporadisch zahlt, ist man bei einem Rechtsanwalt in den besten Händen. Grundsätzlich verfügen alle Anwälte über grundlegende Kenntnisse im Mietrecht. Jedoch ist es angebracht, sich bei schwierigeren Fällen direkt an einen Fachanwalt im Mietrecht aus Dortmund zu wenden. Ein Fachanwalt für Mietrecht hat eine spezielle Zusatzausbildung absolviert. In seiner Ausbildung zum Fachanwalt hat er neben praktischen Kenntnissen umfassende theoretische Kenntnisse im Bereich Mietrecht erworben. Somit ist er in der Lage, Mandanten bei Mietrechtsproblemen mit hoher Fachkompetenz zu betreuen und zu vertreten.

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