Das Mietrecht ist im BGB in den §§ 535 ff BGB geregelt und ist außerordentlich umfassend. Aufgrund der großen Anzahl an Gesetzen bietet das Mietrecht ein großes Potential für Konflikte zwischen Vermieter und Mieter. Kommt es zu einem Konflikt mit dem Vermieter, dann hat dies vor allem für Mieter eine extreme Bedeutung. Der Grund liegt auf der Hand, denn von der Auseinandersetzung mit dem Vermieter ist der Lebensmittelpunkt des Mieters betroffen: seine Wohnung. Rund 57% aller Menschen in Deutschland leben zur Miete. Rechnerisch bedeutet das, dass mehr als 35 Millionen Bürger einen Mietvertrag haben. Was für Typen von Mietverträgen gibt es? Jedem Mietverhältnis liegt ein Mietvertrag zugrunde. Doch nicht jeder Mietvertrag ist identisch. Die diversen Arten von Mietverträgen differieren dabei in der Höhe der Mieterhöhung, wann eine Mieterhöhung erfolgt und im Zeitraum der Vermietung. Typische Formen eines Mietvertrages sind der Dauermietvertrag, der unbefristete Mietvertrag, der ...
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Rechtsanwalt Árpád Farkas mit Kanzlei in Eschweiler hilft als Rechtsanwalt Mandanten engagiert bei juristischen Fällen zum Fachbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Themenbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht beantwortet Rechtsanwältin Dr. Claudia Beineke (Fachanwältin für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) im Ort Eschweiler.
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Rechtsanwalt Udo Poche mit Fachanwaltskanzlei in Eschweiler betreut Fälle fachmännisch bei rechtlichen Fragen aus dem Fachbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.

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Können Vermieter eine Garage kündigen, obwohl die dazugehörige Wohnung weiter gemietet bleibt? Ein aktuelles Urteil des Amtsgerichts Hamburg zeigt, dass getrennte Verträge oft rechtlich eigenständig bleiben – besonders wenn dies ausdrücklich so vereinbart wurde. Der Streit um den Stellplatz auf dem Grundstück In dem verhandelten Fall ging es um eine Mieterin, die gemeinsam mit ihrem Ehepartner eine Wohnung bewohnte. Zusätzlich schloss sie für denselben Grundbesitz einen separaten Mietvertrag über eine Garage ab, um dort ein Fahrzeug unterzustellen. Der Vermieter sprach später die Kündigung für diesen Garagenplatz aus. Die Mieterin wehrte sich jedoch gegen die Räumung. Sie vertrat die Ansicht, dass die Garage und die Wohnung rechtlich...
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Wenn der Kaufpreis für eine Immobilie in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Marktwert steht, kann der Vertrag wegen Sittenwidrigkeit nichtig sein. Der Bundesgerichtshof stärkt nun Verkäufer, die Miteigentumsanteile weit unter Wert veräußert haben und ihr Eigentum zurückfordern. Der Streit um den fairen Preis bei Miteigentumsanteilen In dem Fall, der den Bundesgerichtshof beschäftigte, veräußerte eine Miteigentümerin eines Grundstücks in Berlin im Zuge einer Trennung ihre Anteile an zwei Käufer. Als Gegenleistung verpflichteten sich die Erwerber lediglich dazu, die Verkäuferin von ihrer hälftigen Darlehensverbindlichkeit gegenüber einer Bank freizustellen. Später kam es zum Streit, da die Verkäuferin der Ansicht war, dass der...
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Wenn Mieter auf dem Weg zum Haus bei Glatteis stürzen, stellt sich die Frage nach der Haftung. Ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofs klärt nun, dass Vermieter von Eigentumswohnungen für Versäumnisse beim Winterdienst geradestehen müssen – auch wenn eine Fachfirma beauftragt wurde. Der Sturz auf spiegelglattem Untergrund Im Mittelpunkt des Falls steht eine Mieterin, die an einem Montagmorgen beim Verlassen ihres Wohnhauses verunglückte. Obwohl Glatteis vorhergesagt war, wurde der Zugangsweg auf dem Grundstück nicht gestreut. Die Frau rutschte aus und zog sich schwere Verletzungen zu, die eine langwierige Behandlung nach sich zogen. Die Wohnung, in der sie lebte, gehört einer Privatperson und befindet sich in einer größeren Wohnanlage. Für die allgemeine...
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Einer der wichtigsten Aspekte bei einem Mietvertrag ist nicht nur die Art des Vertrages, sondern auch die Höhe der Miete. Der Mietmarkt ist in Deutschland außerordentlich angespannt. Aus diesem Grund findet die Mietpreisbremse in immer mehr Städten Anwendung. Vermieter müssen sich bei einer Neuvermietung in Städten, in denen die Mietpreisbremse Gültigkeit hat, beim Mietpreis an die ortsübliche vergleichbare Miete halten. In den meisten Städten gibt ein Mietspiegel Auskunft über die Höhe der ortsüblichen Vergleichsmiete. Allerdings bestehen auch bei der ortsüblichen Miete Ausnahmen. So ist zum Beispiel eine höhere Miete bei Neubauten ebenso zulässig wie eine Mieterhöhung nach Modernisierung. Handelt es sich bei der Wohnung um eine Sozialwohnung, dann gilt wiederum eine andere Regelung. Im Falle von sozialem Wohnraum hat die örtliche Vergleichsmiete keinerlei Einfluss auf die Höhe der Miete. Bei Sozialwohnungen darf nur eine Miete veranschlagt werden, die zur Deckung der laufenden Aufwendungen für die Immobilie erforderlich ist. Steigen zum Beispiel die Betriebskosten, dann kann auch eine Mieterhöhung bei Sozialwohnungen geltend gemacht werden. Ein weiterer Aspekt auf den bei der Anmietung einer Wohnung geachtet werden muss, ist die Mietkaution. Wissen sollte man hier, dass die Mietkaution für eine Mietwohnung nicht höher sein darf als drei Monatsnettokaltmieten. Der Mieter hat das Recht, die Kaution in drei Monatsraten zu bezahlen (§ 551 Abs. 2 BGB). Ebenso sollte beim Mietvertrag darauf geachtet werden, wie Schönheitsreparaturen und Reparaturen definiert und gehandhabt werden. Welche Schönheitsreparaturen sind vom Mieter wann und in welchem Ausmaß durchzuführen? Müssen Handwerkerkosten vom Mieter übernommen werden? Falls ja, bis zu welcher Höhe? Wie ist das Thema Haustierhaltung im Mietvertrag geregelt? Ist es laut Mietvertrag generell verboten, jedwedes Tier zu halten? Was für Haustiere sind gestattet? Gibt es eine Hausordnung und welche Regelungen sind darin festgelegt?
Rechtliche Auseinandersetzungen zwischen Vermieter und Mieter sind keine Seltenheit. Zu Rechtskonflikten kommt es dabei oft schon während das Mietverhältnis besteht. Die Gründe sind vielseitig. Schimmel oder Probleme mit der Heizung können ebenso zu einem Streit mit dem Vermieter führen wie zum Beispiel Baulärm oder Ameisen in der Wohnung. Jedoch sollte man unbedingt davon Abstand nehmen, ohne Rücksprache mit einem Rechtsanwalt für Mietrecht die Miete zu mindern. Denn was man als Mieter unbedingt wissen sollte: wie hoch eine Mietminderung ausfallen darf, das hängt von der individuellen Situation ab und sollte, um weitere Schwierigkeiten abzuwenden, von einem Rechtsanwalt eingeschätzt und bewertet werden. Da Konflikte im Mietrecht an der Tagesordnung sind, sind in so gut wie allen Städten Deutschlands Anwälte zum Mietrecht mit einer Rechtsanwaltskanzlei ansässig. Auch wenn man einen Fachanwalt im Mietrecht sucht, wird man zumeist schnell fündig werden. So sind auch in Eschweiler einige Anwaltskanzleien im Mietrecht zu finden. Dabei ist ein Anwalt zum Mietrecht in Eschweiler nicht nur die beste Anlaufstelle, wenn man grundsätzliche Fragen im Mietrecht hat. Hier kann es sich z.B. um Fragestellungen handeln, die die Hausordnung betreffen oder den Umstand, dass der Vermieter einen Wohnungsschlüssel behalten hat. Oder man hat Fragestellungen in Bezug auf die Haustierhaltung. Ein weiterer Grund, warum man einen Anwalt aus Eschweiler für Mietrecht konsultieren sollte, ist, wenn es Probleme mit der Abrechnung der Nebenkosten gibt. Er wird diesbezüglich zum Beispiel beantworten, ob es wirklich rechtlich zulässig ist, in die kalten Betriebskosten die Hausmeisterkosten, die Gemeinschaftsantenne oder die Schornsteinreinigung miteinfließen zu lassen. Ein Rechtsanwalt für Mietrecht in Eschweiler ist im Übrigen nicht nur für Mieter, sondern auch für Vermieter die beste Anlaufstelle bei Mietstreitigkeiten. Beispielhaft zu nennen sind hier Fragen und Probleme mit Versicherungen wie mit der Hausratversicherung, der Gebäudeversicherung oder der Sachversicherung. Und auch falls man als Vermieter Konflikte mit einem Mieter hat, zum Beispiel weil dieser die Miete gar nicht oder nur sporadisch zahlt, ist man bei einem Anwalt in den besten Händen. Grundsätzlich verfügen alle Anwälte über Basiskenntnisse im Mietrecht. Jedoch ist es angeraten, sich bei komplexeren Fällen direkt an einen Fachanwalt im Mietrecht aus Eschweiler zu wenden. Ein Fachanwalt im Mietrecht hat eine besondere zusätzliche Ausbildung absolviert. In seiner Ausbildung zum Fachanwalt hat er neben praktischen Kenntnissen umfassende theoretische Kenntnisse im Bereich Mietrecht erworben. Somit ist er in der Lage, Mandanten bei Mietrechtsproblemen mit höchster Fachkompetenz zu beraten und zu vertreten.