Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Hamburg – Fachanwälte finden!

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Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Hamburg (© powell83 / Fotolia.com)

Das Mietrecht ist im Bürgerlichen Gesetzbuch in den §§ 535 ff BGB geregelt und ist extrem umfangreich. Im Mietrecht gibt es eine große Zahl an Punkten, die zu einem Streit zwischen Vermieter und Mieter führen können. Vor allem für den Mieter einer Wohnung sind Streitigkeiten mit dem Vermieter durchaus gravierend. Der Grund ist offensichtlich, denn von der Auseinandersetzung mit dem Vermieter ist der Lebensmittelpunkt des Mieters betroffen: seine Wohnung. Rund 57% aller Bürger in Deutschland leben zur Miete. Das heißt ca. 35,78 Mio. verfügen über einen Mietvertrag.

Welche Unterschiede gibt es bei Mietverträgen?

Der Mietvertrag ist die Basis eines jeden Mietverhältnisses. Doch nicht jeder Mietvertrag ist gleich. Die unterschiedlichen Mietvertragsarten differieren dabei in der Höhe der Mieterhöhung, wann eine Mieterhöhung erfolgt und im Zeitraum der Vermietung. Typische Formen eines Mietvertrages sind der unbefristete Mietvertrag, ...

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Fachanwalt Maik Wünsche mit Anwaltskanzlei in Hamburg bietet anwaltliche Beratung bei juristischen Streitigkeiten im Rechtsgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
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Fachanwältin Dr. Melanie Kruse mit Kanzleiniederlassung in Hamburg bearbeitet Rechtsfälle kompetent bei aktuellen Rechtsproblemen zum Fachbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Rechtsgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht werden bearbeitet von Rechtsanwältin Inka Al-Kabbany (Fachanwältin für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) vor Ort in Hamburg.
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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Fachbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht löst Rechtsanwalt Dr. Thomas Fraatz-Rosenfeld (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) aus der Stadt Hamburg.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Hamburg


Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietrecht: Benutzung von Gemeinschaftseinrichtungen
26.04.2020
Bei Gemeinschaftsflächen im Mietrecht handelt es sich z. B. um den Garten, Trockenboden, Waschküche, Hof, Kinderspielplatz und Treppenhaus. Sind diese Flächen nicht im Mietvertrag mit vermietet, dann hat der Mieter lediglich ein Recht zur Mitbenutzung. Es handelt sich dann nur um eine Gefälligkeit des Vermieters, die jederzeit widerrufen werden kann. Duldet jedoch der Vermieter die jahrelange Nutzung der Gemeinschaftsflächen zum Abstellen von Gegenständen, dann tritt hierfür eine Bindungswirkung ein. So kann z. B. eine Gartennutzung zum mietvertraglichen Gebrauch gehören, wenn der Mieter jahrelang den Garten durch Aufstellen einer Schaukel und eines Sandkasten nutzt, was dem Vermieter nicht verborgen geblieben ist. 1. Abstellen von Gegenständen im Treppenhaus Das ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietrecht: Beschränkung der Kündigung wegen Zahlungsverzuges auf Grund der Corona-Pandemie
12.04.2020
Der Vermieter hat im Mietrecht die Möglichkeit dem Mieter die Wohnung bei Zahlungsverzug zu kündigen. Die Kündigungsmöglichkeit wegen Zahlungsverzug wird ab dem 01.04.2020 wegen der Corona-Krise eingeschränkt. Die Kündigung von Wohnraum muss durch den Vermieter schriftlich (§ 568 I BGB) und mit einer Begründung (§ 573 III BGB) erfolgen. a) Ordentliche Kündigung wegen Zahlungsverzug Die Voraussetzungen für eine ordentliche Kündigung des Mietvertrages richten sich nach § 573 BGB. Der Vermieter muss ein berechtigtes Interesse an der Kündigung des Mieters haben. Solche Kündigungsgründe ergeben sich aus § 573 II BGB. Unter anderem liegt ein Kündigungsgrund vor, wenn der Mieter vertragliche Pflichten schuldhaft verletzt hat. ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietrecht: Schönheitsreparaturen
01.03.2020
Den Vermieter trifft die Pflicht zur Erhaltung der Mietsache. Im Mietrecht ist es aber üblich, im Mietvertrag dem Mieter die Renovierung übertragen. Ist dem Mieter die Renovierung der Mietsache nicht übertragen oder die Vereinbarung unwirksam, bleibt es jedoch dabei, dass der Vermieter die Mietsache zu renovieren hat. Zu den Schönheitsreparaturen gehören das Tapezieren, das Anstreichen der Wände, das Streichen der Fußböden und Heizkörper einschließlich der Heizungsrohre, der Innentüren sowie der Fenster und der Außentüren von innen. 1. Durchzuführende Renovierungsarbeiten Das Entfernen von alten Tapeten und das Neutapezieren gehört auch dann zu den Schönheitsreparaturen, wenn schon mehrere Tapetenschichten geklebt sind. Zu den ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Hamburg

Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Hamburg
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... der Dauermietvertrag, der befristete Mietvertrag, der Indexmietvertrag, der Staffelmietvertrag, der Kettenmietvertrag, der Zwischenmietvertrag, der Untermietvertrag und der Erweiterungsmietvertrag. Ferner gibt es den Mietkauf oder auch ein Wohnrecht auf Lebenszeit. Möchte man eine Wohnung mieten, sollte bei der Anmietung der Mietvertrag genauestens geprüft werden, denn es lauern unvorteilhafte Regelungen und Fallstricke.

Worauf soll man bei einem Mietvertrag achten?

Einer der relevantesten Punkte bei einem Mietvertrag ist nicht nur die Art des Vertrages, sondern auch die Miethöhe. Nachdem in der BRD der Wohnungsmarkt sehr problematisch ist, kommt in immer mehr deutschen Städten die Mietpreisbremse zum Tragen. Vermieter müssen sich bei einer neuen Vermietung in Städten, in denen die Mietpreisbremse zum Tragen kommt, beim Mietpreis an die für den Ort übliche vergleichbare Miete halten. In den meisten Gemeinden und Städten gibt ein Mietspiegel Auskunft über die Höhe der für den Ort üblichen Vergleichsmiete. Jedoch bestehen auch bei der ortsüblichen Miete Ausnahmen. Eine höhere Miete ist beispielsweise bei einer modernisierten Wohnung ebenso rechtens wie bei Neubauwohnungen. Handelt es sich bei der Wohnung um sozialen Wohnraum, dann gilt wiederum eine andere Regelung. Im Falle von sozialem Wohnraum hat die örtliche Vergleichsmiete keinerlei Einfluss auf die Miethöhe. Sozialer Wohnraum ist preisgebunden. Eine Mieterhöhung ist nur bis zur Höhe der Kostenmiete erlaubt. Dies ist beispielswiese der Fall, wenn sich die Betriebskosten erhöht haben. Ein weiterer Aspekt, der unbedingt Beachtung finden muss, ist die Mietkaution. Die Kaution für eine Mietwohnung darf nicht höher sein als 3 Nettomieten. Einem Mieter steht es zu, die Kaution in 3 gleichhohen monatlichen Raten zu bezahlen. Ferner sollte beim Mietvertrag darauf geachtet werden, wie Reparaturen und Schönheitsreparaturen gehandhabt und definiert werden. Welche Schönheitsreparaturen sind vom Mieter zu welchem Zeitpunkt und in was für einem Ausmaß durchzuführen? Bis zu welcher Höhe müssen Handwerkerkosten übernommen werden? Wie ist das Thema Tierhaltung im Mietvertrag geregelt? Ist es Mietern generell verboten Tiere zu halten? Was für Tiere sind gestattet? Gibt es eine Hausordnung und was für Regelungen sind darin festgelegt?

Bei welchen Problemen im Mietrecht kann ein Fachanwalt helfen?

Rechtliche Auseinandersetzungen zwischen Mieter und Vermieter sind keine Ausnahme. Und dies oftmals nicht erst, wenn es zu einer Kündigung der Mietwohnung gekommen ist. Gründe für Streitigkeiten sind oftmals Wohnungsmängel wie z.B. undichte Fenster oder ein Ausfall der Heizung. Allerdings sollte man unbedingt davon Abstand nehmen, ohne ein Gespräch mit einem Anwalt zum Mietrecht die Miete zu kürzen. Denn bei der Mietkürzung ist Vorsicht geboten, denn, wie hoch die Kürzung der Miete ausfallen darf, das darf nicht einfach selbst bestimmt werden, sondern sollte von einem Fachmann berechnet werden. Nachdem Mietstreitigkeiten keine Ausnahme darstellen, findet sich in fast jeder deutschen Stadt eine Rechtsanwaltskanzlei für Mietrecht. Auch wenn man einen Fachanwalt zum Mietrecht sucht, wird man in der Regel schnell fündig werden. Auch in Hamburg haben sich etliche Anwälte für Mietrecht mit einer Kanzlei niedergelassen. Ein Rechtsanwalt für Mietrecht in Hamburg ist nicht nur bei allgemeinen mietrechtlichen Fragen die richtige Anlaufstelle. Fragen, die einer rechtsanwaltlichen Klärung bedürfen, können sich zum Beispiel in Bezug auf die 2015 neu eingeführte Mietpreisbremse ergeben. Vielleicht hätte man aber auch bloß gerne, dass ein Rechtsanwalt einen Mietvertrag einer rechtlichen Prüfung unterzieht. Oder man hat Fragen zu einer Mieterhöhung nach Modernisierung. Hat man Probleme mit der Nebenkostenabrechnung, dann ist auch das ein sehr guter Grund, Hilfe bei einem Rechtsanwalt aus Hamburg zum Mietrecht zu suchen. Der Rechtsanwalt wird z.B. klären, ob die Höhe der Schornsteinreinigung oder der Hausmeisterkosten etc. in der Nebenkostenabrechnung korrekt berechnet wurden. Der Rechtsanwalt für Mietrecht aus Hamburg kann natürlich auch Vermietern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Z.B. wenn es Fragen oder Probleme rund um Versicherungen gibt wie die Gebäudeversicherung, Hausratversicherung oder Sachversicherung. Und auch wenn man als Vermieter Probleme mit einem Mieter hat, zum Beispiel weil dieser die Miete überhaupt nicht oder nur ab und an zahlt, ist man bei einem Rechtsanwalt in den allerbesten Händen. Zwar haben alle Anwälte während ihrer Ausbildung mietrechtliche Kenntnisse erworben. Jedoch ist es vorwiegend bei komplexeren Problemen und Fragen sinnvoll, einen Fachanwalt zum Mietrecht aus Hamburg zu kontaktieren. Ein Fachanwalt zum Mietrecht verfügt über besondere theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrungen und ist damit in der Lage, gerade Mandanten mit diffizilen mietrechtlichen Problemstellungen bestens zu beraten und zu vertreten.

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