Rechtsanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht in Langenfeld (Rheinland) – Fachanwälte finden!

Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Langenfeld (Rheinland)
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Das Mietrecht ist im Bürgerlichen Gesetzbuch in den §§ 535 ff BGB normiert und ist extrem umfangreich. Aufgrund der immensen Anzahl an Gesetzen bietet das Mietrecht ein großes Potential für Konflikte zwischen Vermieter und Mieter. Vor allem für den Mieter haben rechtliche Differenzen, die das Mietrecht betreffen, eine große Bedeutung. Denn kommt es zu einer Auseinandersetzung mit dem Vermieter, dann geht es um den Mittelpunkt des Lebens des Mieters, seine Wohnung. In Deutschland leben ca. 60% aller Menschen in einer Mietwohnung. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das, dass mehr als 35 Millionen Menschen einen Mietvertrag besitzen.

Die Basis eines jeden Mietverhältnisses ist der Mietvertrag

Jedem Mietverhältnis liegt ein Mietvertrag zugrunde. Aber nicht jeder Mietvertrag ist gleich. Die Arten der Mietverträge differieren hierbei entweder im Zeitraum der Vermietung oder der Dauer bzw. der Höhe und Erhöhung der Miete. Zunächst gibt es das Wohnrecht ...

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Rechtsprobleme zum Fachgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht werden betreut von Rechtsanwalt Carl-Jörg Brandt-Jarofke (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) aus Langenfeld (Rheinland).
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Fachanwältin Karen König mit Rechtsanwaltskanzlei in Langenfeld (Rheinland) bearbeitet Rechtsfälle engagiert bei juristischen Auseinandersetzungen aus dem Bereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
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Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Satellitenschüssel darf nicht generell verboten werden
Karlsruhe (jur). Vermieter dürfen das Anbringen einer Satellitenschüssel auf Balkon oder Hauswand nicht generell verbieten. Können ausländische Mieter nur über eine eigene Parabolantenne Fernsehprogramme aus ihrer Heimat empfangen, kann die Installation der Schüssel auch gegen den Willen des Vermieters zulässig sein, entschied das Bundesverfassungsgericht in einem am Dienstag, 14. Mai 2013, veröffentlichten Beschluss (Az.: 1 BvR 1314/11). Vermieter müssten auf die Bedürfnisse sprachlicher und kultureller Minderheiten Rücksicht nehmen, so die Karlsruher Richter in ihrem Beschluss vom 31. März 2013. Damit bekamen Münchener Mieter turkmenischer Abstammung von den Verfassungsrichtern recht. Diese hatten ohne Erlaubnis ihres Vermieters eine Parabolantenne an der...weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Vermieter muss Nebenkosten nicht gesondert einklagen
Karlsruhe (jur). Ein Rückstand des Mieters bei den Nebenkosten-Vorauszahlungen kann eine Räumungsschutzklage rechtfertigen. Der Vermieter muss die Nebenkosten nicht zunächst gesondert einklagen, urteilte am Mittwoch, 18. Juli 2012, der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe (Az.: VIII ZR 1/11). Damit unterlag eine Mieterin aus Schönefeld bei Berlin. Ihre Vermieter hatten die Vorauszahlungen für Heiz- und Betriebskosten mehrfach erhöht. Die Mieterin hatte die Nebenkosten und wegen angeblicher Mängel auch die Grundmiete zuletzt nicht mehr voll gezahlt. Über ein Jahr liefen so Rückstände in Höhe von mehr als zwei Monatsmieten auf. Ab dieser Schwelle erlaubt das Gesetz eine fristlose Kündigung des Mietvertrags. Auch hier kündigte die Vermieter und reichte eine...weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Überweisung der höheren Miete gilt als Zustimmung
München (jur). Überweisen Mieter nach einer Mieterhöhung die geforderte Miete, gilt dies grundsätzlich als Zustimmung zum Mieterhöhungsverlangen. Eine schriftliche Zustimmung zur Mieterhöhung muss dann nicht abgegeben werden, entschied das Amtsgericht München in einem am Montag, 20. Januar 2014, bekanntgegebenen Urteil (Az.: 42 C 11426/13). Im konkreten Fall hatte eine Vermieterin von einem Münchener Paar eine höhere Miete verlangt. Ab April 2013 sollte sie statt 950 Euro nun 1.140 Euro monatlich bezahlen. Die Mieter sollten dem Mieterhöhungsverlangen schriftlich zustimmen. Die Mieter schickten keine Zustimmung, sie überwiesen einfach die höhere Miete. Durch die Änderung des monatlichen Dauerauftrages hätten sie der höheren Miete...weiter lesen
Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Langenfeld (Rheinland)
... auf Lebenszeit oder auch den Mietkauf. Weitere typischere Formen von Mietverträgen sind der Indexmietvertrag, der Dauermietvertrag, der befristete Mietvertrag, der Staffelmietvertrag, der Erweiterungsmietvertrag, der unbefristete Mietvertrag, der Kettenmietvertrag oder auch der Untermietvertrag. Stets ist es unbedingt empfohlen, einen Mietvertrag vor einer Unterzeichnung sorgfältig zu überprüfen. Auf diese Weise stellt man sicher, dass keine unvorteilhaften Regelungen zu Problemen führen.

Den Mietvertrag prüfen

Besonderes Augenmerk sollte bei jedem Mietvertrag auf die Miethöhe gelegt werden. Der Mietmarkt ist in der BRD außerordentlich angespannt. Deshalb findet die Mietpreisbremse in immer mehr Städten Anwendung. In Städten, in denen die Mietpreisbremse zum Tragen kommt, müssen sich Vermieter bei einer neuen Vermietung an die ortsübliche Vergleichsmiete halten. In den meisten Gemeinden und Städten gibt ein Mietspiegel Auskunft über die Höhe der ortsüblichen Vergleichsmiete. Allerdings bestehen hier auch Ausnahmen von der Regel. So stellt beispielsweise eine Erhöhung der Miete nach einer Modernisierung einen Ausnahmefall dar. Ebenso ausgenommen ist der Mietpreis von Neubauwohnungen. Handelt es sich bei der Wohnung um eine Sozialwohnung, dann gilt wiederum eine andere Regelung. Im Falle einer Sozialwohnung hat die örtliche Vergleichsmiete keinen Einfluss auf die Miethöhe. Sozialer Wohnraum ist preisgebunden und eine Erhöhung der Miete bei sozialem Wohnraum ist nur bis zur Höhe der zulässigen Kostenmiete möglich. Neben der Miethöhe ist bei einer Anmietung auch im Voraus auf die Höhe der veranschlagten Mietkaution zu achten. Die Mietkaution darf sich max. auf 3 Nettomieten belaufen. Der Mieter hat das Recht, die Kaution in 3 Monatsraten zu zahlen (§ 551 Abs. 2 BGB). Ebenso sollte beim Mietvertrag darauf geachtet werden, wie Reparaturen und Schönheitsreparaturen definiert und gehandhabt werden. Wer ist für welche Schönheitsreparaturen zuständig, müssen Schönheitsreparaturen zu bestimmten Zeiten z.B. alle drei Jahre et cetera durchgeführt werden? Müssen Handwerkerkosten vom Mieter getragen werden? Falls dies der Fall ist, bis zu welchem Betrag? Wie ist das Thema Haustierhaltung im Mietvertrag geregelt? Ist es laut Mietvertrag generell verboten, Haustiere zu halten? Dürfen nur spezielle Haustiere gehalten werden? Ist eine Hausordnung Bestandteil des Mietvertrages, in der das Zusammenleben der Mieter normiert wird?

Bei Problemen und Fragen im Mietrecht sollten Sie ohne Verzögerung einen Anwalt kontaktieren

Dass es zu einem rechtlichen Konflikt zwischen Vermieter und Mieter kommt, das ist keine Ausnahme. Zu Rechtskonflikten kommt es dabei oft bereits während das Mietverhältnis besteht. Gründe für Auseinandersetzungen sind oft Wohnungsmängel wie z.B. undichte Fenster oder ein Warmwasserausfall. Jedoch sollte man auf gar keinen Fall ohne Rücksprache mit einem Rechtsanwalt zum Mietrecht eine Minderung der Miete vornehmen. Denn bei der Mietkürzung ist Vorsicht angebracht, denn, wie hoch die Mietminderung ausfallen darf, das darf nicht einfach selbst festgelegt werden, sondern sollte von einem Rechtsanwalt berechnet werden. Nachdem mietrechtliche Streitigkeiten keine Ausnahme sind, findet sich in so gut wie jeder dt. Stadt eine Rechtsanwaltskanzlei zum Mietrecht. Auch Fachanwälte und Fachanwältinnen für Mietrecht sind nicht schwierig zu finden. So sind auch in Langenfeld (Rheinland) etliche Kanzleien für Mietrecht zu finden. Ein Anwalt für Mietrecht in Langenfeld (Rheinland) ist nicht nur bei allgemeinen Mietrechtsfragen die richtige Anlaufstelle. Hier kann es sich z.B. um Fragen handeln, die die Mietpreisbremse betreffen. Vielleicht möchte man aber auch, dass der Rechtsanwalt einen bestehenden Mietvertrag prüft. Oder man hat Fragen in Bezug auf die Haustierhaltung. Ein weiterer Grund, weshalb man einen Rechtsanwalt aus Langenfeld (Rheinland) im Mietrecht aufsuchen sollte, ist, wenn es Schwierigkeiten mit der Abrechnung der Nebenkosten gibt. Der Anwalt wird die Nebenkostenabrechnung überprüfen und zum Beispiel klären, ob bei den kalten Betriebskosten Posten wie Hausmeisterkosten oder Schornsteinreinigung in richtiger Höhe veranschlagt wurden. Darauf hingewiesen werden muss, dass auch Vermieter bei mietrechtlichen Problemstellungen bei einem Rechtsanwalt im Mietrecht in Langenfeld (Rheinland) in den besten Händen sind. Als Beispiel anzuführen sind hierbei Fragen und Probleme mit Versicherungen wie mit der Hausratversicherung, der Gebäudeversicherung oder der Sachversicherung. Ebenso ist man als Vermieter bei einem Anwalt bestens aufgehoben, wenn zum Beispiel ein Mieter keine Miete zahlt oder die Wohnung aufgrund von Eigenbedarf gekündigt werden soll. Grundsätzlich verfügen alle Anwälte über Basiskenntnisse im Mietrecht. Allerdings ist es angebracht, sich bei schwierigeren Fällen direkt an einen Fachanwalt im Mietrecht in Langenfeld (Rheinland) zu wenden. Ein Fachanwalt zum Mietrecht verfügt über besondere theoretische Kenntnisse und praktische Expertise und ist somit in der Lage, gerade Mandanten mit diffizilen Mietrechtsproblemen optimal zu beraten und zu betreuen.

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