Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Lüdenscheid – Fachanwälte finden!

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Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Lüdenscheid (© suedwind1 - Fotolia.com)

Das Mietrecht gehört in Deutschland mit zu den umfassendsten Rechtsbereichen. Damit bietet es ein immenses Konfliktpotential für rechtliche Differenzen zwischen Vermieter und Mieter. Kommt es zu einem Streit mit dem Vermieter, dann hat das vor allem für Mieter eine extreme Bedeutung. Denn schließlich ist es der Lebensmittelpunkt des Mieters, der von dem Konflikt mit dem Vermieter betroffen ist. In Deutschland leben ca. 60% aller Bürger in einer Mietwohnung. In Zahlen bedeutet das, dass über 35 Millionen Bürger einen Mietvertrag haben.

Mietvertrag ist nicht gleich Mietvertrag

Jedem Mietverhältnis liegt ein Mietvertrag zugrunde. Doch Mietvertrag ist nicht gleich Mietvertrag. Die diversen Arten von Mietverträgen unterscheiden sich hierbei im Mietzeitraum und den Fragen nach der Höhe der Mieterhöhung bzw. der Dauer bis eine Erhöhung erfolgt. So gibt es den unbefristeten Mietvertrag, den befristeten Mietvertrag, den Untermietvertrag, den Dauermietvertrag, ...

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Fachanwalt Marcus Höh mit Kanzlei in Lüdenscheid bearbeitet Rechtsfälle engagiert bei rechtlichen Fragen zum Rechtsbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Lüdenscheid


Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietrecht: Umfang des Fragerechts bei der Mieterselbstauskunft und Folgen einer Falschbeantwortung
10.11.2019
Vor Abschluss eines Mietvertrages ist es im Mietrecht üblich, dass Vermieter von Mietinteressenten eine Selbstauskunft verlangen. Vermieter haben ein berechtigtes Interesse daran zu wissen, wer in die Wohnung einzieht. Grundsätzlich sind Mietinteressenten nicht verpflichtet eine Selbstauskunft zu erteilen. Allerdings wird der Vermieter den Mietinteressenten, die die Selbstauskunft nicht abgegeben haben, auch nicht seine Wohnung vermieten. Aber nicht alle Fragen sind bei einer Mieterselbstauskunft zulässig. Zulässig ist eine Frage nur dann, wenn das Interesse des Vermieters berechtigt und schutzwürdig ist und gegenüber dem Geheimhaltungsinteresse des Mieters überwiegt. Grundvoraussetzung ist dabei immer, dass die Frage das Mietverhältnis betrifft. Nur wenn die Kenntnis der vom Vermieter ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Wohnungseigentümer muss Prozess gegen sich selbst mit bezahlen
Karlsruhe (jur). In einer Wohnungseigentümergemeinschaft sind sich die Eigentümer nicht immer grün. Widersetzt sich ein Eigentümer einer Entscheidung und gewinnt vor Gericht, muss er sich trotzdem anteilig an den Prozesskosten beteiligen, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in einem am Mittwoch, 21. Mai 2014, in Karlsruhe veröffentlichten Urteil entschied (Az.: V ZR 168/13). Im Streitfall hatte eine Eigentümerversammlung in Nordfriesland 2009 Sonderumlagen beschlossen, unter anderem für den Brandschutz. Alle Eigentümer zahlten, nur einer nicht. Vor Gericht bekam er recht, weil die Beschlüsse nicht bestimmt genug waren. In der Jahresabrechnung für 2009 wurden die Prozesskosten für diesen Streit anteilig auf alle Eigentümer verteilt. Dagegen wehrte sich der ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Eigenbedarfskündigung bei erwogenem Eigenbedarf des Vermieters vor Mietvertragsabschluss
Der Bundesgerichtshof hat sich heute in einer Entscheidung mit der Frage befasst, unter welchen Umständen eine auf den Eigenbedarf heranwachsender Kinder gestützte Eigenbedarfskündigung unter dem Gesichtspunkt des Rechtsmissbrauchs unwirksam ist. Die Beklagte bewohnt aufgrund eines mit dem Kläger am 14. April 2011 abgeschlossenen, unbefristeten Mietvertrags eine Zweizimmerwohnung in Mannheim. Mit Schreiben vom 28. Februar 2013 kündigte der Kläger das Mietverhältnis wegen Eigenbedarfs zum 31. Mai 2013. Er führte an, seine 20 Jahre alte Tochter, die nach ihrem im Juni 2012 abgelegten Abitur ein Jahr in Australien verbracht habe, werde am 18. Juli 2013 nach Deutschland zurückkehren, danach eine Arbeitsstelle in Frankfurt/Main antreten und ein berufsbegleitendes Studium in Mannheim ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Lüdenscheid

... den Staffelmietvertrag, den Zwischenmietvertrag, den Indexmietvertrag, den Erweiterungsmietvertrag, den Kettenmietvertrag oder auch den Mietkauf oder das Wohnrecht auf Lebenszeit. Will man Wohnraum anmieten, dann sollte der Mietvertrag unbedingt intensiv überprüft werden. Denn diverse Fallstricke können schnell zu einem Konflikt mit dem Vermieter führen.

Mietkaution, Miethöhe und weitere wesentliche Klauseln im Mietvertrag

Einer der wichtigsten Punkte bei einem Mietvertrag ist nicht nur die Mietvertragsart, sondern auch die Miethöhe. Nachdem in der BRD der Wohnungsmarkt außerordentlich problematisch ist, kommt in immer mehr deutschen Städten die Mietpreisbremse zum Tragen. Vermieter müssen sich bei einer Neuvermietung in Städten, in denen die Mietpreisbremse Gültigkeit hat, beim Mietpreis an die für den Ort übliche vergleichbare Miete halten. Wie hoch die ortsübliche Vergleichsmiete ist, darüber gibt in den meisten Städten und Gemeinden der örtliche Mietspiegel Auskunft. Jedoch gibt es auch hier Ausnahmen. Eine höhere Miete ist beispielsweise bei einer modernisierten Wohnung ebenso rechtens wie bei neu gebauten Wohnungen. Bei sozialen Wohnungen für bedürftige Menschen gilt wiederum eine andere Regelung. Bei sozialem Wohnraum spielt die ortsübliche Vergleichsmiete keine Rolle. Die Miete darf hier nur in zulässiger Höhe veranschlagt werden. Sozialer Wohnraum ist preisgebunden. Eine Erhöhung der Miete ist nur bis zur Höhe der Kostenmiete zulässig. Dies ist z.B. der Fall, wenn sich die Betriebskosten erhöht haben. Neben der Miethöhe ist bei einer Anmietung auch im Vorfeld auf die Höhe der geforderten Mietkaution zu achten. Die Mietkaution darf sich max. auf 3 Monatsnettokaltmieten belaufen. Einem Mieter steht es zu, die Kaution in 3 gleichhohen Monatsraten zu zahlen. Auch was im Mietvertrag über Reparaturen oder Schönheitsreparaturen steht, sollte genauestens überprüft werden. Was sind dem Mietvertrag gemäß Schönheitsreparaturen und wer muss diese durchführen? Müssen Handwerkerkosten vom Mieter übernommen werden? Falls dies der Fall ist, bis zu welcher Höhe? Was steht im Mietvertrag über Haustierhaltung? Ist es Mietern grundsätzlich verboten Haustiere zu halten? Was für Haustiere sind zugelassen? Ist eine Hausordnung Teil des Mietvertrages, in der das Zusammenleben der Mieter geregelt wird?

Sie haben eine Frage im Mietrecht? Warten Sie nicht ab und holen Sie sich Unterstützung bei einem Anwalt für Mietrecht

Dass es zu einem rechtlichen Konflikt zwischen Vermieter und Mieter kommt, das ist keine Ausnahme. Zu Rechtskonflikten kommt es dabei oftmals schon während das Mietverhältnis besteht. Gründe für Auseinandersetzungen sind oft Wohnungsmängel wie z.B. zugige Fenster oder ein Warmwasserausfall. Doch bevor man auf eigene Faust eine Mietminderung durchführt, sollte unbedingt ein Rechtsanwalt zum Mietrecht konsultiert werden. Denn bei der Mietminderung ist Vorsicht angebracht, denn, wie hoch die Kürzung der Miete ausfallen darf, das darf nicht eigenmächtig bestimmt werden, sondern sollte von einem Rechtsanwalt berechnet werden. Nachdem Mietstreitigkeiten keine Ausnahme darstellen, findet sich in fast jeder deutschen Stadt eine Rechtsanwaltskanzlei für Mietrecht. Auch Fachanwälte und Fachanwältinnen für Mietrecht sind nicht schwierig zu finden. So sind auch in Lüdenscheid etliche Anwaltskanzleien für Mietrecht zu finden. Hierbei ist ein Rechtsanwalt im Mietrecht in Lüdenscheid nicht nur die richtige Kontaktperson, um grundlegende mietrechtliche Fragen zu beantworten. Hier kann es sich z.B. um Fragen handeln, die die Mietpreisbremse betreffen. Vielleicht möchte man aber auch, dass der Anwalt einen bestehenden Mietvertrag prüft. Oder man hat Fragen zu einer Mieterhöhung nach Modernisierung. Hat man Schwierigkeiten mit der Nebenkostenabrechnung, dann ist auch dies ein sehr guter Grund, Hilfe bei einem Anwalt aus Lüdenscheid zum Mietrecht zu suchen. Er wird diesbezüglich zum Beispiel beantworten, ob es tatsächlich rechtlich zulässig ist, in die kalten Betriebskosten die Kosten für Hausmeister, die Gemeinschaftsantenne oder die Schornsteinreinigung miteinfließen zu lassen. Ein Rechtsanwalt für Mietrecht in Lüdenscheid ist übrigens nicht nur für Mieter, sondern auch für Vermieter die beste Anlaufstelle bei mietrechtlichen Problemen. Als Beispiel anzuführen sind hier Probleme mit Versicherungen wie mit der Sachversicherung, der Hausratversicherung oder der Gebäudeversicherung. Und auch wenn man als Vermieter Probleme mit einem Mieter hat, zum Beispiel weil dieser die Miete gar nicht oder nur sporadisch zahlt, ist man bei einem Anwalt in den allerbesten Händen. Zwar verfügen die meisten Rechtsanwälte über Fachwissen im Mietrecht, doch gestaltet sich ein Fall diffiziler, dann sollte man sich an einen Fachanwalt für Mietrecht aus Lüdenscheid wenden. Ein Fachanwalt für Mietrecht hat eine spezielle zusätzliche Ausbildung absolviert. In seiner Ausbildung zum Fachanwalt hat er neben praktischer Erfahrung umfassende theoretische Kenntnisse im Bereich Mietrecht erworben. Somit ist er in der Lage, Mandanten bei mietrechtlichen Problemen mit hoher Fachkompetenz zu beraten und zu vertreten.

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