Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Lüdenscheid – Fachanwälte finden!

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Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Lüdenscheid (© suedwind1 - Fotolia.com)

Das Mietrecht gehört in Deutschland mit zu den umfassendsten Rechtsbereichen. Damit bietet es ein immenses Konfliktpotential für rechtliche Differenzen zwischen Vermieter und Mieter. Kommt es zu einem Streit mit dem Vermieter, dann hat das vor allem für Mieter eine extreme Bedeutung. Denn schließlich ist es der Lebensmittelpunkt des Mieters, der von dem Konflikt mit dem Vermieter betroffen ist. In Deutschland leben ca. 60% aller Bürger in einer Mietwohnung. In Zahlen bedeutet das, dass über 35 Millionen Bürger einen Mietvertrag haben.

Mietvertrag ist nicht gleich Mietvertrag

Jedem Mietverhältnis liegt ein Mietvertrag zugrunde. Doch Mietvertrag ist nicht gleich Mietvertrag. Die diversen Arten von Mietverträgen unterscheiden sich hierbei im Mietzeitraum und den Fragen nach der Höhe der Mieterhöhung bzw. der Dauer bis eine Erhöhung erfolgt. So gibt es den unbefristeten Mietvertrag, den befristeten Mietvertrag, den Untermietvertrag, den Dauermietvertrag, ...

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Fachanwalt Martin Kolbe mit Anwaltskanzlei in Lüdenscheid bietet anwaltliche Hilfe bei juristischen Problemen im Anwaltsschwerpunkt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten zum Themengebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Bernd Eisenhuth (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) aus der Stadt Lüdenscheid.
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Fachanwalt Marcus Höh mit Kanzlei in Lüdenscheid bearbeitet Rechtsfälle engagiert bei rechtlichen Fragen zum Rechtsbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
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Juristische Angelegenheiten zum Themengebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht löst Rechtsanwalt Torsten Sonneborn (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) vor Ort in Lüdenscheid.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Lüdenscheid


Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Darf ich als Mieter meinen Partner in die Wohnung aufnehmen?
Worauf müssen Mieter achten, die ihren Partner in ihre Mietwohnung aufnehmen möchten? Das erfahren sie in diesem Ratgeber.   Wenn zwei Singles eine Beziehung führen und zusammenziehen möchten, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Manchmal suchen sie sich eine neue gemeinsame Wohnung. Oder sie greifen zu der vermeintlich einfachen Lösung, dass der eine in die bereits vorhandene Wohnung des anderen zieht. Mieter müssen hierbei allerdings aufpassen, dass sie den Vermieter nicht außen vorlassen. Denn aus juristischer Sicht handelt es sich bei der Aufnahme seines Partners in die Mietwohnung um eine Untervermietung. Ein Mieter darf normalerweise nur dann seine Wohnung oder einen Teil seiner Wohnung untervermieten, wenn er sich vorab an seinen Vermieter wendet und von ihm die Erlaubnis eingeholt hat. Dies ergibt sich ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietrecht: Benutzung von Gemeinschaftseinrichtungen
26.04.2020
Bei Gemeinschaftsflächen im Mietrecht handelt es sich z. B. um den Garten, Trockenboden, Waschküche, Hof, Kinderspielplatz und Treppenhaus. Sind diese Flächen nicht im Mietvertrag mit vermietet, dann hat der Mieter lediglich ein Recht zur Mitbenutzung. Es handelt sich dann nur um eine Gefälligkeit des Vermieters, die jederzeit widerrufen werden kann. Duldet jedoch der Vermieter die jahrelange Nutzung der Gemeinschaftsflächen zum Abstellen von Gegenständen, dann tritt hierfür eine Bindungswirkung ein. So kann z. B. eine Gartennutzung zum mietvertraglichen Gebrauch gehören, wenn der Mieter jahrelang den Garten durch Aufstellen einer Schaukel und eines Sandkasten nutzt, was dem Vermieter nicht verborgen geblieben ist. 1. Abstellen von Gegenständen im Treppenhaus Das ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietrecht: Beschränkung der Kündigung wegen Zahlungsverzuges auf Grund der Corona-Pandemie
12.04.2020
Der Vermieter hat im Mietrecht die Möglichkeit dem Mieter die Wohnung bei Zahlungsverzug zu kündigen. Die Kündigungsmöglichkeit wegen Zahlungsverzug wird ab dem 01.04.2020 wegen der Corona-Krise eingeschränkt. Die Kündigung von Wohnraum muss durch den Vermieter schriftlich (§ 568 I BGB) und mit einer Begründung (§ 573 III BGB) erfolgen. a) Ordentliche Kündigung wegen Zahlungsverzug Die Voraussetzungen für eine ordentliche Kündigung des Mietvertrages richten sich nach § 573 BGB. Der Vermieter muss ein berechtigtes Interesse an der Kündigung des Mieters haben. Solche Kündigungsgründe ergeben sich aus § 573 II BGB. Unter anderem liegt ein Kündigungsgrund vor, wenn der Mieter vertragliche Pflichten schuldhaft verletzt hat. ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Lüdenscheid

... den Staffelmietvertrag, den Zwischenmietvertrag, den Indexmietvertrag, den Erweiterungsmietvertrag, den Kettenmietvertrag oder auch den Mietkauf oder das Wohnrecht auf Lebenszeit. Will man Wohnraum anmieten, dann sollte der Mietvertrag unbedingt intensiv überprüft werden. Denn diverse Fallstricke können schnell zu einem Konflikt mit dem Vermieter führen.

Mietkaution, Miethöhe und weitere wesentliche Klauseln im Mietvertrag

Einer der wichtigsten Punkte bei einem Mietvertrag ist nicht nur die Mietvertragsart, sondern auch die Miethöhe. Nachdem in der BRD der Wohnungsmarkt außerordentlich problematisch ist, kommt in immer mehr deutschen Städten die Mietpreisbremse zum Tragen. Vermieter müssen sich bei einer Neuvermietung in Städten, in denen die Mietpreisbremse Gültigkeit hat, beim Mietpreis an die für den Ort übliche vergleichbare Miete halten. Wie hoch die ortsübliche Vergleichsmiete ist, darüber gibt in den meisten Städten und Gemeinden der örtliche Mietspiegel Auskunft. Jedoch gibt es auch hier Ausnahmen. Eine höhere Miete ist beispielsweise bei einer modernisierten Wohnung ebenso rechtens wie bei neu gebauten Wohnungen. Bei sozialen Wohnungen für bedürftige Menschen gilt wiederum eine andere Regelung. Bei sozialem Wohnraum spielt die ortsübliche Vergleichsmiete keine Rolle. Die Miete darf hier nur in zulässiger Höhe veranschlagt werden. Sozialer Wohnraum ist preisgebunden. Eine Erhöhung der Miete ist nur bis zur Höhe der Kostenmiete zulässig. Dies ist z.B. der Fall, wenn sich die Betriebskosten erhöht haben. Neben der Miethöhe ist bei einer Anmietung auch im Vorfeld auf die Höhe der geforderten Mietkaution zu achten. Die Mietkaution darf sich max. auf 3 Monatsnettokaltmieten belaufen. Einem Mieter steht es zu, die Kaution in 3 gleichhohen Monatsraten zu zahlen. Auch was im Mietvertrag über Reparaturen oder Schönheitsreparaturen steht, sollte genauestens überprüft werden. Was sind dem Mietvertrag gemäß Schönheitsreparaturen und wer muss diese durchführen? Müssen Handwerkerkosten vom Mieter übernommen werden? Falls dies der Fall ist, bis zu welcher Höhe? Was steht im Mietvertrag über Haustierhaltung? Ist es Mietern grundsätzlich verboten Haustiere zu halten? Was für Haustiere sind zugelassen? Ist eine Hausordnung Teil des Mietvertrages, in der das Zusammenleben der Mieter geregelt wird?

Sie haben eine Frage im Mietrecht? Warten Sie nicht ab und holen Sie sich Unterstützung bei einem Anwalt für Mietrecht

Dass es zu einem rechtlichen Konflikt zwischen Vermieter und Mieter kommt, das ist keine Ausnahme. Zu Rechtskonflikten kommt es dabei oftmals schon während das Mietverhältnis besteht. Gründe für Auseinandersetzungen sind oft Wohnungsmängel wie z.B. zugige Fenster oder ein Warmwasserausfall. Doch bevor man auf eigene Faust eine Mietminderung durchführt, sollte unbedingt ein Rechtsanwalt zum Mietrecht konsultiert werden. Denn bei der Mietminderung ist Vorsicht angebracht, denn, wie hoch die Kürzung der Miete ausfallen darf, das darf nicht eigenmächtig bestimmt werden, sondern sollte von einem Rechtsanwalt berechnet werden. Nachdem Mietstreitigkeiten keine Ausnahme darstellen, findet sich in fast jeder deutschen Stadt eine Rechtsanwaltskanzlei für Mietrecht. Auch Fachanwälte und Fachanwältinnen für Mietrecht sind nicht schwierig zu finden. So sind auch in Lüdenscheid etliche Anwaltskanzleien für Mietrecht zu finden. Hierbei ist ein Rechtsanwalt im Mietrecht in Lüdenscheid nicht nur die richtige Kontaktperson, um grundlegende mietrechtliche Fragen zu beantworten. Hier kann es sich z.B. um Fragen handeln, die die Mietpreisbremse betreffen. Vielleicht möchte man aber auch, dass der Anwalt einen bestehenden Mietvertrag prüft. Oder man hat Fragen zu einer Mieterhöhung nach Modernisierung. Hat man Schwierigkeiten mit der Nebenkostenabrechnung, dann ist auch dies ein sehr guter Grund, Hilfe bei einem Anwalt aus Lüdenscheid zum Mietrecht zu suchen. Er wird diesbezüglich zum Beispiel beantworten, ob es tatsächlich rechtlich zulässig ist, in die kalten Betriebskosten die Kosten für Hausmeister, die Gemeinschaftsantenne oder die Schornsteinreinigung miteinfließen zu lassen. Ein Rechtsanwalt für Mietrecht in Lüdenscheid ist übrigens nicht nur für Mieter, sondern auch für Vermieter die beste Anlaufstelle bei mietrechtlichen Problemen. Als Beispiel anzuführen sind hier Probleme mit Versicherungen wie mit der Sachversicherung, der Hausratversicherung oder der Gebäudeversicherung. Und auch wenn man als Vermieter Probleme mit einem Mieter hat, zum Beispiel weil dieser die Miete gar nicht oder nur sporadisch zahlt, ist man bei einem Anwalt in den allerbesten Händen. Zwar verfügen die meisten Rechtsanwälte über Fachwissen im Mietrecht, doch gestaltet sich ein Fall diffiziler, dann sollte man sich an einen Fachanwalt für Mietrecht aus Lüdenscheid wenden. Ein Fachanwalt für Mietrecht hat eine spezielle zusätzliche Ausbildung absolviert. In seiner Ausbildung zum Fachanwalt hat er neben praktischer Erfahrung umfassende theoretische Kenntnisse im Bereich Mietrecht erworben. Somit ist er in der Lage, Mandanten bei mietrechtlichen Problemen mit hoher Fachkompetenz zu beraten und zu vertreten.

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