Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Schweinfurt – Fachanwälte finden!

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Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Schweinfurt (© dina - Fotolia.com)

In der BRD gehört das Mietrecht mit zu den umfassendsten Rechtsbereichen. Aufgrund der großen Anzahl an Gesetzen bietet das Mietrecht ein großes Potential für Konflikte zwischen Mieter und Vermieter. Gerade für den Mieter haben rechtliche Differenzen, die das Mietrecht betreffen, eine große Bedeutung. Der Grund ist offensichtlich, denn von der Auseinandersetzung mit dem Vermieter ist der Lebensmittelpunkt des Mieters betroffen: seine Wohnung. Mehr als jeder zweite wohnt in der BRD in einer Mietwohnung. Rechnerisch bedeutet das, dass mehr als 35 Mio. Bürger einen Mietvertrag haben.

Mietvertragsarten - die verschiedenen Arten von Mietverträgen

Jedem Mietverhältnis liegt ein Mietvertrag zugrunde. Dabei gibt es etliche verschiedene Art und Weisen, einen Mietvertrag zu schließen. Die Arten der Mietverträge unterscheiden sich hierbei entweder im Zeitraum der Vermietung oder der Dauer bzw. der Höhe und Erhöhung der Miete. Typische Arten eines Mietvertrages ...

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Zum Rechtsgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht unterstützt Sie Rechtsanwalt Johannes Will-Fuchs (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) mit Fachanwaltssitz in Schweinfurt.
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Fachanwältin Bärbel Magers mit Kanzlei in Schweinfurt hilft Ratsuchenden kompetent bei rechtlichen Fragen aus dem Fachgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Fachgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Günter Kirchhoff (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) im Ort Schweinfurt.
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Fachanwalt Stefan Große mit Kanzlei in Schweinfurt bietet anwaltliche Beratung und bietet juristischen Beistand im Fachbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Schweinfurt


Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Darf ich als Mieter meinen Partner in die Wohnung aufnehmen?
Worauf müssen Mieter achten, die ihren Partner in ihre Mietwohnung aufnehmen möchten? Das erfahren sie in diesem Ratgeber.   Wenn zwei Singles eine Beziehung führen und zusammenziehen möchten, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Manchmal suchen sie sich eine neue gemeinsame Wohnung. Oder sie greifen zu der vermeintlich einfachen Lösung, dass der eine in die bereits vorhandene Wohnung des anderen zieht. Mieter müssen hierbei allerdings aufpassen, dass sie den Vermieter nicht außen vorlassen. Denn aus juristischer Sicht handelt es sich bei der Aufnahme seines Partners in die Mietwohnung um eine Untervermietung. Ein Mieter darf normalerweise nur dann seine Wohnung oder einen Teil seiner Wohnung untervermieten, wenn er sich vorab an seinen Vermieter wendet und von ihm die Erlaubnis eingeholt hat. Dies ergibt sich ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietrecht: Benutzung von Gemeinschaftseinrichtungen
26.04.2020
Bei Gemeinschaftsflächen im Mietrecht handelt es sich z. B. um den Garten, Trockenboden, Waschküche, Hof, Kinderspielplatz und Treppenhaus. Sind diese Flächen nicht im Mietvertrag mit vermietet, dann hat der Mieter lediglich ein Recht zur Mitbenutzung. Es handelt sich dann nur um eine Gefälligkeit des Vermieters, die jederzeit widerrufen werden kann. Duldet jedoch der Vermieter die jahrelange Nutzung der Gemeinschaftsflächen zum Abstellen von Gegenständen, dann tritt hierfür eine Bindungswirkung ein. So kann z. B. eine Gartennutzung zum mietvertraglichen Gebrauch gehören, wenn der Mieter jahrelang den Garten durch Aufstellen einer Schaukel und eines Sandkasten nutzt, was dem Vermieter nicht verborgen geblieben ist. 1. Abstellen von Gegenständen im Treppenhaus Das ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietrecht: Beschränkung der Kündigung wegen Zahlungsverzuges auf Grund der Corona-Pandemie
12.04.2020
Der Vermieter hat im Mietrecht die Möglichkeit dem Mieter die Wohnung bei Zahlungsverzug zu kündigen. Die Kündigungsmöglichkeit wegen Zahlungsverzug wird ab dem 01.04.2020 wegen der Corona-Krise eingeschränkt. Die Kündigung von Wohnraum muss durch den Vermieter schriftlich (§ 568 I BGB) und mit einer Begründung (§ 573 III BGB) erfolgen. a) Ordentliche Kündigung wegen Zahlungsverzug Die Voraussetzungen für eine ordentliche Kündigung des Mietvertrages richten sich nach § 573 BGB. Der Vermieter muss ein berechtigtes Interesse an der Kündigung des Mieters haben. Solche Kündigungsgründe ergeben sich aus § 573 II BGB. Unter anderem liegt ein Kündigungsgrund vor, wenn der Mieter vertragliche Pflichten schuldhaft verletzt hat. ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Schweinfurt

Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Schweinfurt
Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Schweinfurt (© dina - Fotolia.com)
... sind der Dauermietvertrag, der unbefristete Mietvertrag, der Indexmietvertrag, der befristete Mietvertrag, der Staffelmietvertrag, der Kettenmietvertrag, der Zwischenmietvertrag, der Untermietvertrag und der Erweiterungsmietvertrag. Ferner gibt es den Mietkauf oder auch ein Wohnrecht auf Lebenszeit. Will man Wohnraum anmieten, dann sollte der Mietvertrag unbedingt sorgfältig geprüft werden. Denn diverse Fallstricke können schnell zu einem Konflikt mit dem Vermieter führen.

Auf was sollte man beim Mietvertrag achten?

Einer der wichtigsten Aspekte bei einem Mietvertrag ist nicht nur die Art des Vertrages, sondern auch die Höhe der Miete. Nachdem in Deutschland der Wohnungsmarkt sehr problematisch ist, kommt in immer mehr deutschen Städten die Mietpreisbremse zum Tragen. Die Höhe der Miete muss sich bei einer Neuvermietung in Städten, in denen die Mietpreisbremse Gültigkeit hat, an der ortsüblichen Vergleichsmiete orientieren. In den meisten Städten gibt ein Mietspiegel Auskunft über die Höhe der für den Ort üblichen Miete. Allerdings bestehen hier auch Ausnahmen von der Regel. So ist zum Beispiel eine höhere Miete bei neugebauten Wohnungen ebenso rechtens wie eine Erhöhung der Miete nach Modernisierung. Handelt es sich bei der Wohnung um sozialen Wohnraum, dann gilt wiederum eine andere Regelung. Bei sozialem Wohnraum spielt die ortsübliche Vergleichsmiete keine Rolle. Die Miete darf hier nur in zulässiger Höhe angesetzt werden. Sozialwohnungen sind preisgebunden. Eine Erhöhung der Miete ist nur bis zur Höhe der Kostenmiete zulässig. Dies ist z.B. der Fall, wenn sich die Betriebskosten erhöht haben. Neben der Höhe der Miete ist bei einer Anmietung auch im Voraus auf die Höhe der geforderten Mietkaution zu achten. Die Mietkaution darf nicht höher sein als 3 Nettomieten. Generell darf die Kaution in drei Raten bezahlt werden. Auch was im Mietvertrag über Schönheitsreparaturen oder Reparaturen steht, sollte intensiv überprüft werden. Wer ist für welche Schönheitsreparaturen zuständig, müssen Schönheitsreparaturen zu bestimmten Zeitpunkten zum Beispiel alle 3 Jahre et cetera durchgeführt werden? Müssen die Kosten für einen Handwerker vom Mieter übernommen werden? Falls dies der Fall ist, bis zu welcher Höhe? Welche Regelungen sind im Mietvertrag in Bezug auf Tierhaltung zu finden? Ist es laut Mietvertrag grundsätzlich verboten, jedwedes Tier zu halten? Was für Haustiere sind gestattet? Ist eine Hausordnung Teil des Mietvertrages, in der das Zusammenleben der Mieter normiert wird?

Bei allen Problemen im Mietrecht ist der beste Ansprechpartner ein Rechtsanwalt

Dass es zu einem rechtlichen Konflikt zwischen Vermieter und Mieter kommt, das ist keine Seltenheit. Zum Streit kommt es dabei längst nicht erst, wenn eine Mietkündigung erfolgt und ein Umzug geplant ist. Stein des Anstoßes sind oftmals Wohnungsmängel wie zum Beispiel Schimmel. Jedoch sollte man auf gar keinen Fall ohne Rücksprache mit einem Anwalt zum Mietrecht eine Minderung der Miete vornehmen. Denn bei der Mietkürzung ist Vorsicht geboten, denn, wie hoch die Kürzung der Miete ausfallen darf, das darf nicht eigenmächtig festgelegt werden, sondern sollte von einem Anwalt berechnet werden. Da Mietstreitigkeiten keine Ausnahme sind, haben sich in so gut wie jeder Stadt Kanzleien für Mietrecht angesiedelt. Auch Fachanwälte und Fachanwältinnen zum Mietrecht sind nicht schwierig zu finden. Es ist demnach nicht erstaunlich, dass auch in Schweinfurt etliche Anwälte im Mietrecht mit einer Anwaltskanzlei ansässig sind. Hierbei ist ein Anwalt für Mietrecht aus Schweinfurt nicht nur die richtige Kontaktperson, um grundlegende Mietrechtsfragen zu beantworten. Hier kann es sich beispielsweise um Fragestellungen handeln, welche die Mietpreisbremse betreffen. Vielleicht möchte man aber auch, dass der Rechtsanwalt einen vorliegenden Mietvertrag überprüft. Oder man hat Fragen in Bezug auf die Haustierhaltung. Ein weiterer Grund, warum man einen Rechtsanwalt in Schweinfurt zum Mietrecht konsultieren sollte, ist, wenn es Schwierigkeiten mit der Abrechnung der Nebenkosten gibt. Der Rechtsanwalt wird die Nebenkostenabrechnung prüfen und zum Beispiel klären, ob bei den kalten Betriebskosten Posten wie Kosten für den Hausmeister oder Schornsteinreinigung in korrekter Höhe abgerechnet wurden. Der Anwalt im Mietrecht in Schweinfurt kann natürlich auch Vermietern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Als Beispiel anzuführen sind hierbei Fragen und Probleme mit Versicherungen wie mit der Hausratversicherung, der Gebäudeversicherung oder der Sachversicherung. Und auch falls man als Vermieter Probleme mit einem Mieter hat, z.B. weil dieser die Miete gar nicht oder nur sporadisch zahlt, ist man bei einem Rechtsanwalt in den allerbesten Händen. Grundsätzlich verfügen alle Anwälte über Basiskenntnisse im Mietrecht. Allerdings ist es angebracht, sich bei schwierigeren Fällen direkt an einen Fachanwalt zum Mietrecht aus Schweinfurt zu wenden. Ein Fachanwalt im Mietrecht verfügt über überdurchschnittliche theoretische Kenntnisse und praktische Expertise und ist somit in der Lage, gerade Mandanten mit diffizilen Mietrechtsproblemen optimal zu beraten und zu betreuen.

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