In Deutschland gehört das Mietrecht mit zu den umfassendsten Rechtsgebieten. Damit bietet es ein großes Konfliktpotential für rechtliche Differenzen zwischen Mieter und Vermieter. Vor allem für den Mieter haben rechtliche Differenzen, die das Mietrecht betreffen, eine außerordentliche Bedeutung. Der Grund liegt auf der Hand, denn von der Auseinandersetzung mit dem Vermieter ist der Lebensmittelpunkt des Mieters betroffen: seine Wohnung. Rund 57% aller Menschen in Deutschland leben zur Miete. D.h. in etwa 35,78 Millionen verfügen über einen Mietvertrag. Es gibt verschiedene Mietvertragsarten Jedem Mietverhältnis liegt ein Mietvertrag zugrunde. Dabei gibt es viele unterschiedliche Art und Weisen, einen Mietvertrag zu schließen. Die Arten der Mietverträge unterscheiden sich hierbei entweder im Zeitraum der Vermietung oder der Dauer bzw. der Höhe und Erhöhung der Miete. Typische Formen eines Mietvertrages sind der unbefristete Mietvertrag, ...
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Rechtsanwalt Max Wiedermann mit Rechtsanwaltskanzlei in Tübingen hilft Ratsuchenden jederzeit gern bei Rechtsfragen im Fachgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
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Zum Rechtsgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwältin Dr. Claudia Kurcz (Fachanwältin für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) in Tübingen.
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Zum juristischen Thema Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht unterstützt Sie Rechtsanwältin Ilva Mascha Schlottke-Kopf (Fachanwältin für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) aus dem Ort Tübingen.
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Zum Fachbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht berät Sie engagiert Rechtsanwältin Andrea Holland (Fachanwältin für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) aus Tübingen.
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Rechtsanwalt Martin Schäfer mit Kanzleiniederlassung in Tübingen betreut Mandanten jederzeit gern bei juristischen Fällen im Fachgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
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Rechtsanwältin Dr. Elisabeth Huff mit Kanzleiniederlassung in Tübingen berät Ratsuchende kompetent bei aktuellen Rechtsfragen aus dem Bereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
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Zieht bei einem gemeinsamen Mietverhältnis Über eine Wohnung einer von mehreren Mietern endgültig aus, können die verbleibenden Mieter grundsätzlich die Erlaubnis zur teilweisen Untervermietung verlangen. Das gilt jedenfalls dann, wenn sie die Wohnung weiter nutzen, ein Zimmer an eine konkret benannte Person überlassen wollen und damit ihre Mietkosten reduzieren möchten. Der BGH stellt klar, dass das nach § 553 Abs. 1 BGB erforderliche berechtigte Interesse in einer solchen Konstellation jedenfalls bei den in der Wohnung verbleibenden Mietern vorliegen kann. Dass der ausgezogene Mitmieter formal weiterhin Vertragspartei bleibt und intern möglicherweise auf Mietausgleich in Anspruch genommen werden könnte, steht dem nicht zwingend entgegen. Entscheidend war hier, dass die...
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Entscheidung des BGH veröffentlicht am 27.03.2026: Keine starre Pflicht zu Vergleichsangeboten bei Erhaltungsmaßnahmen ! Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Wohnungseigentümergemeinschaften vor der Beauftragung von Erhaltungsmaßnahmen nicht generell mehrere Vergleichsangebote einholen müssen . Eine fehlende Einholung von Vergleichsangeboten macht einen Beschluss nicht automatisch fehlerhaft . In einer Eigentümerversammlung wurden mehrere kleinere Erhaltungsmaßnahmen in einer Mehrhausanlage beschlossen, darunter: Austausch von Fenstern Austausch von Vordachverglasungen begleitende Malerarbeiten Die Aufträge wurden ohne Vergleichsangebote vergeben, weil mit den beauftragten Unternehmen bereits über Jahre hinweg gute...
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Der Bundesgerichtshof hat klargestellt, dass Wohnungseigentümergemeinschaften vor der Vergabe von Sanierungsarbeiten nicht grundsätzlich verpflichtet sind, mehrere Vergleichsangebote einzuholen. Diese Entscheidung beendet eine jahrelange Praxis der Gerichte und stärkt den Handlungsspielraum der Eigentümer bei Erhaltungsmaßnahmen deutlich. Der Fall: Vertrauen gegen Vergleichszwang In einer größeren Wohnanlage mit mehreren Gebäuden hatten die Mitglieder der Eigentümergemeinschaft mehrheitlich beschlossen, verschiedene Reparaturarbeiten am gemeinschaftlichen Eigentum durchführen zu lassen. Hierbei ging es unter anderem um den Austausch von Fenstern in einzelnen Wohnungen sowie die Erneuerung der Verglasung von Vordächern inklusive notwendiger Malerarbeiten. Die Kosten...
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Einer der relevantesten Aspekte bei einem Mietvertrag ist nicht nur die Art des Vertrages, sondern auch die Höhe der Miete. Es ist wohl keinem entgangen, dass der Wohnungsmarkt in Deutschland extrem angespannt ist. Deshalb kommt auch in immer mehr deutschen Städten die sogenannte Mietpreisbremse zur Anwendung. Vermieter müssen sich bei einer neuen Vermietung in Städten, in denen die Mietpreisbremse zum Tragen kommt, beim Mietpreis an die für den Ort übliche vergleichbare Miete halten. In den meisten Städten gibt ein Mietspiegel Auskunft über die Höhe der ortsüblichen Vergleichsmiete. Jedoch bestehen hier auch Ausnahmen von der Regel. Eine höhere Miete ist zum Beispiel bei einer modernisierten Wohnung ebenso rechtens wie bei Neubauwohnungen. Bei Sozialwohnungen für einkommensschwache Bürger gilt wiederum eine andere Regelung. Die Miete ist unabhängig von örtlichen Mieten und darf nur in zulässiger Höhe verlangt werden. Bei Sozialwohnungen darf nur eine Miete vereinbart werden, die zur Deckung der laufenden Kosten für die Immobilie erforderlich ist. Steigen z.B. die Betriebskosten, dann kann auch eine Erhöhung der Miete bei sozialem Wohnraum festgelegt werden. Neben der Höhe der Miete ist bei einer Anmietung auch im Vorfeld auf die Höhe der veranschlagten Mietkaution zu achten. Die Mietkaution darf nicht höher sein als 3 Monatsnettokaltmieten. Grundsätzlich darf die Mietkaution in drei Raten bezahlt werden. Ebenso sollte beim Mietvertrag darauf geachtet werden, wie Schönheitsreparaturen und Reparaturen gehandhabt und definiert werden. Was sind dem Mietvertrag entsprechend Schönheitsreparaturen und wer muss diese durchführen? Bis zu welcher Höhe muss man als Mieter für Handwerkerkosten aufkommen? Wie ist das Thema Haustierhaltung im Mietvertrag geregelt? Ist Tierhaltung generell verboten? Was für Haustiere sind gestattet? Gibt es eine Hausordnung und welche Regelungen sind hier festgelegt?
Schneller als man glaubt, kann es zu einer rechtlichen Auseinandersetzung mit dem Vermieter kommen. Und das oft nicht erst, wenn es zu einer Kündigung der Mietwohnung gekommen ist. Gründe für Auseinandersetzungen sind oft Wohnungsmängel wie z.B. undichte Fenster oder ein Ausfall der Heizung. Doch bevor man eigenmächtig eine Minderung der Miete durchführt, sollte in jedem Fall ein Rechtsanwalt für Mietrecht konsultiert werden. Denn was man als Mieter in jedem Fall wissen sollte: wie hoch eine Mietminderung ausfallen darf, das hängt vom Einzelfall ab und sollte, um weitere Probleme abzuwenden, von einem Anwalt eingeschätzt und bewertet werden. Da Konflikte im Mietrecht alltäglich sind, sind in so gut wie allen Städten in der BRD Anwälte und Anwältinnen im Mietrecht mit einer Rechtsanwaltskanzlei ansässig. Auch Fachanwälte und Fachanwältinnen im Mietrecht sind nicht schwer zu finden. Auch in Tübingen haben sich etliche Rechtsanwälte für Mietrecht mit einer Kanzlei niedergelassen. Ein Rechtsanwalt zum Mietrecht in Tübingen ist nicht nur bei grundlegenden Mietrechtsfragen die optimale Anlaufstelle. Fragen, die einer rechtsanwaltlichen Klärung bedürfen, können sich zum Beispiel in Bezug auf die 2015 Mietpreisbremse ergeben. Vielleicht hätte man aber auch nur gerne, dass ein Jurist einen Mietvertrag einer rechtlichen Prüfung unterzieht. Oder man hat Fragestellungen in Bezug auf die Tierhaltung. Ein weiterer Grund, weshalb man einen Anwalt aus Tübingen zum Mietrecht aufsuchen sollte, ist, wenn es Probleme mit der Nebenkostenabrechnung gibt. Er wird diesbezüglich zum Beispiel beantworten, ob es tatsächlich rechtlich zulässig ist, in die kalten Betriebskosten die Kosten für Hausmeister, die Schornsteinreinigung oder die Gemeinschaftsantenne miteinfließen zu lassen. Ein Rechtsanwalt zum Mietrecht in Tübingen ist übrigens nicht nur für Mieter, sondern auch für Vermieter die richtige Kontaktperson bei Mietstreitigkeiten. Als Beispiel anzuführen sind hier Probleme mit Versicherungen wie mit der Sachversicherung, der Hausratversicherung oder der Gebäudeversicherung. Ebenfalls ist für einen Vermieter ein Anwalt die perfekte Anlaufstelle, wenn einem Mieter aufgrund von Eigenbedarf gekündigt werden soll oder ein Mieter immer wieder negativ auffällig wird. Grundsätzlich verfügen alle Anwälte über Basiskenntnisse im Mietrecht. Jedoch ist es angebracht, sich bei komplexeren Fällen direkt an einen Fachanwalt im Mietrecht in Tübingen zu wenden. Ein Fachanwalt im Mietrecht verfügt über überdurchschnittliche theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrungen und ist damit in der Lage, vor allem auch Mandanten mit komplexen mietrechtlichen Problemstellungen optimal zu beraten und zu betreuen.