Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Ulm/Donau – Fachanwälte finden!


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Fachanwältin Dagmar Andree mit Fachanwaltskanzlei in Ulm/Donau bietet anwaltliche Hilfe und bietet juristischen Beistand im Themenbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
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Zum juristischen Thema Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Harald Miller (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) mit Fachanwaltsbüro in Ulm/Donau.
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Zum Fachgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht unterstützt Sie Rechtsanwalt Jürgen Bansemir (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) in Ulm/Donau.
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Fachanwältin Simone Eberle mit Kanzleiniederlassung in Ulm/Donau hilft als Rechtsanwalt Mandanten persönlich bei aktuellen Rechtsfragen aus dem Fachbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht bearbeitet Rechtsanwalt Matthias Hochheimer (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) im Ort Ulm/Donau.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Ulm/Donau


Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht UMLAUFBESCHLUSS NUR MIT ZUSTIMMUNG ALLER EIGENTÜMER
07.10.2017
Der Fall: Die Mitglieder einer Wohnungseigentümergemeinschaft führten ohne Beteiligung des Verwalters eine Beschlussfassung im Umlaufverfahren durch. Im Beschluss wurde der Verwalter aufgefordert, einem Bauunternehmen bestimmte Anweisungen zu erteilen und die Änderung einer Baugenehmigung zu veranlassen. Der Beschluss wurde von allen bis auf einen Eigentümer unterschrieben und durch Aushang bekannt gegeben. Nach Kenntniserlangung über den Beschluss erhob der Verwalter Anfechtungsklage; hilfsweise hat er die Feststellung beantragt, dass der Beschluss nicht zu Stande gekommen sei; der Verwalter machte geltend, dass es an der Zustimmung sämtlicher Eigentümer fehle. Die Wohnungseigentümer bezweifeln eine Anfechtungsbefugnis des Verwalters; dagegen müsse die WEG-Verwaltung ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietrecht: Benutzung von Gemeinschaftseinrichtungen
26.04.2020
Bei Gemeinschaftsflächen im Mietrecht handelt es sich z. B. um den Garten, Trockenboden, Waschküche, Hof, Kinderspielplatz und Treppenhaus. Sind diese Flächen nicht im Mietvertrag mit vermietet, dann hat der Mieter lediglich ein Recht zur Mitbenutzung. Es handelt sich dann nur um eine Gefälligkeit des Vermieters, die jederzeit widerrufen werden kann. Duldet jedoch der Vermieter die jahrelange Nutzung der Gemeinschaftsflächen zum Abstellen von Gegenständen, dann tritt hierfür eine Bindungswirkung ein. So kann z. B. eine Gartennutzung zum mietvertraglichen Gebrauch gehören, wenn der Mieter jahrelang den Garten durch Aufstellen einer Schaukel und eines Sandkasten nutzt, was dem Vermieter nicht verborgen geblieben ist. 1. Abstellen von Gegenständen im Treppenhaus Das ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Wohnungseigentümer muss Prozess gegen sich selbst mit bezahlen
Karlsruhe (jur). In einer Wohnungseigentümergemeinschaft sind sich die Eigentümer nicht immer grün. Widersetzt sich ein Eigentümer einer Entscheidung und gewinnt vor Gericht, muss er sich trotzdem anteilig an den Prozesskosten beteiligen, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in einem am Mittwoch, 21. Mai 2014, in Karlsruhe veröffentlichten Urteil entschied (Az.: V ZR 168/13). Im Streitfall hatte eine Eigentümerversammlung in Nordfriesland 2009 Sonderumlagen beschlossen, unter anderem für den Brandschutz. Alle Eigentümer zahlten, nur einer nicht. Vor Gericht bekam er recht, weil die Beschlüsse nicht bestimmt genug waren. In der Jahresabrechnung für 2009 wurden die Prozesskosten für diesen Streit anteilig auf alle Eigentümer verteilt. Dagegen wehrte sich der ... weiter lesen
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