Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Wiesloch – Fachanwälte finden!

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Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Wiesloch (© qualitystock - Fotolia.com)

In der BRD gehört das Mietrecht mit zu den umfassendsten Rechtsbereichen. Im Mietrecht gibt es eine große Zahl an Punkten, die zu einem Streit zwischen Vermieter und Mieter führen können. Vor allem für den Mieter einer Wohnung sind Streitigkeiten mit dem Vermieter durchaus schwerwiegend. Denn kommt es zu einer Auseinandersetzung mit dem Vermieter, dann geht es um den Mittelpunkt des Lebens des Mieters, seine Wohnung. Mehr als jeder zweite wohnt in der BRD in einer Mietwohnung. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies, dass mehr als 35 Millionen Bürger einen Mietvertrag besitzen.

Mietvertrag Arten - die unterschiedlichen Arten von Mietverträgen

Jedem Mietverhältnis liegt ein Mietvertrag zugrunde. Aber Mietvertrag ist nicht gleich Mietvertrag. Die Arten der Mietverträge differieren hierbei entweder im Zeitraum der Vermietung oder der Dauer bzw. der Höhe und Erhöhung der Miete. So gibt es den befristeten Mietvertrag, den unbefristeten Mietvertrag, ...

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Fachanwalt Cyrill Wittemann mit Fachanwaltsbüro in Wiesloch hilft Ratsuchenden fachmännisch bei juristischen Auseinandersetzungen zum Rechtsbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Wiesloch


Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Eigenbedarfskündigung: Wann darf ein Vermieter wegen Eigenbedarf kündigen?
Viele Mieter interessieren sich dafür, inwieweit ihr Vermieter eine Eigenbedarfskündigung aussprechen darf und was sie dagegen unternehmen können. Dies erfahren Sie in diesem Ratgeber. Eine Kündigung wegen Eigenbedarfs ist gerade bei Wohnungsmietern gefürchtet, die sich gegenüber ihrem Vermieter nichts zuschulden kommen lassen. Denn der Vermieter braucht sich hier nicht auf ein Fehlverhalten des Mieters bzw. Zahlungsverzug zu berufen. Vielmehr geht es darum, dass der Vermieter die Wohnung selbst nutzen oder sie nahestehenden Personen zur Verfügung stellen möchte. Dies darf er jedoch nicht ohne Weiteres. In welchen Fällen eine Kündigung des Vermieters wegen Eigenbedarfs zulässig ist, ergibt sich aus § 573 Abs. 2 Ziffer 2 BGB. Hiernach muss er die Räume als ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Eigenbedarf und Rechtsmißbrauch
23.04.2019
Wann liegt Rechtsmissbrauch des Vermieters bei Kündigung wegen eines bei Abschluss des Mietvertrags noch nicht erwogenen Eigenbedarfs vor? Der BGH hat entschieden, daß nach gefestigter höchstrichterlicher Rechtsprechung ein widersprüchliches rechtsmissbräuchliches Verhalten vorlieg, wenn der Vermieter Wohnraum auf unbestimmte Zeit vermietet, obwohl er entweder bereits entschlossen ist oder zumindest erwägt, diesen alsbald selbst für sich oder seine Angehörigen in Gebrauch zu nehmen. Er darf in diesen Fällen dem Mieter, der mit einer längeren Mietdauer rechnet, die mit jedem Umzug verbundenen Belastungen dann nicht zumuten, wenn er ihn über die Absicht oder zumindest die Aussicht begrenzter Mietdauer nicht aufklärt. Kein Rechtsmissbrauch liege dagegen vor, wenn ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Überweisung der höheren Miete gilt als Zustimmung
München (jur). Überweisen Mieter nach einer Mieterhöhung die geforderte Miete, gilt dies grundsätzlich als Zustimmung zum Mieterhöhungsverlangen. Eine schriftliche Zustimmung zur Mieterhöhung muss dann nicht abgegeben werden, entschied das Amtsgericht München in einem am Montag, 20. Januar 2014, bekanntgegebenen Urteil (Az.: 42 C 11426/13). Im konkreten Fall hatte eine Vermieterin von einem Münchener Paar eine höhere Miete verlangt. Ab April 2013 sollte sie statt 950 Euro nun 1.140 Euro monatlich bezahlen. Die Mieter sollten dem Mieterhöhungsverlangen schriftlich zustimmen. Die Mieter schickten keine Zustimmung, sie überwiesen einfach die höhere Miete. Durch die Änderung des monatlichen Dauerauftrages hätten sie der höheren Miete ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Wiesloch

... den Dauermietvertrag, den Untermietvertrag, den Staffelmietvertrag, den Zwischenmietvertrag, den Erweiterungsmietvertrag, den Indexmietvertrag, den Kettenmietvertrag oder auch den Mietkauf oder das Wohnrecht auf Lebenszeit. Möchte man Wohnraum anmieten, dann sollte der Mietvertrag unbedingt intensiv überprüft werden. Denn zahlreiche Fallstricke können schnell zu einem Konflikt mit dem Vermieter führen.

Jeder Mietvertrag sollte intensiv geprüft werden

Einer der relevantesten Punkte bei einem Mietvertrag ist nicht nur die Art des Vertrages, sondern auch die Miethöhe. Es ist vermutlich niemandem entgangen, dass der Wohnungsmarkt in Deutschland außerordentlich angespannt ist. Deshalb kommt auch in immer mehr deutschen Städten die sogenannte Mietpreisbremse zum Einsatz. Die Miethöhe muss sich bei einer Neuvermietung in Städten, in denen die Mietpreisbremse Gültigkeit hat, an der ortsüblichen Vergleichsmiete orientieren. In den meisten Gemeinden und Städten gibt ein Mietspiegel Auskunft über die Höhe der ortsüblichen Miete. Allerdings bestehen hier auch Ausnahmen von der Regel. Eine höhere Miete ist beispielsweise bei einer modernisierten Wohnung ebenso zulässig wie bei Neubauwohnungen. Handelt es sich bei der Wohnung um sozialen Wohnraum, dann gilt wiederum eine andere Regelung. Bei Sozialwohnungen spielt die ortsübliche Miete keine Rolle. Die Miete darf hier nur in zulässiger Höhe veranschlagt werden. Sozialwohnungen sind preisgebunden und eine Erhöhung der Miete bei Sozialwohnungen ist nur bis zur Höhe der zulässigen Kostenmiete möglich. Neben der Miethöhe ist bei einer Anmietung auch im Voraus auf die Höhe der veranschlagten Mietkaution zu achten. Wissen sollte man hier, dass die Kaution für eine Mietwohnung nicht höher sein darf als 3 Monatsnettokaltmieten. Grundsätzlich darf die Kaution in drei Raten bezahlt werden. Auch was im Mietvertrag über Reparaturen oder Schönheitsreparaturen steht, sollte intensiv geprüft werden. Wer ist für welche Schönheitsreparaturen zuständig, müssen Schönheitsreparaturen zu festgelegten Zeiten zum Beispiel alle drei Jahre et cetera durchgeführt werden? Bis zu welchem Betrag muss man als Mieter für Handwerkerkosten aufkommen? Was für Regelungen sind im Mietvertrag in Bezug auf Haustierhaltung zu finden? Ist es laut Mietvertrag generell unzulässig, Haustiere zu halten? Was für Haustiere sind gestattet? Ist eine Hausordnung Bestandteil des Mietvertrages, in der das Zusammenleben der Mieter normiert wird?

Ein Anwalt ist bei allen Problemstellungen im Mietrecht eine immense Hilfe

Schneller als manchem lieb ist, kann es zu einer rechtlichen Auseinandersetzung mit dem Vermieter kommen. Zu Rechtskonflikten kommt es hierbei oftmals schon während das Mietverhältnis besteht. Die Gründe sind facettenreich. Ein Wasserschaden oder eine defekte Heizung können ebenso zu einem Streit mit dem Vermieter führen wie zum Beispiel Baulärm oder Ameisen in der Wohnung. Allerdings sollte man keinesfalls ohne Rücksprache mit einem Anwalt für Mietrecht eine Kürzung der Miete vornehmen. Denn wie hoch eine Kürzung der Miete ausfallen darf, das darf nicht nach Gutdünken selbst festgelegt werden. Hier bedarf es der Beratung durch einen Fachmann. Da Probleme im Mietrecht alltäglich sind, sind in so gut wie allen Städten in der BRD Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen für Mietrecht mit einer Kanzlei ansässig. Auch wenn man einen Fachanwalt oder eine Fachanwältin im Mietrecht sucht, wird man zumeist schnell fündig werden. So sind auch in Wiesloch etliche Fachanwaltskanzleien im Mietrecht zu finden. Dabei ist ein Anwalt für Mietrecht in Wiesloch nicht nur die richtige Anlaufstelle, wenn man allgemeine Mietrechtsfragen hat. Fragen, die einer rechtsanwaltlichen Klärung bedürfen, können sich z.B. in Bezug auf die 2015 neu eingeführte Mietpreisbremse ergeben. Vielleicht hätte man aber auch bloß gerne, dass ein Jurist einen Mietvertrag einer rechtlichen Prüfung unterzieht. Oder man hat Fragen zu einer Erhöhung der Miete nach Modernisierung. Ein weiterer Grund, weshalb man einen Anwalt aus Wiesloch im Mietrecht konsultieren sollte, ist, wenn es Schwierigkeiten mit der Nebenkostenabrechnung gibt. Der Rechtsanwalt wird zum Beispiel klären, ob die Höhe der Hausmeisterkosten oder der Schornsteinreinigung etc. in der Nebenkostenabrechnung richtig veranschlagt wurden. Darauf hingewiesen werden muss, dass auch Vermieter bei Mietstreitigkeiten bei einem Rechtsanwalt im Mietrecht aus Wiesloch in den optimalen Händen sind. Als Beispiel anzuführen sind hier Schwierigkeiten mit Versicherungen wie mit der Sachversicherung, der Hausratversicherung oder der Gebäudeversicherung. Ebenfalls ist für einen Vermieter ein Anwalt die beste Anlaufstelle, wenn einem Mieter wegen Eigenbedarf gekündigt werden soll oder ein Mieter immer wieder negativ auffällig wird. Zwar haben alle Rechtsanwälte während ihres Studiums mietrechtliche Fachkenntnisse erworben. Doch ist es vor allem bei schwierigeren Fragen und Problemen sinnvoll, einen Fachanwalt für Mietrecht aus Wiesloch zu konsultieren. Ein Fachanwalt zum Mietrecht hat eine spezielle zusätzliche Ausbildung absolviert. In seiner Ausbildung zum Fachanwalt hat er neben praktischen Kenntnissen umfassende theoretische Kenntnisse im Bereich Mietrecht erworben. Damit ist er in der Lage, Mandanten bei Mietrechtsproblemen mit hoher Fachkompetenz zu beraten und zu vertreten.

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