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Rechtsanwalt Mönchengladbach
Mönchengladbach

Die kreisfreie Großstadt Mönchengladbach zählt 257.208 Einwohner auf einer Fläche von 170,45 km². Mönchengladbach liegt nur 25 Kilometer von der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens, Düsseldorf, entfernt. So kann beispielsweise auch die nächste größere Stadt im Ruhrpott ziemlich schnell erreicht werden.

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Panorama von Mönchengladbach

Wann zum Anwalt in Mönchengladbach?

Ihr Vermieter hat Ihnen eine Nebenkostenabrechnung übersandt, die anscheinend nicht zu stimmen scheint? Ihr Vorgesetzter bereitet Ihnen Probleme? Sie haben eine Rechnung von Ihrer KFZ-Werkstatt bekommen, die so nicht korrekt ist? Im täglichen Leben kommt mit Sicherheit jeder irgendwann in eine Situation, in der die Hilfe einer Anwaltskanzlei in Mönchengladbach erforderlich wird. Ein klärendes Gespräch ist in vielen Fällen oftmals nicht zielführend. In diesem Fall ist der letzte Weg, einen Anwalt zu Rate zu ziehen, der gegen die gegnerische Partei rechtlich vorgeht.

Was ist bei der Anwaltssuche noch wichtig?

Nicht selten wird man mit einem Anwalt länger zusammenarbeiten. In einer Vielzahl von Fällen müssen persönliche Details und sensible Punkte offengelegt werden. Daher ist es von Bedeutung, dass man sich mit dem Anwalt versteht und ihm vertraut. Aus diesem Grund sind Softskills neben dem fachlichen Know-how ein weiterer bedeutender Punkt, den es bei der Auswahl zu berücksichtigen gilt. Gemeint sind mit Social Skills Eigenschaften, wie das Vermögen mit Kritik umzugehen, sich anzupassen und fähig zu sein, Verhandlungen durchzuführen. Nur, wenn man sich als Mandant gut aufgehoben, ernstgenommen und verstanden fühlt, ist eine gewinnbringende Zusammenarbeit möglich.

Sollte man zu einem Fachanwalt in Mönchengladbach gehen?

Grundsätzlich gilt: Je diffiziler und komplexer ein juristisches Problem ist, desto eher sollte man von Beginn an auf die Hilfe eines Fachanwalts setzen. Hat man grundlegende rechtliche Fragen, dann ist man bei einem Anwalt ohne fachliche Spezialisierung bestens aufgehoben. Wobei auch diese meist Schwerpunkte ihrer Tätigkeit angeben. Die Tätigkeitsschwerpunkte sind es, die Aufschluss darüber geben, ob ein Rechtsanwalt aus Mönchengladbach auf dem benötigten Gebiet über praktische Erfahrung verfügt.

Ein Fachanwalt ist ein Spezialist - was macht ihn dazu?

Keine Frage, ein Fachanwalt ist ein absoluter Profi auf dem von ihm ausgewählten Gebiet. Dies sowohl in der Praxis als auch in der Theorie. Er kann ein überdurchschnittliches Wissen vorweisen. Ferner trifft ihn die Pflicht, sich permanent fortzubilden. Sein herausragendes Fachwissen musste er in einem Fachanwaltskurs, der verbindlich besucht werden muss, erwerben. In der Praxis muss ein Fachanwalt eine festgelegte Zahl von Fällen aus dem jeweiligen Rechtsbereich bearbeitet haben.

Was sind die Kosten für ein erstes Beratungsgespräch beim Rechtsanwalt?

Man hört nicht selten, dass eine anwaltliche Erstberatung kostenlos ist. Das stimmt zweifellos so nicht. Wie hoch die Kosten für ein Erstgespräch sind, das sollte im Vorfeld genauestens abgesprochen werden. Allerdings darf ein Rechtsanwalt für eine Erstberatung nicht mehr berechnen als 190,00 Euro zuzüglich etwaiger diverser Auslagen. Die Kosten für das Erstgespräch werden in der Regel wieder erstattet beziehungsweise verrechnet, wenn der Anwalt das Mandat erhält und tätig wird. Das hat Gültigkeit, wenn nicht etwas Anderweitiges ausgemacht wurde. Es ist zu empfehlen, den Anwalt in Mönchengladbach im Voraus zu fragen, wie hoch die Kosten für eine Erstberatung sind. Es kann sein, dass er bereit ist, die Kosten zu reduzieren.

Die Erstberatung beim Rechtsanwalt in Mönchengladbach - warum ist sie sinnvoll?

Eine Erstberatung ist absolut empfehlenswert. Denn sowohl der Anwalt als auch der potentielle Mandant profitieren davon. Der Klient bekommt eine Bewertung, wie seine Chancen stehen. Der Klient kann nach der Beleuchtung des Falls eine Bewertung vornehmen, ob es Sinn macht, die Sache weiter zu verfolgen und erfahren, wie die Wahrscheinlichkeit ist, zu seinem Recht zu gelangen. Der Anwalt aus Mönchengladbach kann sich, nachdem er den Fall genauer unter die Lupe genommen hat, ein Bild machen, ob er die Sache übernehmen möchte. Selbstverständlich hat jeder Anwalt Interesse daran, einen neuen Rechtsfall zu haben und einen neuen Mandanten zu gewinnen. Oftmals sind sie daher bereit, mit den Kosten für die Erstberatung nach unten zu gehen. Verhandlungsgeschick kann sich also bezahlt machen.

Sie haben das Mandat erteilt - wie geht es jetzt weiter?

Wenn das Erstgespräch stimmig war, kann dem Rechtsanwalt aus Mönchengladbach das Mandat erteilt werden. Nach der Mandatserteilung beginnt der Anwalt für Sie tätig zu werden und den Fall zu bearbeiten. In diesem Fall wird der Jurist z.B. einen ersten Brief an die gegnerische Partei verfassen, Klage erheben, ein Gutachten erstellen lassen etc.

Was sollten Sie machen, um die Erfolgsaussichten zu maximieren, dass der Streit für Sie positiv verläuft?

Das Folgende sollten Sie immer beherzigen: Dem Anwalt in Mönchengladbach ist es nur möglich, so gut zu arbeiten, wie Sie ihm zuarbeiten und nötige Unterlagen zur Verfügung stellen. Das bedeutet im Klartext gesprochen: Sämtliche Dokumente, Fakten und Umstände müssen dem Anwalt rechtzeitig vorgelegt werden. Wenn sich Gegebenheiten ändern oder andere Fakten gegeben sind, dann müssen Sie ihm das umgehend mitteilen. Haben Sie z.B. ein relevantes Schreiben erhalten, dann sollten Sie dies dem Anwalt unverzüglich vorlegen. Empfehlenswert ist es auch eine Mappe zu erstellen, in der alle relevanten Dokumente und Briefe abgelegt werden. So stellen Sie sicher, dass alle Dokumente, die für die rechtliche Auseinandersetzung relevant sind, stets einfach zugänglich sind.

Mit welchen Kosten muss man kalkulieren, wenn man einen Anwalt beauftragt?

Ein Anwalt lebt von seiner Tätigkeit, wie jeder andere Mensch auch. Jedoch müssen die Kosten für den Rechtsanwalt keine böse Überraschung sein. Basis der Kosten ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Dieses ist in der Preisgestaltung bindend Ein Anwalt ist an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden. Er wird auf gar keinen Fall irgendwelche aus der Luft gegriffenen Preise machen. Jedoch ist die Gebührenverordnung für Anwälte kompliziert aufgebaut. Rechtslaien verstehen ist oftmals nicht. Das müssen sie auch nicht. Ein offenes Gespräch über den Preis ist angemessen und nützlich in Bezug auf die Kostenfrage.

Ich kann mir keinen Rechtsanwalt leisten, was soll ich tun?

Etliche Rechtssuchende meiden es, einen Anwalt in Mönchengladbach zu konsultieren. Sie fürchten, dass Kosten auf sie zukommen, die sie nicht aufbringen können. Dies ist primär dann der Fall, wenn man über ein geringes Einkommen verfügt. Doch stellen die Anwaltskosten absolut kein Hindernis dar, dennoch zu seinem Recht zu kommen. Häufig wird gar nicht daran gedacht, weil man sie hat, aber nicht nutzt: Eine Rechtschutzversicherung Mit einer Rechtschutzversicherung ist man in vielen Fällen rechtlich umfassend abgesichert oder es fällt nur eine minimale Selbstbeteiligung an. Ob diese im gegebenen Fall greift, das sollte geprüft werden. Als Alternative bietet es sich an, Prozesskostenhilfe bzw. Beratungshilfe zu beantragen. Grundlage, um hierfür in Betracht zu kommen, ist, dass man als bedürftig eingestuft wird und nur über geringe Einnahmen verfügt. Allerdings kann es sein, dass man die Hilfen zurückerstatten muss. Eine Rückzahlung wird jedoch nur gefordert, wenn Sie dazu finanziell tatsächlich in der Lage sind. Verhält sich dem nicht so, dann wird sowohl die Prozesskostenhilfe als auch die Beratungshilfe vom Staat in vollem Umfang übernommen.

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Arbeitsrecht Massenentlassungen auch ohne Angaben zu Alter und Geschlecht
Erfurt (jur). Eine Massenentlassungsanzeige an die Bundesagentur für Arbeit muss nicht zwingend auch Angaben über Beruf, Alter, Geschlecht und Staatsangehörigkeit der zu entlassenden Arbeitnehmer enthalten. Sie ist auch ohne diese Angaben wirksam, urteilte am Donnerstag, 19. Mai 2022, das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt (Az.: 2 AZR 467/21). Es hob damit ein gegenteiliges Urteil des Hessischen Landesarbeitsgerichts (LAG) auf und beendete die durch dieses Urteil ausgelöste Rechtsunsicherheit. Laut Kündigungsschutzgesetz müssen Unternehmen mit mehr als 20 Beschäftigten die Arbeitsagentur über Massenentlassungen informieren. Was als Massenentlassung gilt, hängt von der Zahl der Beschäftigten im jeweiligen Betrieb ab. In kleineren Betrieben mit 21 bis 59 Beschäftigten reicht die Entlassung von mindestens sechs ... weiter lesen
Allgemein Einrichtungsbezogene Impfpflicht endgültig bestätigt
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Köln. Rainer Maria Woelki, Kardinal und Erzbischof von Köln, hat einen Teilerfolg im Streit um die Berichterstattung der Bildzeitung zu den Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche errungen. Das Landgericht Köln hat in einem am Mittwoch, 18. Mai 2022, verkündeten Urteil entschieden, dass Bild online mit den Überschriften „Kardinal Woelki beförderte Missbrauchs-Priester“ und „Stoppen sie den Kardinal!“ das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Priesters verletzte (Az: 28 O 276/21). In einem anderen Urteil hat das Landgericht jedoch die Begriffe „Woelki-Skandal“ und „Missbrauchs- und Vertuschungsskandal“ als zulässige Wertung gebilligt (Az.: 28 O 279/21). Anlass für die Berichterstattung sind Vorwürfe gegen einen katholischen Priester gewesen, der Sex mit einem Minderjährigen hatte. Bild online ... weiter lesen
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