Den besten Rechtsanwalt in Neu-Ulm suchen 2022!

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Insel 13 b
89231 Neu-Ulm

Uferstraße 5
89231 Neu-Ulm

14 Bewertungen
4.9 von 5.0
Silcherstraße 23
89231 Neu-Ulm

Augsburger Straße 18
89231 Neu-Ulm

Insel 1
89231 Neu-Ulm

Augsburger Str. 18
89231 Neu-Ulm

Telefon: (0731) 729090
Insel 1
89231 Neu-Ulm

Gartenstraße 36
89231 Neu-Ulm

Schützenstr. 3
89231 Neu-Ulm

Luitpoldstraße 17
89231 Neu-Ulm

Insel 1
89231 Neu-Ulm

Augsburger Straße 18
89231 Neu-Ulm

Insel 1
89231 Neu-Ulm

Insel 1
89231 Neu-Ulm

Wallstraße 24
89231 Neu-Ulm

Schützenstraße 3
89231 Neu-Ulm

Telefon: 0731-76798
Telefax: 0731-724626
An der Kleinen Donau 2
89231 Neu-Ulm

Krummenweg 17 / III
89233 Neu-Ulm

Insel 1
89231 Neu-Ulm


Wann zum Rechtsanwalt in Neu-Ulm?

Ihre Nebenkostenabrechnung stimmt nicht? Ihr Chef bereitet Ihnen Schwierigkeiten? Sie haben eine Rechnung von Ihrer Autowerkstatt erhalten, die so nicht korrekt ist? Im täglichen Leben kommt sicherlich jeder irgendwann in eine Situation, in der die Unterstützung eines Rechtsanwalts in Neu-Ulm nötig wird. Ein klärendes Gespräch ist in vielen Fällen oftmals nicht zielführend. Genau in solchen Situationen hilft es nur noch sich einen Rechtsanwalt zur Seite zu stellen und gegen die gegnerische Partei rechtlich vorzugehen.

Was ist bei der Suche nach einem Rechtsanwalt noch wichtig?

Oft zieht sich die Zusammenarbeit mit einem Rechtsanwalt über einen längeren Zeitraum hin. Es ist dabei nicht selten, dass persönliche Belange und ferner sensible Daten offenbart werden müssen. Aus diesem Grund sollte die Chemie zwischen Mandant und Rechtsanwalt stimmen. Die sogenannten Soft-Skills sind genauso von Bedeutung, wie eine vorliegende fachliche Expertise. Gemeint sind damit Aspekte wie beispielsweise: Kommunikationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit und Teamgeist. Um eine ideale Zusammenarbeit zu garantieren, ist es grundlegend, dass man sich von dem Anwalt aus Neu-Ulm verstanden, ernstgenommen und insgesamt sehr gut aufgehoben fühlt.

Welche Vorteile hat es, einen Fachanwalt aus Neu-Ulm aufzusuchen?

Die Frage, wann man einen Fachanwalt aus Neu-Ulm konsultieren sollte, lässt sich leicht beantworten: Wenn Ihr rechtliches Problem kompliziert ist und ein großes fachliches Know-how erfordert, dann ist es angebracht und sinnvoll, einen Fachanwalt zu konsultieren. Hat man allgemeine rechtliche Fragen, dann ist man bei einem Rechtsanwalt ohne Fachspezialisierung bestens aufgehoben. Wobei auch reguläre Anwälte meist darlegen, welche Rechtsbereiche zu ihrem Interessensschwerpunkt zählen. Anhand dieser kann man erkennen, mit welchen Rechtsbereichen sich der Rechtsanwalt in Neu-Ulm hauptsächlich beschäftigt.

Wieso ist ein Fachanwalt so besonders?

Ein Fachanwalt ist definitiv ein Profi auf seinem Rechtsgebiet. Dies sowohl in der Praxis als auch in der Theorie. Er kann ein Fachwissen vorweisen, das zweifellos als überdurchschnittlich zu bewerten ist. Er muss darüber hinaus durch Fortbildungen sein fachliches Wissen stets auf dem aktuellsten Stand halten. Erworben hat er das außerordentliche Fachwissen in einem Fachanwaltskurs. Dieser muss, um den Fachanwaltstitel zu erhalten, unbedingt besucht werden. In der Praxis muss ein Fachanwalt eine festgelegte Zahl von Fällen aus dem jeweiligen Rechtsgebiet behandelt haben.

Was sind die Kosten für ein Erstgespräch beim Anwalt?

Man hört oft, dass eine anwaltliche Erstberatung gratis ist. Das stimmt definitiv so nicht. Die Kostenhöhe einer Beratung sollte stets vorher zwischen Rechtsanwalt und Mandant verabredet werden. Der Anwalt darf jedoch bei potentiellen Mandanten für erstes, oberflächliches Beratungsgespräch nicht mehr als 190,00 € (sowie gegebenenfalls Auslagen) berechnen. In der Regel werden die Kosten für das Erstgespräch verrechnet, sobald der Anwalt mandatiert wird. Dies hat nur Gültigkeit, wenn nicht ganz speziell etwas anderes vereinbart wurde. Zu empfehlen ist es, den Anwalt in Neu-Ulm im Voraus zu fragen, wie hoch die Kosten für eine Erstberatung sind. Es ist möglich, dass er die Bereitschaft hat, die Kosten zu senken.

Weshalb ist eine Erstberatung angebracht?

Eine erstes Beratungsgespräch ist zweifellos sinnvoll. Und dies für beide Parteien, für den Mandanten als auch für den Rechtsanwalt. In einem ersten Beratungsgespräch wird der Anwalt den Fall und seine Umstände näher betrachten und die Erfolgsaussichten erläutern. So hat der Klient die Möglichkeit einzuschätzen, ob er mit anwaltlicher Hilfe zu seinem Recht gelangen wird. Der Rechtsanwalt in Neu-Ulm kann sich, nachdem er die Fallkonstellation näher betrachtet hat, ein Bild machen, ob er den Fall übernehmen möchte. Rechtsanwälte sind selbstverständlich interessiert, einen neuen Mandanten zu gewinnen. Daher ist es nicht ausgeschlossen, dass der Rechtsbeistand mit sich bezüglich der Kosten für die Erstberatung verhandeln lässt.

Das Mandat wurde dem Anwalt erteilt - und jetzt?

War das erste Beratungsgespräch stimmig, dann erfolgt in der Folge die Erteilung des Mandats. Danach wird der Anwalt aus Neu-Ulm aktiv werden und die Bearbeitung des Falls beginnen. In diesem Fall wird der Rechtsbeistand zum Beispiel ein Schreiben an die gegnerische Partei verfassen, Klage einreichen, ein Gutachten erstellen lassen etc.

Was erhöht die Erfolgsaussichten in einer rechtlichen Streitigkeit?

Folgendes hat Gültigkeit: Der Rechtsanwalt in Neu-Ulm kann nur so gut arbeiten, wie Sie ihm zuarbeiten. In deutlichen Worten heißt dies, dass Sie alle Umstände ehrlich auf den Tisch legen. Falls die Sachlage sich ändert, sollten Sie den Rechtsanwalt hierüber sofort in Kenntnis setzen. Haben Sie z.B. ein wichtiges Schreiben erhalten, dann sollten Sie dies dem Anwalt unverzüglich vorlegen. Sinnvoll ist es auch eine Mappe zu erstellen, in der sämtliche wichtigen Briefe und Dokumente abgelegt werden. So wird gewährleistet, dass Sie alle Unterlagen immer zur Verfügung haben.

Die Kosten für einen Rechtsanwalt: Wie hoch sind sie?

Wie jeder andere auch, lebt ein Rechtsanwalt von dem, was er tut. Dabei müssen die Anwaltskosten absolut keine böse Überraschung sein. Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz dient als Basis, wenn die Kosten für die anwaltliche Arbeit errechnet werden. Ein Rechtsanwalt bzw. Fachanwalt ist an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden. Er wird keinesfalls irgendwelche aus der Luft gegriffenen Preise machen. Wissen sollte man aber, dass das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz definitiv kompliziert ist. Für Rechtslaien ist es meist unverständlich. Aber sie müssen es auch nicht in allen Einzelheiten verstehen. Empfehlenswert ist es, mit dem Anwalt schon im Vorfeld ein klärendes Gespräch über die Kostenfrage zu führen. So ist man im Nachhinein nicht fassungslos.

Was tun, wenn Sie die Kosten für einen Rechtsanwalt nicht aufbringen können?

So mancher, der einen Rechtsrat sucht, scheut davor, einen Anwalt aus Neu-Ulm aufzusuchen. Sie fürchten, dass Kosten auf sie zukommen, die sie sich nicht leisten können. Dies ist primär dann der Fall, wenn man über niedrige Einnahmen verfügt. Aber auch Personen ohne Rücklagen und mit einem geringen Einkommen können in der BRD zu ihrem Recht kommen. Häufig wird gar nicht daran gedacht, weil man sie hat, aber nicht benutzt: Eine Rechtschutzversicherung Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt in vielen Fällen Anwaltskosten und die Kosten einer gerichtlichen Auseinandersetzung. Ob Ihre Rechtsschutzversicherung im gegebenen Fall greift, gilt es zu überprüfen. Der Rechtsanwalt aus Neu-Ulm wird diese Prüfung sicherlich gerne für Sie übernehmen. Als Alternative bietet es sich an, Prozesskostenhilfe bzw. Beratungshilfe zu beantragen. Grundlage, um hierfür in Betracht zu kommen, ist, dass man als bedürftig eingestuft wird und bloß über geringe Einnahmen verfügt. Nichtsdestoweniger ist es möglich, dass Sie die erteilten Hilfen in Raten zurückzahlen müssen. Eine Rückzahlung wird aber nur fällig, wenn Sie dazu finanziell tatsächlich in der Lage sind. Verhält sich dem nicht so, dann wird sowohl die Beratungs- als auch die Prozesskostenhilfe vom Staat in vollem Umfang übernommen.

Unsere Fachanwalt.de-Rechtstipps
Verwaltungsrecht Jobwechsel-Dokumente ehemaliger Bundesminister bleiben vertraulich
Berlin. Unterlagen des Karenzzeitgremiums in Bezug auf den Wechsel, aus dem Amt ausgeschiedener Bundesminister und Staatssekretäre in neue Jobs, bleiben vertraulich. Das Informationsfreiheitsgesetz gewährt keinen Anspruch auf Einsichtnahme in diese Unterlagen, wie das Verwaltungsgericht Berlin in seinem am Dienstag, 24.05.2022, verkündeten Urteil  (Az.: 2  K 166/20) entschieden hat. Seit 2015 müssen Mitglieder der Bundesregierung innerhalb von 18 Monaten nach ihrem Ausscheiden aus der Regierung melden, wenn sie eine Beschäftigung außerhalb des öffentlichen Dienstes aufnehmen möchten. Während dieser Periode kann der Bund die Beschäftigung untersagen. Bei dieser Entscheidung wurde die Bundesregierung von einem beratenden Gremium im Kanzleramt unterstützt. Aktuell gehören zu diesem ... weiter lesen
Sozialrecht Anspruch auf Beratungshilfe für mittellose Menschen gestärkt
Karlsruhe (jur). Mittellose Menschen müssen sich im Streit mit dem Jobcenter auch außergerichtlich wehren und bei komplexen Rechtsfragen zum Anwalt gehen können. Wird zur Finanzierung des Rechtsanwalts dennoch die staatliche Beratungshilfe verweigert, stellt dies eine Verletzung des Anspruchs auf Rechtswahrnehmungsgleichheit dar, entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe in einem am Dienstag, 24. Mai 2022, veröffentlichten Beschluss (Az.: 1 BvR 1370/21). Nicht zumutbar sei es, den Hilfebedürftigen zur Beratung an das Jobcenter zu schicken, welches den im Streit stehenden Bescheid erlassen hat. Konkret ging es um einen Hartz-IV-Bezieher aus Kaufbeuren. Dieser hatte wegen eines erhaltenen Betriebskostenguthabens zu viel Arbeitslosengeld II erhalten. Das Jobcenter berücksichtigte die Betriebskosten nicht ... weiter lesen
Verkehrsrecht Lärmgeplagte Anwohner erhalten ernsthafte Chance für Tempolimit
Köln. Kommunen müssen ernsthaft erwägen, auf Straßen mit überhöhtem Lärm Geschwindigkeitsverringerungen einzuführen. Das Verwaltungsgericht Köln entschied in vier am 20. Mai 2022 zugestellten Urteilen gegen die Stadt Köln, dass die pauschale Behauptung, eine Tempolimit habe negative Auswirkungen auf die Straßenkapazität oder die Belastung anderer Straßen nicht zulässig ist (Az.: 18 K 3145/19 u. a.). Danach ist eine situationsbezogene Analyse erforderlich. Anwohner von vier Kölner Straßen (An St. Katharinen, Krefelder Straße, Mommsenstraße und Clevischer Ring) hatten Klage eingelegt. Dort werden jeweils die Lärmwerte der Bundesimmissionsschutzverordnung überschritten. Laut Straßenverkehrsordnung müsse in derartigen Fällen die örtliche Straßenverkehrsbehörde prüfen, ob eine Lärmverringerung auch ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (1)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (2)

Neu auf fachanwalt.de
Neu
Dr. Marcus Scharpf
Fachanwalt in Neu-Ulm
Neu
Juliane Lidl-Böck
Fachanwältin in Neu-Ulm
Neu
Sylvia Mokros
Fachanwältin in Neu-Ulm

Mehr große Städte