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Neumünster ist die kleinste kreisfreie Stadt von Schleswig-Holstein und beheimatet ca. 77 000 Einwohner. Neumünster ist die viertgrößte Stadt nach Kiel, Lübeck und Flensburg. Zu Neumünster gehören die Stadtteile Wittorf, Tungendorf, Stadtmitte, Gartenstadt, Gadeland, Faldera, Einfeld, Brachenfeld-Ruthenberg und Böcklersiedlung-Bugenhagen. Bis nach Kiel sind es rund 30 Kilometer und nach Süden hin nach Hamburg ungefähr 70 Kilometer. Im Uhrzeigersinn grenzt Neumünster an die Kreise Plön, Segeberg und Rendsburg-Eckernförde. Neumünster besitzt zwar keinen direkten Zugang zum Meer, dafür verfügt die Stadt über eine andere Besonderheit. Neumünster war die erste Stadt, die über eine der ersten christlichen Kirchen verfügte. Neumünster trug zur Bauzeit im Jahre 827 noch den Namen Wippender. Dann im Jahr 1125 wurde ein Kloster mit dem Namen Novum Monasterium von dem späteren Bischof Vizelin errichtet. Das Kloster wurde später aufgrund des schnellen Wachstums der Stadt an den Eiderstedter See. Der Ochsenweg war primär verantwortlich für das schnellen Wachstum Neumünsters. Er lief durch Neumünster und vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert war er die wichtigste Nord-Süd-Verkehrsader. Heute wird der Weg fast nur noch von Radfahrern und Wanderern genutzt. In Münster gibt es sowohl Hightech-Unternehmen sowie auch ein Zentrum für Kommunikation und Information und überdies ein Institut, das für ganz Deutschland Fachkräfte der Lebensmittelbranche ausbildet.

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