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Geboren 1970 in Nördlingen Studium an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen (1990 - 1995) Referendariat am Oberlandesgericht Stuttgart (1996 - 1998) Tätigkeit als Rechtsanwalt bei der Rechtsanwalts- und Notariatskanzlei Scheer in Bad Münder (1998 …
Holzstraße 10 , 72622 Nürtingen
Rechtsanwalt Dr. Jochen Leibold unterstützt Sie mit langjähriger Erfahrung und behält dabei stets Ihre Ziele im Fokus, in der Kanzlei vor Ort.
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Am Kührain 14 , 72622 Nürtingen
Vielseitige juristische Fragestellungen übernimmt Rechtsanwalt Oliver Andersch in der Niederlassung in Nürtingen.
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Komplexe rechtliche Anliegen analysiert und betreut Rechtsanwalt Dirk Häuser direkt in Nürtingen.
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Strukturierte Vorgehensweisen stellen wir sicher bei Rechtsanwalt Reinhard Meister durch professionelles Engagement hier in unseren Räumlichkeiten.
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Herr Rechtsanwalt Michael Maier steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und setzt Ihr gutes Recht durch, an diesem Ort.
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Vertrauensvolle rechtliche Beratung erhalten Sie bei Rechtsanwalt Ralf Müller durch eine moderne Kanzleistruktur in diesem Ort.
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Frau Rechtsanwältin Tanja Kristina Köstel-Müller hilft Ihnen zuverlässig bei vielen rechtlichen Problemen weiter und entschärft kritische Verhandlungssituationen, in unseren Räumlichkeiten.
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Effiziente juristische Konfliktlösungen bietet Ihnen bei Rechtsanwältin Melanie Klößner auf Grundlage sorgfältiger Analysen direkt bei uns in der Kanzlei.
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Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in seiner Entscheidung vom 15. Januar 2026 ( Az. C-77/24 ) erkannt, dass Spielteilnehmende bei illegalem Online-Glücksspiel ihre Verluste unter erleichterten Bedingungen zurückfordern können. Dieses Urteil klärt die entscheidende Frage, welches nationale Recht bei einer Schadenersatzklage gegen die Geschäftsführung eines ausländischen Anbieters anzuwenden ist. Für betroffene Personen wird die Rückforderung von Glücksspieleinsätzen damit erheblich sicherer, da nun grundsätzlich das Recht des eigenen Wohnsitzstaates greift. Die rechtliche Weichenstellung: Warum das Wohnsitzrecht bei der Rückforderung von Glücksspieleinsätzen entscheidet Der EuGH hat festgestellt, dass bei Klagen gegen Verantwortliche in Malta oder anderen Lizenzstaaten das Recht des Landes gilt,...
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Das Arbeitsgericht Mannheim hat in seiner Entscheidung vom 21. November 2025 ( Az. 7 Ca 199/25 ) erkannt, dass eine Entschädigung wegen Diskriminierung ausscheidet, wenn die Hinweispflicht bei Schwerbehinderung im Bewerbungsprozess nicht ordnungsgemäß erfüllt wurde. Ein bloßes Hochladen behördlicher Dokumente ohne Erläuterung im Anschreiben oder Lebenslauf genügt nicht, um die gesetzliche Indizwirkung für eine Benachteiligung zu begründen. Damit setzt die Rechtsprechung klare Grenzen für die Transparenzpflicht von Bewerbern. Hinweis auf Schwerbehinderung: Strategisches Versäumnis führt zur Klagabweisung In dem verhandelten Fall bewarb sich eine Person über ein digitales Portal auf eine Stelle. Im Feld für das Anschreiben wurde lediglich ein unvollständiger behördlicher Bescheid über den Grad der...
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Das Landesarbeitsgericht Hamburg hat in seiner Entscheidung vom 14. Juli 2025 ( Az. 4 SLa 26/24 ) erkannt, dass die moderne Scanner-Dokumentation beim Einwurfeinschreiben keinen Anscheinsbeweis für eine rechtssichere Zustellung begründet. Damit bricht eine zentrale Säule der bisherigen Rechtsüberzeugung weg. Für Unternehmen bedeutet dies ein erhebliches Risiko bei der Beweisführung. Eine rechtssichere Zustellung ist für den Erfolg arbeitsrechtlicher Maßnahmen künftig weitaus komplexer. Das Ende des Anscheinsbeweises: Was sich geändert hat Lange Zeit galt das Einwurfeinschreiben als sicherster Weg, um wichtige Dokumente wie Kündigungen oder Abmahnungen zu versenden. Der sogenannte Anscheinsbeweis half dabei. Dieser besagt, dass bei einem typischen Geschehensverlauf davon ausgegangen werden kann, dass...
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