Offenbach liegt am Main, gegenüber von Frankfurt am Main. Beide Orte sind mittlerweile zusammengewachsen und bilden ein zusammenhängendes Siedlungsgebiet.
In den Weingärten 8, 63075 Offenbach
Die Kanzlei ist spezialisiert auf die Rechtsgebiete Öffentliches Recht, Baurecht und Nachbarrecht. Für unsere Beratung und Mandatsführung greifen wir auf eine mehrjährige Erfahrung und spezialisierte Fachkenntnisse in diesen Rechtsgebieten zurück. Zutreffende Einschätzung der …
Tulpenhofstr. 1 , 63067 Offenbach
Frau Rechtsanwältin Monika Mieth führt Ihr Mandat engagiert und zuverlässig aus und sorgt für Orientierung in schwierigen Situationen, an diesem Ort hier.
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Schillstr. 2 , 63067 Offenbach
Strukturierte Vorgehensweisen stellen wir sicher bei Rechtsanwalt Andreas Krempel durch professionelles Engagement innerhalb der Kanzleiräume.
Berliner Str. 219 , 63067 Offenbach
Sorgfältige Begleitung bei schwierigen Entscheidungen erhalten Sie von Rechtsanwalt Gerald Billig durch eine direkte Betreuung in der Sozietät von Offenbach.
Herrnstr. 53 , 63065 Offenbach
Sorgfältige Begleitung bei schwierigen Entscheidungen erhalten Sie von Rechtsanwältin Renate Eckert mit persönlicher Beratung in der Sozietät von Offenbach.
Herrnstr. 53 , 63065 Offenbach
Sorgfältige Begleitung bei schwierigen Entscheidungen sichert Ihnen Rechtsanwalt Joachim Badenschneider auf Basis langjähriger Praxiserfahrung vor Ort in Offenbach.
Berliner Str. 219 , 63067 Offenbach
Herr Rechtsanwalt Fabian Simon kann Sie mit langjähriger Erfahrung unterstützen und arbeitet zielgerichtet in Ihrem Sinne, an diesem Ort.
Bert-Brecht-Str. 4 , 63069 Offenbach
Individuelle Lösungen für vielschichtige Fragestellungen bietet Ihnen Rechtsanwalt Dirk Böttcher mit persönlicher Beratung in der Sozietät von Offenbach.
Berliner Str. 219 , 63067 Offenbach
Strukturierte Vorgehensweisen erwarten Sie bei Rechtsanwalt Thomas Rohrbach auf Basis umfassender Erfahrung am diesem Ort.
Berliner Str. 219 , 63067 Offenbach
Komplexe rechtliche Anliegen begutachtet Rechtsanwalt Gerhard May direkt in Offenbach.
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Wer ausreisepflichtig ist und glaubt, ein vorhandener Nationalpass reiche in jedem Fall aus, kann sich irren. Wenn der Herkunftsstaat für ein zusätzliches Heimreisedokument eine Erklärung verlangt, kann die Weigerung rechtliche Folgen haben. Betroffen sind vor allem vollziehbar ausreisepflichtige Ausländer, deren Abschiebung an fehlenden Reisedokumenten oder Mitwirkungshandlungen scheitert. Das Bundesverwaltungsgericht stellt in einem den Beteiligten am 9. September 2026 zugestellten Urteil vom 26. August 2026 klar: Eine sogenannte Freiwilligkeitserklärung kann Teil der besonderen Passbeschaffungspflicht sein. Das Wichtigste in Kürze Das Bundesverwaltungsgericht hat die Revision eines somalischen Staatsangehörigen zurückgewiesen. Die Nebenbestimmung „Duldung für Personen mit ungeklärter Identität“...
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Wer für die Arbeit im Personalrat freigestellt ist, arbeitet in dieser Zeit nicht im normalen Einsatzdienst. Trotzdem darf die Freistellung nicht dazu führen, dass die Besoldung sinkt. Genau darüber stritt ein Hauptbrandmeister, der zuvor überwiegend als Notfallsanitäter im Rettungsdienst eingesetzt war. Für Personalratsmitglieder im öffentlichen Dienst ist die Entscheidung wichtig, weil auch später eingeführte Zulagen eine Rolle spielen können. Das Verwaltungsgericht Münster hat entschieden: Die Stadt musste dem Beamten für den Zeitraum vom 1. Mai 2022 bis zum 30. Juni 2024 eine Notfallsanitäterzulage zahlen, allerdings nur in deutlich geringerer Höhe als verlangt. Das Wichtigste in Kürze Ein freigestelltes Personalratsmitglied kann eine Notfallsanitäterzulage erhalten, wenn es ohne...
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Endet die Amtszeit eines Betriebsrats und wird kein neuer Betriebsrat gewählt, kann auch die Befugnis für ein Rechtsmittel wegfallen. Das ist relevant, wenn es um die Frage geht, ob eine einzelne Filiale weiterhin eine betriebsratsfähige Organisationseinheit ist. Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden: Ohne fortbestehendes oder nachfolgendes Gremium kann die nötige Beteiligten- und Rechtsmittelbefugnis fehlen. Das Wichtigste in Kürze Das Bundesarbeitsgericht hat die Rechtsbeschwerde eines Filial-Betriebsrats als unzulässig verworfen. Grund: Die Amtszeit des Betriebsrats war während des Rechtsbeschwerdeverfahrens abgelaufen. In der Filiale wurde kein neuer Betriebsrat gewählt, der als Funktionsnachfolger hätte eintreten können. Der unternehmenseinheitliche Betriebsrat trat nach Auffassung...
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