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Rechtsanwalt Peter Koch
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 Peter Koch
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Peter Koch

Rechtsanwalt Peter Koch
Rechtsanwalt • Fachanwalt für Sozialrecht
Fachanwalt für Verwaltungsrecht

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Siegesstraße 2
30175 Hannover

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Über Mich Kontakt
  • Jahrgang 1962
  • Studium der Rechtswissenschaften in Erlangen, Göttingen und Hannover
  • Referendariat im Oberlandesgerichtsbezirk Braunschweig
  • Zulassung als Rechtsanwalt seit 1992, vertretungsberechtigt vor allen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten
  • 1992 bis 2003 Rechtsanwalt bei Dr. Appelhagen und Partner, Braunschweig
  • Fachanwalt für Verwaltungsrecht 1996
  • Fachanwalt für Sozialrecht 2000
  • Seit 2003 Rechtsanwalt in Hannover
Spezialisierungen
  • Verwaltungsrecht
  • Sozialversicherungsrecht
  • Sozialrecht
Einzelne Schwerpunkte meiner Fachgebiete
  • Arbeitsförderungsrecht (im SozialR)
  • Arbeitslosenversicherung
  • Ausbildungsförderungsrecht
  • Behindertenrecht
  • Demenz
  • Eingliederungsrecht
  • Elterngeld
  • Erwerbsminderungsrente
  • Erziehungsgeld
  • Erziehungsrente
  • Existenzminimum
  • Familienlastenausgleichsrecht
  • Heimrecht
  • Kindergeld
  • Krankenversicherungsrecht
  • Pflegegutachten
  • Pflegeheim
  • Pflegekasse
  • Pflegeversicherung Einstufung
  • Pflegeversicherungsrecht
  • Recht der sozialen Entschädigung bei Gesundheitsschäden
  • Rentenrecht
  • Rentenversicherungsrecht
  • Schwerbehindertenrecht
  • Seniorenrecht
  • Sozialhilfe
  • Sozialhilferecht
  • Sozialrecht
  • Sozialverfahrensrecht
  • Sozialversicherungsrecht
  • Unfallversicherungsrecht (im SozialR)
  • Waisenrente
  • Wegeunfall
  • Witwenrente
  • Wohngeld
  • Abfallrecht
  • Abgabenrecht im Verwaltungsrecht
  • Baurecht, öffentlich
  • Bergrecht
  • Energierecht
  • EU-Recht
  • Gaststättenrecht
  • Gemeinderecht
  • Gewerbeerlaubnis
  • Gewerberecht
  • GEZ
  • Handwerksrecht
  • Immisionsschutzrecht
  • Kirchenrecht
  • Komasaufen
  • Kommunales Abgabenrecht
  • Landschaftsschutzrecht
  • Luftverkehrsrecht
  • Meldepflicht
  • Naturschutzrecht (im VerwR)
  • Öffentlich-rechtlicher-Vertrag
  • Öffentliches Dienstrecht
  • Organisationsrecht
  • Personenstands-/Namensrecht
  • Polizeirecht
  • Recht der öffentlich-rechtlichen Ersatzleistung
  • Soldatenrecht
  • Sparkassenrecht
  • Staatshaftungsrecht
  • Straßen- und Wegerecht
  • Subventionsrecht
  • Umweltrecht (im VerwR)
  • Vergaberecht
  • Versammlungsrecht
  • Verwaltungsakt
  • Verwaltungsrecht
  • Verwaltungsverfahrensrecht
  • Waffen- und Sprengstoffrecht
  • Wasserrecht
  • Wirtschaftsförderungsrecht
  • Wirtschaftsverwaltungsrecht
  • Zuständigkeit der Verwaltungsgerichte
  • Zwangsgeld
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Rechtstipps auf Fachanwalt.de
Sozialrecht Rund ums Krankengeld: Nahtlose AU-Bescheinigungen bei Arbeitslosigkeit
09.09.2020
Der Anspruch auf Krankengeld entsteht gem. § 46 Satz 1 Nr. 2 SGB V von dem Tag an, der auf den Tag der ärztlichen Feststellung der Arbeitsunfähigkeit folgt. Um den Anspruch auf Krankengeld lückenlos zu sichern, müssen Versicherte daher spätestens am letzten Tag des laufenden Bezugszeitraums eine ärztliche Bescheinigung einholen, damit das Krankengeld nahtlos ab dem folgenden Tag weitergezahlt werden kann. Diese Rechtslage kann besonders schwerwiegende Folgen für Versicherte haben, die während einer Arbeitslosigkeit im Anschluss an eine Kündigung ihres Arbeitsvertrages Krankengeld erhalten. Denn grundsätzlich würde mit dem Ende der Beschäftigung auch die Beschäftigtenversicherung (Pflichtversicherung der Arbeitnehmer) enden. Solange ein Anspruch auf ... weiter lesen
Sozialrecht Krankengeld: Obliegenheiten bei befristeter Bescheinigung der Arbeitsunfähigkeit
09.09.2020
Der Anspruch auf Krankengeld entsteht von dem Tag an, der auf den Tag der ärztlichen Feststellung der Arbeitsunfähigkeit folgt (§ 46 Satz 1 Nr. 2 SGB V). Das gilt insbesondere dann, wenn die Arbeitsunfähigkeit jeweils nur für befristete Zeiträume festgestellt wurde und in regelmäßigen Abständen neue AU-Bescheinigungen vorzulegen sind. Ohne rechtzeitige ärztliche Bescheinigung besteht kein Anspruch auf Krankengeld. Die Beibringung der AU-Bescheinigung ist eine Obliegenheit des Versicherten. Das Krankengeld wird für Kalendertage gezahlt. Ist es für einen ganzen Kalendermonat zu zahlen, ist dieser mit dreißig Tagen anzusetzen. Werden die Bescheinigungen nicht lückenlos vorgelegt, kommt es zu Unterbrechungen der Krankengeldzahlung. Denn der Anspruch ruht, ... weiter lesen
Sozialrecht Krankengeld: AU-Bescheinigung bei überfüllter Arztpraxis am letzten Tag der Arbeitsunfähigkeit
09.09.2020
Der Anspruch auf Krankengeld entsteht gem. § 46 Satz 1 Nr. 2 SGB V von dem Tag an, der auf den Tag der ärztlichen Feststellung der Arbeitsunfähigkeit folgt. Welche Folgen hat es, wenn die Arztpraxis am letzten Tag der Arbeitsunfähigkeit jedoch überfüllt ist und der Arzt den Versicherten nicht mehr behandeln kann und die Bescheinigung dann verspätet ausgestellt wird? Das Bundessozialgericht ist der Auffassung, dass der Versicherte in solchen Fällen nicht geschützt ist und den Anspruch auf Krankengeld verliert. Notfalls muss er einen anderen Arzt aufsuchen, um eine lückenlose Bescheinigung seiner Arbeitsunfähigkeit sicherzustellen. Einzelne Landessozialgerichte hatten zwar entschieden, dass die Feststellung der Arbeitsunfähigkeit auch dann noch rechtzeitig ist, wenn ... weiter lesen