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Kryptobetrug, Scam, so holen Sie sich Ihr Geld zurück

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(6 Bewertungen)13.05.2025 Bankrecht und Kapitalmarktrecht

Haben Sie auf spot-adipex8v.comvertextradingsoft.com oder quantixprime-ai.com investiert und Ihr Geld ist verschwunden? Die BaFin hat am 9. Mai 2025 vor diesen Plattformen gewarnt, die ohne Erlaubnis Finanz- und Kryptowerte-Dienstleistungen anbieten – ein klassischer Scam und Kryptobetrug, der Anleger um ihr Erspartes bringt. Doch es gibt Hoffnung: Sie können Ihr Geld zurückholen, auch von Banken, die Sie nicht gewarnt haben. Als erfahrener Rechtsanwalt im Bank- und Kapitalmarktrecht zeige ich Ihnen, wie Sie Ihre Ansprüche durchsetzen – schnell, effektiv und ohne unnötige Hürden.

BaFin-Warnung im Fokus: Was stimmt bei diesen Plattformen nicht?

Die BaFin überwacht den Finanzmarkt in Deutschland und schützt Anleger vor illegalen Angeboten. Ihre Warnung ist eindeutig: Die Betreiber der Webseiten spot-adipex8v.com, vertextradingsoft.com und quantixprime-ai.com bieten ohne Erlaubnis gemäß § 37 Abs. 4 Kreditwesengesetz (KWG) Finanz-, Wertpapier- und Kryptowerte-Dienstleistungen an. Auffällig ist die Ähnlichkeit der Plattformen: Sie weisen identische Strukturen und Formulierungen auf, ein typisches Zeichen für einen organisierten Scam. Es gibt keine Hinweise auf Geschäftssitze, und die Geschäftsbeziehungen werden britischem Recht unterworfen – ein weiteres Warnsignal.

Betreiber treten unter Namen wie Spot Adipex 8V, Vertex Trading und Quantix Prime AI auf, ohne eine Rechtsform anzugeben. Viele Anleger berichten, dass Auszahlungen verweigert oder zusätzliche Gebühren für angebliche Steuern verlangt werden. Solche Maschen sind typisch für Plattformen wie NexonRise oder Quantum AI, vor denen die BaFin ebenfalls gewarnt hat.

Anlagebetrug und Kryptobetrug erkennen: Warnsignale der Plattformen

Anlagebetrug, Kryptobetrug und Scams nehmen im Online-Trading zu. Achten Sie auf diese Warnsignale:

•  Fehlende BaFin-Erlaubnis: Ein Abgleich mit der BaFin-Datenbank hätte gezeigt, dass diese Plattformen nicht registriert sind.

•  Anonymität: Keine Angaben zu Firmensitz oder Impressum sind ein klares Indiz für einen Scam.

•  Probleme bei Auszahlungen: Verweigerte Auszahlungen oder Forderungen nach zusätzlichen Gebühren sind typische Maschen im Kryptobetrug.

•  Aggressive Werbung: Anleger werden oft über Telefon oder E-Mail unter Druck gesetzt, mehr Geld zu investieren.

So holen Sie Ihr Geld zurück: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Die Rückholung Ihres Geldes ist möglich, erfordert jedoch gezieltes Vorgehen. Hier sind die Schritte:

1. Beweise sichern

Sammeln Sie alle Unterlagen:

•  Überweisungsbelege und Kontoauszüge

•  Screenshots der Webseiten und Ihres Kontos

•  E-Mails, Chatverläufe oder Telefonprotokolle

•  Verträge oder AGB der Plattform

Tipp: Erstellen Sie eine chronologische Übersicht Ihrer Interaktionen.

2. Rechtliche Grundlage prüfen

Da die Plattformen ohne Erlaubnis operieren, sind Ihre Verträge nichtig (§ 37 Abs. 4 KWG). Sie haben Anspruch auf Rückzahlung und Schadensersatz. Die Betreiber könnten sich zudem wegen Betrugs (§ 263 StGB) strafbar gemacht haben.

3. Strafanzeige erstatten

Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei oder über die Online-Internetwache. Verweisen Sie auf die BaFin-Warnung. Die Staatsanwaltschaft kann die Betreiber ausfindig machen, auch im Ausland.

4. Internationale Zusammenarbeit nutzen

Die BaFin arbeitet mit Behörden wie der ESMA zusammen, um Konten zu sperren. Ein Anwalt mit internationaler Erfahrung kann hier unterstützen.

5. Gerichtliche Schritte einleiten

Eine Zivilklage auf Rückzahlung und Schadensersatz ist möglich. Eine Sammelklage mit anderen Geschädigten kann Kosten senken.

Schadensersatz von Banken: Mein Ansatz zur Bankhaftung

Ein weiterer Weg ist die Bankhaftung. Banken müssen verdächtige Transaktionen prüfen und Kunden warnen, wenn Anhaltspunkte für einen Scam bestehen (§ 241 Abs. 2 BGB, § 10 KWG). Der BGH hat klargestellt: „Aus einem Girovertrag ergibt sich für ein Kreditinstitut die Schutzpflicht, die Interessen seines Kunden zu wahren“ (BGH, Urteil vom 17. November 1975 - II ZR 70/74, WM 1976, 474). Ein Urteil vom 6. Mai 2008 (XI ZR 56/07) präzisiert, dass Banken bei Anhaltspunkten für illegale Aktivitäten aktiv werden müssen.

Wenn Ihre Bank hätte erkennen können, dass Zahlungen an Spot-Adipex8v, VertexTradingSoft oder QuantixPrime-AI aus einem Kryptobetrug stammen (z. B. durch fehlende BaFin-Erlaubnis oder Offshore-Konten), hätte sie Sie warnen müssen. Ohne Warnung haften sie für Ihren Schaden.

So gehen wir gegen Banken vor

1.  Transaktionsanalyse: Wir prüfen, ob die Bank Anhaltspunkte für einen Scam hätte erkennen müssen.

2.  Berufung auf BGH-Urteile: Wir nutzen die Rechtsprechung, um die Haftung zu begründen.

3.  Chargeback und Klage: Wir beantragen Rückbuchungen und leiten Klagen ein.

Ihre Vorteile durch meine Unterstützung

Mit über 15 Jahren Erfahrung im Bank- und Kapitalmarktrecht biete ich Ihnen:

•  Fachwissen: Ich kenne die rechtlichen Möglichkeiten, um gegen Scams und Banken vorzugehen.

•  Effizienz: Durch Zusammenarbeit mit Behörden und IT-Experten handeln wir schnell.

•  Transparenz: Eine kostenfreie Ersteinschätzung klärt Sie über Chancen und Kosten auf.

 

Handeln Sie jetzt – bevor es zu spät ist

Unser Ziel: Maximale Rückholung Ihres verlorenen Geldes.

Melden Sie sich jetzt – über Anwalt.de, per E-Mail kontakt@rexus-recht.de, telefonisch oder direkt über meine Kanzleihomepage.

Je schneller Sie handeln, desto besser sind die Erfolgsaussichten. 

Lassen Sie uns keine Zeit verschwenden – Ihr Recht ist es wert!

 

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