Haben Sie auf tradego.io investiert und Ihr Geld ist weg? Die BaFin hat am 9. Mai 2025 vor dieser Plattform gewarnt, die illegal Finanz- und Kryptowährungsdienste anbietet und zudem Identitätsdiebstahl betreibt – ein klarer Scam und Kryptobetrug. Doch es gibt Hoffnung: Sie können Ihr Geld zurückholen, auch von Banken, die Sie nicht gewarnt haben. Als erfahrener Rechtsanwalt im Bank- und Kapitalmarktrecht zeige ich Ihnen, wie Sie Ihre Ansprüche durchsetzen – schnell, effektiv und ohne unnötige Hürden.
BaFin-Warnung im Fokus: Tradego.io und der Identitätsdiebstahl
Die BaFin überwacht den Finanzmarkt in Deutschland und schützt Anleger vor illegalen Angeboten. Ihre Warnung vor Tradego.io ist eindeutig: Der Betreiber bietet ohne Erlaubnis gemäß § 37 Abs. 4 Kreditwesengesetz (KWG) Finanz-, Wertpapier- und Kryptowerte-Dienstleistungen an. Der Betreiber tritt lediglich als „TradeGo.io“ auf, ohne eine Rechtsform anzugeben, und behauptet, in Brüssel, Belgien, ansässig zu sein. Er verweist auf eine „BaFin-ID“, unter der die legitime Gesellschaft TradeGo S.A./N.V. (heute Euroclear SA/NV) registriert ist. Euroclear SA/NV hat jedoch keinerlei Verbindung zu tradego.io – es liegt ein Identitätsdiebstahl vor, eine perfide Masche, um Vertrauen zu erschleichen.
Viele Anleger berichten, dass Auszahlungen verweigert oder zusätzliche Gebühren verlangt werden. Solche Praktiken sind typisch für Scams wie Lovesam, Spot-Adipex8v oder QuantixPrime-AI, die ähnliche Strukturen nutzen.
Anlagebetrug und Kryptobetrug erkennen: Woran Sie Tradego.io als Scam identifizieren
Anlagebetrug, Kryptobetrug und Scams nehmen im Online-Trading zu, und Plattformen wie Tradego.io nutzen die Gutgläubigkeit vieler Anleger aus. Achten Sie auf diese Warnsignale:
• Fehlende BaFin-Erlaubnis: Ein Abgleich mit der BaFin-Datenbank zeigt, dass Tradego.io nicht registriert ist.
• Identitätsdiebstahl: Der Missbrauch der „BaFin-ID“ eines legitimen Unternehmens wie Euroclear ist ein klares Indiz für Betrug.
• Anonymität: Keine Angaben zu Firmensitz oder Impressum sind typisch für einen Scam.
• Probleme bei Auszahlungen: Verweigerte Auszahlungen oder Forderungen nach zusätzlichen Gebühren sind gängige Maschen im Kryptobetrug.
• Aggressive Werbung: Anleger werden oft unter Druck gesetzt, mehr Geld zu investieren.
So holen Sie Ihr Geld zurück: Schritt-für-Schritt-Anleitung
Die Rückholung Ihres Geldes ist möglich, erfordert jedoch gezieltes Vorgehen. Hier sind die Schritte:
1. Beweise sichern
Sammeln Sie alle Unterlagen:
• Überweisungsbelege und Kontoauszüge
• Screenshots der Webseite und Ihres Kontos
• E-Mails, Chatverläufe oder Telefonprotokolle
• Verträge oder AGB der Plattform
Tipp: Erstellen Sie eine chronologische Übersicht Ihrer Interaktionen.
2. Rechtliche Grundlage prüfen
Da Tradego.io ohne Erlaubnis operiert, sind Ihre Verträge nichtig (§ 37 Abs. 4 KWG). Sie haben Anspruch auf Rückzahlung und Schadensersatz. Der Identitätsdiebstahl verstärkt die strafrechtliche Relevanz (§ 263 StGB, Betrug).
3. Strafanzeige erstatten
Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei oder über die Online-Internetwache. Verweisen Sie auf die BaFin-Warnung und den Identitätsdiebstahl. Die Staatsanwaltschaft kann die Betreiber ausfindig machen, auch im Ausland.
4. Internationale Zusammenarbeit nutzen
Betrügerische Plattformen transferieren oft Gelder ins Ausland. Die BaFin arbeitet mit Behörden wie der ESMA zusammen, um Konten zu sperren. Ein Anwalt mit internationaler Erfahrung unterstützt hier.
5. Gerichtliche Schritte einleiten
Eine Zivilklage auf Rückzahlung und Schadensersatz ist möglich. Eine Sammelklage mit anderen Geschädigten kann Kosten senken.
Schadensersatz von Banken: Mein Ansatz zur Bankhaftung
Ein weiterer Weg ist die Bankhaftung. Banken müssen verdächtige Transaktionen prüfen und Kunden warnen, wenn Anhaltspunkte für einen Scam bestehen (§ 241 Abs. 2 BGB, § 10 KWG). Der BGH hat klargestellt: „Aus einem Girovertrag ergibt sich für ein Kreditinstitut die Schutzpflicht, die Interessen seines Kunden zu wahren“ (BGH, Urteil vom 17. November 1975 - II ZR 70/74, WM 1976, 474). Ein Urteil vom 6. Mai 2008 (XI ZR 56/07) präzisiert, dass Banken bei Anhaltspunkten für illegale Aktivitäten aktiv werden müssen.
Wenn Ihre Bank hätte erkennen können, dass Zahlungen an Tradego.io aus einem Kryptobetrug stammen (z. B. durch fehlende BaFin-Erlaubnis, Identitätsdiebstahl oder Offshore-Konten), hätte sie Sie warnen müssen. Ohne Warnung haften sie für Ihren Schaden.
So gehen wir gegen Banken vor
1. Transaktionsanalyse: Wir prüfen, ob die Bank Anhaltspunkte für einen Scam hätte erkennen müssen.
2. Berufung auf BGH-Urteile: Wir nutzen die Rechtsprechung, um die Haftung zu begründen.
3. Chargeback und Klage: Wir beantragen Rückbuchungen und leiten Klagen ein.
Ihre Vorteile durch meine Unterstützung
Mit über 15 Jahren Erfahrung im Bank- und Kapitalmarktrecht biete ich Ihnen:
• Fachwissen: Ich kenne die rechtlichen Möglichkeiten, um gegen Scams und Banken vorzugehen.
• Effizienz: Durch Zusammenarbeit mit Behörden und IT-Experten handeln wir schnell.
• Transparenz: Eine kostenfreie Ersteinschätzung klärt Sie über Chancen und Kosten auf.
Handeln Sie jetzt – bevor es zu spät ist
Unser Ziel: Maximale Rückholung Ihres verlorenen Geldes.
Melden Sie sich jetzt – über Anwalt.de, per E-Mail kontakt@rexus-recht.de, telefonisch oder direkt über meine Kanzleihomepage.
Je schneller Sie handeln, desto besser sind die Erfolgsaussichten.
Lassen Sie uns keine Zeit verschwenden – Ihr Recht ist es wert!
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