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Rechtsanwalt Arzneimittelrecht - Anwalt für Arzneimittelrecht finden!

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Arzneimittelrecht

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haben unserer Meinung nach in der Regel auch besondere Kenntnisse zum Thema

Arzneimittelrecht

. Deshalb wurde dieses Themengebiet den Fachanwälten für

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durch uns zugeordnet.

Rechtsanwalt für Arzneimittelrecht

Gegenstand des Arzneimittelrechts ist einerseits die Herstellung von Arzneimitteln, andererseits die klinische Prüfung und die Abgabe von Arzneimitteln. Zwar ist das Arzneimittelrecht Teil des Verwaltungsrechts, es enthält aber auch Regelungen des Nebenstrafrechts. Weil es jedoch vor allem auch Teil des Medizinrechts ist, wird die Beratung im Arzneimittelrecht in der Regel von einem Fachanwalt für Medizinrecht durchgeführt oder einem Rechtsanwalt, der zumindest mit dem Schwerpunkt Medizinrecht berät. Das Arzneimittelrecht in Deutschland hat seine Rechtsquellen vor allem im Arzneimittelgesetz (AMG), aber beispielsweise auch im Infektionsschutzgesetz und Verordnungen wie der Arzneimittel-Härtefall-Verordnung (AMHV).

Zweck des Arzneimittelrechts

Bereits aus der Tatsache, dass das Arzneimittelrecht im Verwaltungsrecht und auch im Strafrecht anzusiedeln ist, lässt sich erkennen, dass das Arzneimittelrecht dem Interesse der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung – also der sogenannten Gefahrenabwehr – dienen soll. Die Gefahrenabwehr erfolgt dabei dadurch, dass die Gefahr eines Missbrauchs von Arzneimitteln möglichst gering gehalten wird, in dem die Zulassung (klinische Prüfung), Herstellung und Abgabe von Arzneimitteln – auch Arzneimittel für Tiere - stark reglementiert wird.

Arzneimittelrecht in der EU

Das Arzneimittelrecht ist allerdings nicht nur auf nationaler Ebene geregelt, sondern auch grenzüberschreitend zur Gefahrenabwehr vereinheitlicht worden. Hierfür wurden bereits in den 1960er-Jahren erste Regelungen erlassen. Die wesentlichen Richtlinien für die Harmonisierung der Humanarzneimittelrechts und des Tierarzneimittelrechts wurden im Jahr 2001 erlassen, eine weitere wesentliche Richtlinie für die Arzneimittelherstellung im Jahr 2003 (2003/94/EG) die teilweise 2005 (Grundsätze und Leitlinien der guten klinischen Praxis) ergänzt wurden . Seitdem müssen Pharmaunternehmen z. B. für Herstellung, Prüfung und Freigabe von Arzneimitteln mindestens eine sachkundige Person beschäftigen.

Anwälte für Arzneimittelrecht
Rechtsanwalt für Arzneimittelrecht
Christoph Klaus Hamann LL.M. Rechtsanwaltskanzlei Hamann
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Telefon0931 73048915 Fax0931 73048914

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Judith Machalett Weikopf & Coll.
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Rechtsanwalt für Arzneimittelrecht
Marcus Doll
Adresse Icon Surkenstr. 11, 44797 Bochum
Telefon0234-14470 Fax0234-684992

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Rechtsanwalt für Arzneimittelrecht
Rolf Heinemann Anwaltskanzlei Heinemann
Adresse Icon Annastraße 33, 39108 Magdeburg
Telefon03 91 – 7 44 61 40 Fax03 91 – 7 44 61 50

Rechtsanwalt für Arzneimittelrecht
Hartmut Geil
Adresse Icon Twellbachtal 55, 33619 Bielefeld

Rechtsanwalt für Arzneimittelrecht
Erkan Ogurtan EOG. Rechtsanwalts- und Fachanwaltskanzlei
Adresse Icon Pelkovenstr. 51, 80992 München

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Rechtsanwalt für Arzneimittelrecht
Bernd Brandl Rechtsanwaltskanzlei Bernd Brandl
Adresse Icon Neusser Str. 182, 50733 Köln
Telefon0221/9433 8020 Fax0221/9433 8025

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Rechtsanwalt für Arzneimittelrecht
Markus Kehrbaum MLE HCTL - HealthCare Tax & Law
Adresse Icon Stormsweg 3, 22085 Hamburg
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Rechtsanwältin für Arzneimittelrecht
Anne Patsch Kanzlei für Sexualstrafrecht
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Rechtsanwalt für Arzneimittelrecht
Peter Maaß ZIEHM RECHTSANWÄLTE PartGmbB
Adresse Icon Färberstraße 10, 30453 Hannover
Telefon0511 – 21 31 – 61 Fax0511 – 21 31 – 66

Aktuelle Rechtstipps zum Thema Arzneimittelrecht


BGH: Krankenkaus darf Adresse des behandelnden Arztes nicht herausgeben
13.03.2015Redaktion fachanwalt.deMedizinrecht
BGH: Krankenkaus darf Adresse des behandelnden Arztes nicht herausgeben

Karlsruhe/Berlin (DAV). Verklagt ein Patient eine Klinik und dort behandelnde Ärzte auf Schadensersatz, darf er von der Klinik nicht verlangen, die Privatanschrift des Arztes mitgeteilt zu bekommen. Er kann seine Klage auch dann erfolgreich gegen den Arzt erheben, wenn er die Klinikanschrift nutzt. Die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 20. Januar 2014 (AZ: VI ZR 137/14). Der frühere Patient einer Klinik wollte zwei dort angestellte Ärzte auf Schadensersatz verklagen. Einem Arzt konnte die Klage in der Klinik nicht korrekt zugestellt werden. Der Name es Arztes war auf der Klageschrift falsch angegeben. Trotz späterer erfolgreicher Zustellung in der Klinik verlangte der Mann die Bekanntgabe der...

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Einwilligung zu OP auch ohne Bedenkzeit
09.02.2023Redaktion fachanwalt.deMedizinrecht
Einwilligung zu OP auch ohne Bedenkzeit

Karlsruhe. Wenn Patienten Bedenkzeit nach einem Aufklärungsgespräch wünschen, müssen sie sich dazu selbst äußern. Der Bundesgerichtshof Karlsruhe (BGH) hat in einem am Mittwoch, 08. Februar 2023, veröffentlichten Leitsatzurteil entschieden, dass ein Arzt dies in der Regel nicht von sich aus anbieten muss (Az.: VI ZR 375/21). Etwas anderes gelte nur, sofern sich aus dem Aufklärungsgespräch Hinweise ergeben, dass der Patient noch etwas Zeit braucht. Der Kläger litt 2013 unter chronisch wiederkehrenden Ohrentzündungen und sogenannten Paukenergüssen. Hierbei handelt es sich um eine Flüssigkeitsansammlung im Mittelohr. Nach der Überweisung ins Krankenhaus empfahl der dortige Arzt eine Operation an Nase und Nebenhöhlen. Nach dem Aufklärungsgespräch hat der Patient die Einwilligungserklärung unterschrieben....

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90-jähriger Vater eines Chefarztes darf nicht bei OP zusehen
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(2 Bewertungen)22.02.2013Redaktion fachanwalt.deMedizinrecht
90-jähriger Vater eines Chefarztes darf nicht bei OP zusehen

Mainz (jur). Liegt eine Patientin nackt und narkotisiert auf einem Operationstisch, darf der 90-jährige Vater des Chefarztes nicht einfach zusehen. Dies betonte das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz in einem am Mittwoch, 20. Februar 2013, veröffentlichten Urteil und bestätigte damit die Kündigung des Chefarztes der Chirurgie eines kirchlichen Krankenhauses aus dem Raum Trier (Az.: 2 Sa 402/12).   Hintergrund des Rechtsstreits war die geplante Entfernung der Gallenblase einer 1969 geborenen Patientin. Die narkotisierte Frau wurde in „Seitenschnittlage“ und mit etwas gespreizten Beinen in den OP-Saal gebracht. Die Patientin trug ein OP-Hemd, welches zum Anschließen von Elektroden aufgedeckt wurde. Ein den Unterleib bedeckendes Tuch wurde während der Operation...

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