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Rechtsanwalt für Bilderklau

Als Bilderklau wird umgangssprachlich bezeichnet, was im rechtlichen Sinne die unberechtigte Nutzung eines urheberrechtlichen geschützten Bildes ist. In der Regel wird die unberechtigte Nutzung von Fotografien im Internet aber auch im Printbereich mit diesem Begriff benannt. Mit dem Thema „Bilderklau“ setzt sich in der Regel ein Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht auseinander oder ein Rechtsanwalt, der sich auf diesen Bereich spezialisiert hat.

Schutz nach dem Urheberrecht

Die Nutzung von Fotografien unterliegt dem Urheberrecht, da jedes Foto urheberrechtlich geschützt ist. Folge dieses urheberrechtlichen Schutzes ist, dass der Nutzer eines Bildes beim Urheber eines Bildes vor der Nutzung die Erlaubnis zur Nutzung einholen muss. Diese Nutzungserlaubnis wird auch Lizenz genannt.

Eine Nutzung ohne Lizenz ist eine Verletzung des Urheberrechts, wenn der Urheber des Bildes – eine Fotos, aber auch einer Zeichnung, Grafik etc. – noch nicht länger als 70 Jahr verstorben ist.

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Aktuelle Rechtstipps zum Thema Bilderklau
Urheberrecht und Medienrecht YouTube: Dürfen in Video-Clip Filmausschnitte Dritter gezeigt werden?
Das Einbinden von Filmszenen in das eigene YouTube-Video ist nicht ohne Weiteres erlaubt. Es kommt eine Urheberrechtsverletzung in Betracht. Vorliegend ging es um einen Videofilm, der auf dem YouTube-Kanal „Nitro Shqip“ gezeigt wurde. In diesem wurden mehrere Ausschnitte eines Dokumentarfilms gezeigt. Gegen diese Einblendungen wendete sich derjenige, der den in Teilen gezeigte Film gedreht hatte. Er machte einen Anspruch auf Unterlassung wegen einer Verletzung von seinem Urheberrecht geltend. Das Landgericht Köln gab der Klage mit Urteil vom 6. Juni 2013 Az. 4 O 55/13 statt. Hiergegen wendete sich der betroffene „Manager“ des YouTube-Kanals und legte gegen das Urteil des Landgerichtes Köln Berufung ein. Er argumentierte unter anderem damit, dass die Verwendung von kurzen Filmausschnitten ... weiter lesen
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Wer als Betreiber von einem Onlineshop Konkurrenten abgemahnt, muss unter Umständen mit einer Gegenabmahnung rechnen. Häufig kann man sich hiergegen nicht wehren. Es gibt jedoch Ausnahmen. Vorliegend hatte ein Online-Händler eine Abmahnung in seinem Briefkasten vorgefunden. Darin wurde ihm unter anderen vorgeworfen, dass er in seinem Shop keine ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung verwendet habe. Aus diesem Grunde sollte er über 1.000 € an Abmahnkosten zahlen und eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgeben. Er gab daraufhin nur die Unterlassungserklärung ab. Da griff der Abgemahnte zu dem folgenden Kniff. Er mahnte wiederum den abmahnenden Shopbetreiber wegen einiger Verstöße ab. Darin machte er wiederum einen Anspruch auf Erstattung von Abmahnkosten in ... weiter lesen
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