Rechtsanwalt Deutsche Kulturförderung - Anwalt für Deutsche Kulturförderung finden!

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Anwälte für Deutsche Kulturförderung
Sortiere nach
Am Schindling 28
61279 Grävenwiesbach

Telefax: 06086 / 3982397
Nachricht senden
Türkenstr. 16
80333 München

Telefax: +49 89 28634-300
Nachricht senden
Hinterer Glockenberg 12
96450 Coburg

Telefax: 0049 (0) 9561 35 47 812
Nachricht senden
Schlüterstaße 37
10629 Berlin

Telefon: +493069041515
Nachricht senden
Riehler Straße 69-71
50668 Köln

Telefax: 0221 / 925 3672
Nachricht senden
Löwenwall 13
38100 Braunschweig

Ulrichsplatz 12
86150 Augsburg

Telefax: (0821) 3 46 60-93
Zülpicher Platz 7
50674 Köln

Hofwiesenpark 10
7548 Gera

Theodor-Heuss-Ring 18
50668 Köln


Bitte wählen Sie einen Ort, um einen Anwalt für Deutsche Kulturförderung zu finden:
Anwalt Deutsche Kulturförderung Augsburg Anwalt Deutsche Kulturförderung Berlin Anwalt Deutsche Kulturförderung Bielefeld Anwalt Deutsche Kulturförderung Braunschweig Anwalt Deutsche Kulturförderung Bremen Anwalt Deutsche Kulturförderung Coburg Anwalt Deutsche Kulturförderung Darmstadt Anwalt Deutsche Kulturförderung Dresden Anwalt Deutsche Kulturförderung Duisburg Anwalt Deutsche Kulturförderung Düsseldorf Anwalt Deutsche Kulturförderung Erfurt Anwalt Deutsche Kulturförderung Erlangen Anwalt Deutsche Kulturförderung Gera Anwalt Deutsche Kulturförderung Grävenwiesbach Anwalt Deutsche Kulturförderung Halle (Saale) Anwalt Deutsche Kulturförderung Hamburg Anwalt Deutsche Kulturförderung Hannover Anwalt Deutsche Kulturförderung Herne Anwalt Deutsche Kulturförderung Iserlohn Anwalt Deutsche Kulturförderung Karlsruhe Anwalt Deutsche Kulturförderung Kassel Anwalt Deutsche Kulturförderung Kiel Anwalt Deutsche Kulturförderung Koblenz Anwalt Deutsche Kulturförderung Köln Anwalt Deutsche Kulturförderung Leipzig Anwalt Deutsche Kulturförderung Magdeburg Anwalt Deutsche Kulturförderung Mainz Anwalt Deutsche Kulturförderung Mannheim Anwalt Deutsche Kulturförderung München Anwalt Deutsche Kulturförderung Münster Anwalt Deutsche Kulturförderung Oldenburg Anwalt Deutsche Kulturförderung Osnabrück Anwalt Deutsche Kulturförderung Regensburg Anwalt Deutsche Kulturförderung Saarbrücken Anwalt Deutsche Kulturförderung Stuttgart Anwalt Deutsche Kulturförderung Wuppertal
Aktuelle Rechtstipps zum Thema Deutsche Kulturförderung
Urheberrecht und Medienrecht Ebay muss Markenverletzungen prüfen
Karlsruhe (jur). Der Online-Marktplatz eBay muss für Markenrechtsverletzungen der Verkäufer haften, wenn eBay die betreffenden Angebote in eigenen Anzeigen selbst bewirbt. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Dienstag, 17. März 2015, veröffentlichten Urteil entschieden (Az.: I ZR 240/12). Damit gab der BGH der norwegischen Firma Stokke teilweise recht, Herstellerin des bekannten Kinderhochstuhls „Tripp Trapp“. Die Begriffe „Tripp Trapp“, „Trip Trap“ und „Stokke“ sind markenrechtlich geschützt. Dennoch tauchen bei eBay immer wieder Angebote für Nachahmerprodukte auf, die beispielsweise als „ähnlich Stokke“ oder „wie Tripp Trapp“ beworben werden. Stokke hält dies für unzulässig und...weiter lesen
Urheberrecht und Medienrecht Beschränkung von Weiterverkauf beschränkter Software durch Hersteller
Hersteller untersagen oder beschränken gerne den Weiterverkauf ihrer Software. Doch ob sie das dürfen, erscheint nach einem aktuellen Urteil des Landgerichtes Hamburg fragwürdig. Vorliegend nahm ein Vermarkter von gebrauchter Software Anstoß an den allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von SAP. Nach dem Inhalt einer Klausel darf die von SAP aufgekaufte Software nur dann an Dritte weiterverkauft werden, wenn SAP als der Hersteller dies gestattet. Mit diesem Zustimmungsvorbehalt wollte sich Susensoftware als Vermarkter nicht abfinden und mahnte SAP ab. Dann verklagte es das Unternehmen auf Unterlassung. Das Landgericht Hamburg schloss sich dieser Sichtweise an. Es entschied mit Urteil vom 25.10.2013 (Az. 315 O 449/12), dass diese AGB-Bestimmung unwirksam ist. Die Hamburger Richter beriefen sich...weiter lesen
Urheberrecht und Medienrecht Internetseiten dürfen von Richtern gesperrt werden
In den letzten Jahren passierte es öfter: Internetseiten bekannter Streamingdienste wie kino.to oder movie2k.to wurden von einigen Providern gesperrt. Schuld daran war die Anordnung verschiedener Richter, die aufgrund der Beschwerde einiger Filmverleiher von den Internetprovidern verlangten die genannten Seiten zu sperren. Ist dieses Vorgehen wirklich effektiv? Aktuell wurde diese Frage gerade zur Plattform kino.to entschieden. Ein österreichischer Internetprovider wurde vom Filmverleiher Constantin dazu aufgefordert, die Film-Stream-Seite für die Nutzer des Providers zu sperren. Nachdem sich der Provider vor den nationalen Gerichten vergeblich gegen die danach ergangene Anordnung der Richter gewehrt hatte, sollte er auch vor dem EuGH (Europäischer Gerichtshof) keine Recht bekommen: Auch wenn die...weiter lesen
Weitere passende Themen zum Rechtsanwalt für Deutsche Kulturförderung
Besondere Kenntnisse
Neue Anwälte/Kanzleien
Neu
Gabriele Freifrau von Thüngen-Reichenbach
Rechtsanwältin in Coburg
Neu
Maia Steinert
Rechtsanwältin in Köln
Neu
Kai Jüdemann
Rechtsanwalt in Berlin
Zur Fachanwaltschaft
Mehr große Städte