Diebstahl als Vermögensdelikt
Der Diebstahl gehört wie der Betrug zu den Eigentumsdelikten und ist im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Der Diebstahl nach § 242 StGB ist vor allem dadurch gekennzeichnet, dass hier dem Tatopfer eine bewegliche Sache weggenommen wird. Dies ist in der Abgrenzung zum Betrug von Bedeutung, da sich der Betrug dadurch auszeichnet, dass das Tatopfer selbst eine Vermögensverfügung trifft, also eine Sache z.B. freiwillig übergibt.
Trickdiebstahl und Betrug
Der Trickdiebstahl ist dadurch gekennzeichnet, dass das Tatopfer dem Täter die Sache selbst überlässt, weil es z.B. glaubt, dass die Übergabe rechtmäßig sei oder Widerstand zwecklos. Auch der Trickdiebstahl ist als Diebstahl strafbar und nicht etwa als Betrug oder Erpressung. Neben dem einfachen Diebstahl wird im StGB zum Beispiel auch der besonders schwere Fall des Diebstahls (§ 243 StGB) unter Strafe gestellt, ebenso in § 244 StGB der Bandendiebstahl, der Wohnungseinbruchsdiebstahl und der Diebstahl mit Waffen.
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Anwalt Strafrecht WuppertalEine Beleidigung kann im Wortgefecht und Streit zwischen zwei Personen schnell vorkommen. Oftmals bleibt eine Beleidigung rechtlich folgenlos und hat nur Auswirkungen auf das Verhältnis der Beteiligten. Eine Beleidigung kann allerdings unter Umständen auch eine Straftat nach dem Strafgesetzbuch (StGB) darstellen. Der Beleidigungstatbestand Der Straftatbestand ist in § 185 StGB geregelt. Demnach heißt es: „Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ Aus dem Gesetzestext lässt sich jedoch nicht erkennen, was der Gesetzgeber tatsächlich unter einer Beleidigungshandlung versteht. Lediglich die...
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Der Begriff „Handlung“ ist zuallererst ein dualistischer Terminus, will heißen, er teilt das Geschehen auf alle Fälle in ein zweigeteiltes Struktursystem von Gut und Böse. Die rechtliche Begrifflichkeit kommt aus der Handelslehre, die im Strafrecht die Rechtfertigung einer Straftat ihrer offensichtlichen Verwerflichkeit gegenüberstellt. Die Handlungslehre ist ein ausgesprochen weites Feld und unterteilt sich in verschiedene Definitionsschemata. So gibt es neben der Kausalen Handlungslehre die Negative Handlungslehre ebenso die Personale Handlungslehre und schließlich die Soziale Handlungslehre. Der Handlungsbegriff findet Bedeutung in Strafrecht sowie im Ordnungswidrigkeitsrecht. Ebenfalls im Polizeirecht als auch im Zivilrecht. Handlungsarten Die Arten der...
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Wer Opfer einer Straftat geworden ist, dem stehen unter Umständen zahlreiche Befugnisse zu. Näheres erfahren Sie in diesem Ratgeber. Opfer von Straftaten fühlen sich im Strafverfahren schnell übergangen. Das kommt daher, weil sie normalerweise keine eigene Partei sind- wie im Zivilverfahren. Vielmehr kommt diese Aufgabe der Staatsanwaltschaft zu. Dieser entscheidet bei einer Strafanzeige oder wenn ihr eine Straftat von Amts wegen bekannt wird, ob es überhaupt zur Erhebung einer Anklage kommt. Das ist nur dann der Fall, wenn hinreichende Anhaltspunkte dafürsprechen, dass eine Straftat verübt worden ist. Während der Hauptverhandlung stehen der Staatsanwaltschaft als Partei einige wichtige Rechte zu. Sie kann etwa nach Rücksprache mit dem Gericht Zeugen oder den Angeklagten befragen,...
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