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Anwalt Urheberrecht und Medienrecht StuttgartDas Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main hat mit Urteil vom 27. März 2025 entschieden, dass Medien besonders hohe Anforderungen an die Prüfung der Authentizität und Zuverlässigkeit ihrer Quellen erfüllen müssen, wenn sie über sensible Inhalte, wie Chatprotokolle mit mutmaßlich rechtsextremistischem Inhalt berichten. Insbesondere wenn die Informationen aus Dateien stammen, die durch Hackerangriffe erlangt wurden, sind Medien verpflichtet, die Echtheit der Daten und die Vertrauenswürdigkeit der Quelle sorgfältig zu überprüfen. Hintergrund des Urteils: Facebook-Chatprotokolle und Medienberichterstattung über rechtsextremistische Inhalte Im Jahr 2018 veröffentlichten zwei Medien, Artikel mit Zitaten aus Facebook-Chatprotokollen , die rechtsextremistische und fremdenfeindliche Äußerungen enthielten und...
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Negative Bewertungen auf GoLocal sind auch im April 2026 (Stand 20. April 2026) für viele Unternehmen ein ernstzunehmendes Problem. Immer häufiger wenden sich Betroffene an uns, weil einzelne oder mehrere negative GoLocal Bewertungen den Gesamteindruck ihres Unternehmens erheblich verschlechtern. Die gute Nachricht: Viele GoLocal Bewertungen lassen sich löschen – vorausgesetzt, es liegt ein Verstoß gegen Richtlinien oder geltendes Recht vor und die Beanstandung erfolgt korrekt. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wann eine Löschung möglich ist, welche Fehler Sie vermeiden sollten und wie Sie Ihre Erfolgschancen deutlich erhöhen. 1. Warum GoLocal Bewertungen auch im Jahr 2026 für Unternehmen so wichtig sind GoLocal gehört zu den...
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Karlsruhe. Ärzte, die öffentlich fachliche Äußerungen abgeben, müssen akzeptieren, dass sie dann damit auch in der Werbung zitiert werden. Das hat der Bundesgerichtshof Karlsruhe (BGH) mit einem am Freitag, 7. Oktober 2022, veröffentlichten Urteil (Az.: I ZR 171/21) entschieden. Zitate müssen danach lediglich zutreffend sein und die Werbung darf nicht den Eindruck erwecken, dass es sich um bezahlte Äußerungen bzw. Äußerungen speziell für das beworbene Produkt handele. Bei dem Kläger handelt es sich um einen Professor, der als Ärztlicher Direktor der allgemeinmedizinischen Abteilung eines Universitätsklinikums tätig war. Im Februar 2019 nahm er an einer Pressekonferenz teil, um den „Barmer Report“ zum Reizdarmsyndrom vorzustellen. Sein Statement wurde auch in eine Pressemappe aufgenommen, die noch heute im...
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