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Rechtsanwalt Kfz-VersicherungEine Geschwindigkeitsüberschreitung ist im Hinblick auf den Straßenverkehr und das Straßenverkehrsecht ein Verstoß gegen die Vorgabe einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit durch ein Verkehrszeichen. Geschwindigkeitsüberschreitungen sind häufig Ursache für einen Verkehrsunfall.
Zulässige Höchstgeschwindigkeiten
Die zulässige Höchstgeschwindigkeit für Kraftfahrzeuge auf einer Straße kann generell geregelt sein, wie z. B. die grundsätzliche zulässige Höchstgeschwindigkeit in geschlossenen Ortschaften von 50 km/h, außerhalb geschlossener Ortschaften hingegen 100 km/h auf sogenannten Landstraßen. Findet sich keine Regelung der Geschwindigkeit durch Verkehrszeichen ist diese Geschwindigkeit maßgeblich für die Feststellung, ob eine Geschwindigkeitsüberschreitung vorliegt. Auf Bundesautobahnen gibt es keine verbindliche maximal zulässige Geschwindigkeit, hier existiert nur eine unverbindliche Richtgeschwindigkeit von 130 km/h. In Österreich und der Schweiz existiert hingegen auch für Autobahnen eine zulässige Höchstgeschwindigkeit.
Von dieser grundsätzlichen Regelung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit werden in Form von Verkehrszeichen Ausnahmen gemacht: So darf auf größeren Straßen (Durchgangsstraßen) auch innerhalb geschlossener Ortschaften schneller gefahren werden (z. B. 60 km/h) oder in verkehrsberuhigten Zonen (Spielstraßen etc.) nur Schrittgeschwindigkeit.
Ordnungswidrigkeit
Der Verstoß gegen eine Geschwindigkeitsvorgabe stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Diese Ordnungswidrigkeiten werden mit Bußgeld geahndet. In Fällen massiver Geschwindigkeitsüberschreitungen kann auch ein Fahrverbot verhängt werden und es drohen sogenannte „Punkte in Flensburg“.
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Anwalt Verkehrsrecht WuppertalZweibrücken. Wer einen E-Scooter unter dem Einfluss von zu viel Alkohol oder illegalen Drogen fährt, muss mit eine Führerscheinentzug rechnen. Das „Regelfahrverbot“ ist unabhängig von der Fahrzeugart und gilt daher auch für Elektroroller, so das Urteil des Pfälzischen Oberlandesgerichts (OLG) in Zweibrücken, das am 28.03.2022 bekanntgegeben wurde (Az.: 1 Owi 2 SsBs 40 /21). In den Instanzgerichten ist dies bisher umstritten. Der Beschwerdeführer wurde von der Polizei kontrolliert, als er mit einem Elektroroller unterwegs war. In einer Blutprobe wurden Kokain und verschiedene andere Betäubungsmittel vorgefunden. Vom Amtsgericht Kaiserslautern wurde ein Bußgeld von 500 Euro verhängt und der Führerschein für einen Monat eingezogen. Vom OLG Zweibrücken wurde dies nun bestätigt. Bei den festgestellten...
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Der Gesetzgeber hat 2002 in Form einer Schuldrechtsmodernisierung die Sachmangelgewährleistung vollständig verändert. Insbesondere für das Verbraucherschutzrecht hat die Modernisierung viele Konsequenzen. So enthält das BGB unterschiedliche Regelungen zur Beweislastumkehr. Die Beweislastumkehr im Kaufrecht Der Grundsatz, dass im Prozess jede Person, die für ihn günstige Tatsachen beweisen muss, gilt zwar auch nach der Veränderung noch, doch vor allem § 476 BGB schränkt diesen Grundsatz deutlich ein. „Zeigt sich innerhalb von sechs Monaten seit Gefahrübergang ein Sachmangel, so wird vermutet, dass die Sache bereits bei Gefahrübergang mangelhaft war, es sei denn, diese Vermutung ist mit der Art der Sache oder des Mangels unvereinbar.“ Die...
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Das OLG Hamm hat sich in einer aktuellen Entscheidung zu einem berührungslosen Unfall zwischen einem Fahrrad und einem PK W geäußert. Der sogenannte berührungslose Unfall ist auch zwischen PKWs in der Vergangenheit Gegenstand zahlreicher Entscheidungen gewesen. Grundsätzlich ist mit einem berührungslosen Unfall gemeint Komma, dass sich die beteiligten Fahrzeuge, seines nun PK, WS oder Fahrräder, anlässlich des Unfalls nicht berühren und ist dennoch zu einem Schaden kommt. Punkt. Das kann ein Personenschaden oder ein Sachschaden sein. Regelmäßig tritt dieser durch ein Ausweich- oder Bremsverhalten eines Beteiligten ein. Der BGH hat in ständiger Rechtsprechung folgenden Grundsatz zum berührungslosen Unfall aufgestellt: „Bei einem berührungslosen...
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