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Die GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) ist eine Kapitalgesellschaft.

Damit ist gemeint, dass bei der Gründung das eingebrachte Kapital der beteiligten Gesellschafter in der GmbH gebündelt wird. Ziel der GmbH ist es, die persönliche Haftung einzugrenzen, damit der GmbH Gesellschafter nicht wie ein Einzelunternehmer mit dem Privatvermögen haftet. So schön sich dies jedoch in der Theorie anhört, umso ernüchternder ist die Praxis. Denn in den meisten Fällen haften die Gesellschafter trotzdem zu bestimmten Anteilen mit Ihrem Privatvermögen. Denn Unternehmenskredite werden in vielen Fällen auch durch Eigenheimhypotheken oder Bürgschaften abgesichert. Trotz dieser ernüchternden Umstände stellt die GmbH Gründung trotzdem aus steuerrechtlicher Sicht eine attraktive Unternehmensform dar.

Stammkapital und Gründungskosten
Zu Beginn einer GmbH Gründung ist es notwendig, zunächst ein Stammkapital von mindestens 25000 Euro in das Unternehmen einzubringen. Dies kann in Form einer Barzahlung auf das Geschäftskonto oder in Form von pfändbaren Sacheinlagen (z.B. Kraftfahrzeuge oder Maschinen) geschehen.

Im Falle einer GmbH Gründung mit Sacheinlagen muss zudem ein Sachgründungsbericht eines Steuerberaters erstellt werden. Neben dem Stammkapital sollten auch die Gründungskosten berücksichtigt werden. Denn es fallen auch Notariatskosten zur Beurkundung des Gesellschaftervertrages, die Beurkundung der Gesellschafterversammlung, Beglaubigungen und Eintragung in das Handelsregister an. Zudem muss die Gründung bekanntgemacht werden. Insgesamt sollten Sie bei der GmbH Gründung nochmals mit etwa 1000-3000 Euro Gründungskosten rechnen.

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Für bestimmte Rechtsgeschäfte oder Erklärungen schreibt das Gesetz die besondere Form der notariellen Beurkundung vor. So müssen z.B. ein Grundstückskaufvertrag, ein Ehevertrag, ein Erbvertrag oder eine GmbH Satzung notariell beurkundet werden. Allerdings regelt § 127a BGB, dass die Form der notariellen Beurkundung durch eine gerichtliche Protokollierung ersetzt werden kann. Der Regelfall ist der, dass die Parteien sich in einem Zivilprozess einigen und in diesem Zusammenhang ggf. auch eine Erklärung abgeben, die eigentlich der notariellen Beurkundung bedarf. Zu denken wäre z.B. an einen Erbschaftsstreit. Wenn im Rahmen einer Einigung einer der Beteiligten einen - eigentlich notariell zu beurkundenden - Pflichtteilsverzicht erklären soll, kann dies im Termin vor Gericht erfolgt. ... weiter lesen
Handelsrecht und Gesellschaftsrecht Stimmverbot des Gesellschafter-Geschäftsführers bei der Abberufung aus wichtigem Grund
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Mit Urteil vom 4.4.2017 – II ZR 77 /16 hat BGH hinsichtlich Stimmverbotsregeln im Rahmen von Beschlussstreitigkeiten folgende bemerkenswerte Entscheidung getroffen: „Bei der gerichtlichen Überprüfung der Wirksamkeit von Gesellschafterbeschlüssen, die die Abberufung oder die Kündigung des Anstellungsvertrags eines Gesellschafter-Geschäftsführers einer GmbH aus wichtigem Grund betreffen, ist darauf zu abzustellen, ob tatsächlich ein wichtiger Grund im Zeitpunkt der Beschlussfassung vorlag oder nicht. Das Vorliegen des wichtigen Grunds hat im Rechtsstreit derjenige darzulegen und zu beweisen, der sich darauf beruft.“   A. Der Ausgangsfall Der vom BGH zu entscheidende Rechtsstreit war ein sogenannter „Beschlussmängelprozess“. ... weiter lesen
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